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PR Agentur Hannover

early bird – Touristik

Nr. 500/ 29. KW‚ 18. VII.'18

Letzte Woche…

…bewegte uns in der Touristik +++ Auch in diesem Jahr wurde beim Schützenverein Vosskotten Floth traditionell der Königs-, und in diesem Jahr auch der Kaiservogel, in der Vereinsgaststätte aufgestellt.  +++ Miriam Welte löst Kristina Vogel bei Bahnrad-Weltmeisterschaften ab. +++ Die St.-Sebastianus-Schützen haben in einem spannenden Vogelschießen auf dem „Ümmerich“ einen neuen Regenten ermittelt. +++ Ein Vogel auf einer Oberleitung soll ein Feuer in Südbrandenburg ausgelöst haben. +++ Mit „Lady Bird“ präsentiert Greta Gerwig ihren zweiten, nach eigenem Drehbuch inszenierten Film +++ Exporttag Bayern 2018: Jetzt Early Bird-Tickets sichern! +++

In eigener Sache

Dies ist die 500. Ausgabe des early bird. Vor mehr als zehn Jahren, am 26. Mai 2008, erschien die erste Ausgabe unseres touristischen Newsletters. Damals noch auf einem Montag. Zu diesem runden Geburtstag haben wir eine Sonderausgabe gemacht, die sich ganz der Vogel-Kunde widmet. Kurz darauf bekommen Sie aber wie gewohnt die 501. Ausgabe mit allen wichtigen News aus der Touristik.

 

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Aufgepickt

Mein Lieblingvogel...

In memorium: der Dodo auf Mauritius

Ich lese ja gerade wieder Jasper Fjordes Thursday Next, eine Zeitreisen-Fantasy-Romanreihe. Thursday und ihre Familie haben Haustiere, die es eigentlich nicht mehr gibt: geklonte Dodos. Dodos gab es ausschließlich auf der Insel Mauritius, sie sind ausgestorben. Und zwar schon seit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, nur ein paar Jahrzehnte nach ihrer Entdeckung. Der Dodo lebte auf Mauritius praktisch ohne Feinde bis irgendwann gegen Ende des 16. Jahrhunderts ein niederländisches Schiff durch einen Sturm abgetrieben wurde und an der Küste der Vulkaninsel landete. Den Niederländern gefiel die Insel und sie nahmen sie für die niederländische Krone in Besitz. Ab 1638 kamen Siedler und brachten auf ihren Schiffen Ratten, Schweine und Affen mit. Da der Dodo bisher keine Feinde hatte verfügte er über keinerlei Flucht und Verteidigungsverhalten, er ließ sich einfach von den Holländern fangen und grillen. Seine Eier wurden von den eingeschleppten Tieren aufgefressen. Schon dreißig Jahre später gab es ihn nicht mehr, wir kennne ihn nur noch aus Erzählungen, Zeichnungen und aus Jasper Fjordes Romanen.

Thorsten Windus-Dörr

Der Eichelhäher an der französischen Atlantikküste

Camper wissen es: Auf dem Campingplatz finden die Kinder schnell Spielgefährten und die Erwachsenen haben immer was zu beobachten. Zum Beispiel den Eichelhäher – er ist häufiger Gast in den lichten Pinienwäldern, in denen sich die Campingplätze an der französischen Atlantikküste oft befinden. Für uns Städter hat der Eichelhäher einen ganz besonderen Vorteil: Durch die himmelblau-schwarz gebänderten Federn der Schwingen ist er gut zu erkennen und von anderen Vögeln zu unterscheiden. Ein besonderer Glücksfall ist natürlich zwischen langen Piniennadeln eine dieser Federn zu finden. Das Brillenetui meiner Frau beherbergte über viele Jahre eine auf dem Campingplatz bei La Palmyre erbeutete Feder und erfreute uns immer wieder. Und wenn man später in den heimischen Wäldern den charakteristischen Alarmruf des Eichelhähers hört (laut Wikipedia ist es ein lautes, raues und charakteristisches Rätschen), dann fühlt man sich fast wieder wie im Urlaub in Frankreich.

Jens Voshage

Majestätisch in den Pyrenäen

Wenn ich an meinen Lieblingsvogel denke, ist es für mich eindeutig der Adler. Majestätisch über den Wolken schwebend und geschickt die Auf- und Abwinde nutzend. Er ist nie hektisch, sondern ruht in sich, um dann aber sekundenschnell und fokussiert hinab zu stürzen um seine Beute zu machen. Ich konnte den Adler auf einer Reise durch die westlichen französischen Pyrenäen bewundern und beobachten.
Das Grenzgebiet zwischen Frankreich und Spanien ist auf alle Fälle eine Reise wert.

