Marken und Glaubwürdigkeit – das Februarheft von Brand Eins aus Sicht einer PR-Agentur

Brauchen Marken Glaubwürdigkeit? Wir von der PR-Agentur Eins A Kommunikation aus Hannover antworteten spontan unisono mit „ja“. Die Redaktion von Brand Eins analysiert das in ihrem aktuellen Februarheft  Marken und Glaubwürdigkeit etwas genauer:  Wurde Coca Cola durch Glaubwürdigkeit zur teuersten Marke der Welt? Nein. Braucht Ryanair Glaubwürdigkeit? Nein.

Aber wir alle wollen doch  authentisch, echt und glaubwürdig sein. Und als Politiker hätten wir gerne die ehrliche Haut, Sachkenntnis war früher (wichtig). Wir sind halt alle zu lange zu viel belogen worden.  Brand Eins allerdings meint: „Authentizität wird überschätzt.“

All diese Überlegungen werden in dem neuen Heft  angestellt. Und es wird analysiert, wie aus Krombachers „Saufen-für-den-Regenwald-Kampagne“ wieder eine glaubwürdige Geschichte wurde und warum RWE nur durch Sprüche alleine nicht zum Weltverbesserer wird.

Wir glauben weiter an die Glaubwürdigkeit, aber so ein wenig ist unser Glaube durch Brand Eins erschüttert.

Gut so!

 

Wir erinnern uns: Brand eins wurde 1999 von einem Team gegründet, das aus der Redaktion des Wirtschaftsmagazins Econy hervorging. Chefredakteurin ist Gabriele Fischer, die auch stellvertretende Chefredakteurin des  Manager Magazins war. Brand eins beschäftigt sich mit wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Themen und porträtiert Unternehmen und ihre Persönlichkeiten (sic).  Jedes Heft hat einen thematischen Schwerpunkt wie Kapitalismus, Geld, Qualität, aber auch mal Liebe oder Nichtstun. Bei einer Umfrage, die 2007 im Vorfeld der LeadAwards unter „3150 Top-Entscheidern aus Medien, Werbung und Industrie“ durchgeführt wurde, kam Brand eins bei der Frage nach den „Ihrer Meinung nach derzeit wichtigsten und bestgemachten deutschen Zeitschriften“ auf den zweiten Platz. Der Name „brand eins“ leitet sich wahrscheinlich aus dem ersten Redaktionssitz in Hamburgs Brandstwiete 1 ab. Oder doch vom englische Begriff „brand“?

Die Lead Awards 2007: http://www.leadacademy.de/2007/umfrage.html

Auf den Seiten des Goethe-Instituts wird das Magazin porträtiert: Auf der Suche nach der menschlichen Seite der Ökonomie – Das Wirtschaftsmagazin brand eins http://www.goethe.de/wis/med/pnt/zuz/de1976721.htm

Die Internetseite des Magazins: http://www.brandeins.de