Barbara Voshage

Der rote Milan in der Niedersächsischen Tiefebene

Als ich meinem Vater erzählt habe, was wir Texte über unsere Lieblingsvögel schreiben, wusste er sofort, dass ich über den roten Milan schreiben will. Denn immer wieder kreist er in unserem Dorf während wir auf der Terrasse sitzen über unsere Köpfen: der Rote Milan, auch Rotmilan genannt. Zwar galt er lange als eine stark gefährdete Art, doch langsam scheint sich der Greifvogel erholt zu haben. Insbesondere sein rot-braun-gefärbtes Federkleid macht ihn zu etwas ganz Besonderem. Auch wenn ich etwas um unsere Kaninchen im Garten fürchte, freue ich mich doch immer, ihn zu erblicken, wenn er majestätisch am Himmel seine Kreise dreht, stets auf der Suche nach Mäusen oder Feldhamstern. Für mich bedeutet der Rotmilan ein Stück Heimat: Über die Hälfte der Greifvögel haben ihr Nest in Deutschland und ich bin mit ihm groß geworden, wie er da über uns schwebt und wacht. Die Gemeinde Hattorf im Harz hat diesen Vogel sogar in ihr Wappen genommen.

Caroline Siems

Helgolands Trottellumme

Sommerzeit ist Urlaubszeit - vielleicht wäre deswegen ein Abstecher nach Helgoland mal ganz lohnenswert. Und zwar nicht nur, weil die Insel mit ihrer bewegten Vergangenheit, der Langen Anna und dem Meer aufwarten kann, sondern auch eine ganz andere Einzigartigkeit zu bieten hat. Denn auf dem sogenannten Lummenfelsen brütet die Trottellumme. Damit ist Helgoland der einzige mitteleuropäische Brutstandort der Trottellumme. Diese Vogelart gehört zu den Alkenvögeln, die nur auf der Nordhalbkugel zu finden sind. Obwohl sie sich etwas trottelig bewegen, sind sie echte Kämpfer. Denn sie kommen fast nur zur Brutzeit ans Land und leben sonst auf dem offenen Meer. Interessant sind auch ihre Brutstandorte, denn diese sind offen auf Felsküsten und Steinwänden. Sie legen konisch spitze Eier, wodurch verhindert wird, dass diese vom Fels ins Meer hinabstürzen. Wenn die Küken den "Lummensprung" überleben, ziehen sie aufs Meer und können in Einzelfällen bis zu 30 Jahre alt werden.

Jasmin Söllner

Der klappert überall

Als ich anfing darüber nachzudenken, welches mein Lieblingsvogel ist, war ich mir gar nicht so sicher. Es gibt ein paar Vögel, die mir spontan eingefallen sind, allerdings hatte ich mich bis dato nicht näher mit den Vögeln beschäftigt.
Letztendlich habe ich mich für den Storch entschieden, genau genommen für den Weißstorch. Ich finde es faszinierend, wie weit die Strecke ist, die diese Vögel auf sich nehmen um auf Reisen zu gehen und damit auch die Behausung wechseln. Die Strecke kann in einem Jahr bis zu 20.000 km betragen. Mir gefällt auch, dass die Störche die Behausung zwar verlassen, aber doch immer wiederkommen und auch denselben Horst wählen. Im Zuge meiner Recherchen zum „Klapperstorch“, um den sich verschiedene Fabeln und Sagen drehen, wie zum Beispiel, dass die Storchenrate mit der Geburtszahl von Kindern zusammenhängen könnte, fand ich auch heraus, dass es der Vogel des Jahres zu meinem Geburtsjahr war - was für ein Zufall.

Lea Weber

Der Spatz aus Westerkappeln

Der Haussperling, auch Spatz oder Hausspatz genannt, ist eine Vogelart aus der Familie der Sperlinge. Er kommt bevorzugt in Nordrhein-Westfalen und deshalb auch in meiner Heimatstadt Westerkappeln vor. Er ist aber auch, mit Ausnahme der Tropen, in fast jedem Land vertreten.  Der Spatz ist einer der bekanntest Singvögel. Obwohl der er mit seinem eher brauen Gefieder und seinem Gesang eher unauffällig ist, ist er mir in Gedächtnis geblieben. Denn ich erinnere mich gerne an den Frühling in meiner Kindeheit, in dem ein Spatz in meinen selbstgebauten Vogelhäuschen in unserem Garten gebrütet hat. Ich lauerte oft Stunden vor dem Vogelhäuschen, um die Spatzen zu beobachten. Ich verbinde mit dem Spatz meine Kindheit, meine Familie. Deshalb ist der Spatz mein Lieblingsvogel.

Anja Hollnack

Instagram-Tipps

#timetotravel

Der frühe Vogel ist wieder losgeflogen, um spannende, innovative und fantasievolle Instagram-Accounts im Internetdschungel zu finden. Lassen Sie sich von den persönlichen Insider-Tipps der Redaktion überraschen und inspirieren!

Der Weißbauchpapagei @that_caique_shadow, zeigt wie ausgefuchst und doch zuckersüß Vögel als Haustiere sein können. Zum verlieben…
https://www.instagram.com/that_caique_shadow/

@cafebirds Ein einzigartiges Café in Göttingen, welches Sie dort so nur einmal finden. Dort können Sie sich ins gemacht „Nest“ setzten.
https://www.instagram.com/cafebirds/?hl=de

@vroegevogels_bnnvara sollten Sie besuchen, wenn sie sich in die Welt der einzigartigen Vögel und Waldtiere entführen lassen möchten.
https://www.instagram.com/vroegevogels_bnnvara/?hl=de

@weltvogelpark. Ein Account, auf dem man über 650 verschiedene Vogelarten begegnet. Im echten Leben bestimmt auch ein Besuch wert, denn er zeigt Europas größte Vogelshow.
https://www.instagram.com/weltvogelpark/?hl=de


Zum Weiterlesen: http://www.weltvogelpark.de/

Gerücht der Woche

Die Waldschnepfe soll 2019 „Vogel des Jahres“ werden.

Zitat der Woche

„Der frühe Vogel fängt den Wurm, aber die zweite Maus bekommt den Käse“

Minnie Maus

Zahl der Woche

56.000…

…Menschen haben an der 14. Stunde der Gartenvögel teilgenommen. Es wurden insgesamt 1,2 Millionen Gartenvögel bei der NABU und dessen Partner LBV gemeldet. Der am meist gesichtete Vogel ist der Haussperling. Es wurden circa 33,8 Vögel pro Garten gesichtet. Damit liegt das Ergebnis 3,1 Prozent unter dem Durchschnitt, was zeigt das die Zahlen der Gartenvögel rückläufig sind.

Themen-Spezial

Neue Serie...

Ein älteres Zeit-Magazin brachte uns auf die Idee zu einer neuen Serie. Auf einer Deutschlandkarte war eingezeichnet, was deutsche Orte als Alleinstellungsmerkmal für sich beanspruchen. Wir übersetzen das in den nächsten Wochen in Prosa:

Cafe, Bar und Vogelnest

So bezeichnet sich das Café Birds in Göttingen. Es ist vom Besteck bis zur Decke mit allerlei was Vögel betrifft ausgestattet. Es bietet ein gemütliches Zusammensein, was es so nur einmal in Göttingen gibt. Es wirbt mit Batista Künsten, liebevoll selbstgebackenen Kuchen und weiteren Leckereien. Man kann auch entspannt den Abend im Birds genießen. Darüber hinaus werden auch Veranstaltungen wie Konzerte oder Flohmärkte angeboten. Unsere Kollegin Caroline wohnt in Göttingen und ist sich sicher, dass das Bird ein Besuch wert ist.


Zum Weiterlesen: https://aboutcities.de/staedte/goettingen/meine-lieblings-cafes-in-goettingen

Naumann-Museum

Das Naumann-Museum befindet sich im Ferdinandbau des Köther Schlosses. Der Hauptteil der Ausstellung ist Johann-Friedrich Naumann gewidmet, der als Begründer der modernen Ornithologie gilt. Besonders ist die fast unveränderte Vogelsammlung mit 1.300 Präparaten aus dem frühen 19. Jahrhundert. Die Sammlung wurde von Neumann eigenhändig präpariert und arrangiert. Im Naumann-Museum Köthen befindet sich damit ein weltweit einmaliges Gesamtwerk eines Naturwissenschaftlers das noch am Originalstandort existiert – seit 2015 eingetragen als „National wertvolles Kulturerbe“ der Bundesrepublik Deutschland.


Zum Weiterlesen: www.bachstadt-koethen.de/veranstaltungen/rundgang-durch-das-naumann-museum

Impressum

Sämtliche Inhalte wurden mit höchster Sorgfalt erstellt. Für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Inhalte kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Alle Rechte vorbehalten. Unser Newsletter mit Branchenneuigkeiten erscheint jeden Mittwochmorgen. Wenn Sie interessante Neuigkeiten oder wichtige Termine für den Newsletter haben, schicken Sie diese bitte an early-bird(at)eins-a-kommunikation.de. Wenn Sie den early bird mit aktuellen Informationen aus der Tourismusbranche nicht mehr erhalten wollen, schreiben Sie an early-bird(at)eins-a-kommunikation.de. Wir nehmen Sie dann unverzüglich aus dem Verteiler heraus.
Bitte beachten Sie, dass die Ihnen zugesandte Ausgabe des early bird nur jeweils einer einzelnen Person zur Verfügung steht. Wenn Sie unseren Newsletter in Ihrem Unternehmen weiterleiten möchten, bieten wir dazu günstige Konditionen. Rufen Sie uns an.

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Herausgeber:
Eins A Kommunikation – Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH, D-30159 Hannover, Kramerstr. 13, Fon: (+49 511) 35 73 00 30, Fax: (+49 511) 35 73 00 73
E-Mail: early-bird(at)eins-a-kommunikation.de
www.eins-a-kommunikation.de

Redaktion:
Thorsten Windus-Dörr (Ltg., V.i.S.d.P.), Jens Voshage, Caroline Siems, Lea Weber, Anja Hollnack.
Redaktionsschluss ist immer mittwochs, 09:30 Uhr.

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