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PR Agentur Hannover

early bird – Touristik

Nr. 244 / 23. KW‚ 03.VI.'13

Als ob der dauerverregnete Mai nach dem dunkelsten Winter seit 60 Jahren nicht schon schlimm genug wäre, kämpfen Süd- und Ostdeutschland nun seit Tagen gegen Hochwasserstände in Flüssen und Bächen an. In Thüringen, Bayern und Sachsen wurde am Wochenende mehrmals der Katastrophenalarm ausgerufen. Viele Menschen, die am Ufer von Flüssen wohnen, mussten inzwischen evakuiert werden, da das Wasser die Häuser geflutet hatte und sie nun mitzureißen droht. Die völlig überforderten Einsatzkräfte der örtlichen Feuerwehren erhalten nun Unterstützung von Soldaten im Kampf gegen das Wasser. Entwarnung soll es vor heute Abend nicht geben, so die Meteorologen.

Letzte Woche...

… bewegte uns in der Touristik +++ Die EU-Kommission leitet wegen BER Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland ein +++ dampfender Geschirrspüler löst Feueralarm aus und legt den Hauptbahnhof in Dresden für 20 Minuten lahm +++

Deutschland

Laue Hoffnung

Auf einen Gefriertod muss man sich seit vergangener Woche nicht mehr gefasst machen, wenn man eines seiner Körperteile in die Nordsee halten möchte. Der Deutsche Wetterdienst hat zuletzt zehn bis 13 Grad Wassertemperatur gemessen, das sind teilweise rund fünf Grad mehr als bei der letzten Messung. Die Ostsee liegt stellenweise sogar schon bei 23 Grad.

Neue Tourist Infos in Berlin

Eigentlich war das „Welcome Center“ für den Flughafen BER vorgesehen, dieser Plan wurde allerdings vorübergehend auf Eis gelegt. Visit Berlin hat deshalb am Flughafen Tegel Stellung bezogen. Für die Sommermonate soll die Tourist Info zusätzlich durch einen weiteren Infopoint im Erdgeschoss des Fernsehturms ergänzt werden. Zusammen mit den Standorten Hauptbahnhof, Brandenburger Tor und dem Kanzler Eck betreibt Visit Berlin nun fünf Informationsstellen für Touristen in unserer Hauptstadt.

Elektroschrott auf zwei Rädern

In vielen Destinationen werden den Gästen mittlerweile auch Elektrofahrräder und Pedellecs zum mieten angeboten. Vermieter sollten jetzt nochmal nachschauen: Stiftung Warentest hat getestet und neun von 16 Fahrrädern Mängel nachgewiesen: www.test.de/Elektrofahrraeder-Das-Risiko-faehrt-beim-E-Bike-mit-4542780-0/

Pinkelprämie

Mehr als 35 Autohöfe machen vom 19. Juni bis 11. September mit einer Pinkelprämie auf sich aufmerksam. Wer bei einem Autohof zur Toilette geht, zahlt 50 Cent, bekommt aber einen Wertbon über 70 Cent. Autohöfe liegen im Gegensatz zu Raststätten nicht direkt an der Autobahn und werden deshalb von Autofahrern weniger entdeckt.

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Der Rest der Welt

„Citi Bike“ sorgt für Ärger

New York macht es nun vielen anderen Großstädten nach und hat ein eigenes Leihradsystem eingeführt. Es freuen sich aber nur die Leihbesitzer der 6.000 „Citi Bikes“. Die Einheimischen schimpfen über die verstopften Parkplätze und die noch verschärftere Verkehrssituation der Metropole. Der Beschluss von Bürgermeister Bloomberg steht allerdings fest: Rund 10.000 Räder sollen bald leihweise über New Yorks Straßen flitzen.

Keine Ruhe bei Ryanair

Nachdem die irische Fluggesellschaft mehrmals vergeblich versucht hatte, die einheimische Konkurrenz Airline Aer Lingus zu schlucken, droht dem Unternehmen nun weiterer Ärger: Die britische Wettbewerbskommission teilte vergangenen Donnerstag mit, dass Ryanair womöglich seine Anteile von knapp 30 Prozent an Aer Lingus abtreten müsse. Grund hierfür sei, dass der Anteil Ryan Airs so hoch sei, dass sie Einfluss auf die Geschäftspolitik nehmen könnte.
www.aero.de/news-17547/Ryanair-muss-moeglicherweise-Anteile-an-Aer-Lingus-abgeben.html

Radfahren nach Plan

Autofahrern und Fußgängern ersetzt Google Maps inzwischen häufig das alte Navigationsgerät, jetzt gibt es diesen Service auch für Radfahrer. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club hat Kartenpläne von insgesamt 250.000 Kilometern Länge bereit gestellt, die mit dem Smartphone oder Tablet von 15 Ländern aus genutzt werden können.

Die beliebteste Serienfamilie lädt ein

Seit 24 Jahren flimmern die Simpsons nun schon über die Fernseher von Jung und Alt. Jetzt können Fans der Serie sich endlich wie ein Teil der Serie fühlen und in den original nachgebauten Kulissen bewegen. Im Freizeitpark der Universal-Studios eröffnet ein Straßenzug von Springfield, in dem man sogar in Moe’s Taverne ein Bier trinken kann. Noch in diesem Sommer soll die Kulisse eröffnet werden.
https://www.universalorlando.com/Rides/Universal-Studios-Florida/The-Simpsons-Ride.aspx

Geiz ist nicht immer geil!

Das muss zumindest die Reiseindustrie in diesem Jahr feststellen: So tief lagen die Zahlen der gebuchten Reisen von Europäern zuletzt vor 13 Jahren. Das hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ipsos im Auftrag des Reiseversicherers Europ Assistance ergeben, bei der 4.000 Menschen befragt wurden. Nur rund die Hälfte aller Europäer plant für die Sommersaison eine Reise, das sind rund vier Prozent weniger als im Vorjahr.

Auf eine lange Reise

Ein Mal Urlaub im All zu machen, ist von vielen Menschen ein Kindheitstraum. War es bisher allerdings unmöglich, so ist es seit vergangener Woche nur noch eine Frage des Geldes. Die Raumkapsel „Space Ship Two“ hat die nächste Hürde erfolgreich gemeistert und ihren Test bestanden, sechs Menschen finden in der Kapsel Platz. Mehr als 500 Weltraumtouristen haben ihre Reise ins Weltall schon gebucht, darunter auch US-Schauspieler Ashton Kutcher. Rund 150.000 müssen die Reisenden für den Trip der besonderen Art auf den Tisch legen.

Die Karawane zieht weiter

Csilla Mezösi ist neue Deutschland-Direktorin des Ungarischen Tourismusamtes. Sie folgt auf Kristóf Sztojanovits, der das Amt vier Jahre lang inne hatte.

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Special: Regen

Am Wochenende war meteorologischer Sommeranfang. Tja, wir sind auch nicht hingegangen.
Hoteliers, Gastronomen, Landwirte und die Bienen klagen über den Mai, der so gar kein Wonnemonat war. Freibäder schimpfen über Gästemangel, in Nürnberg und Würzburg machten sie sogar wieder zu. Reiseveranstalter berichten von zurückgehenden Buchungen für Deutschlandreisen. Dafür werden mehr Pauschalreisen ins Ausland gebucht. Einzige Ausnahme ist die Nordsee, denn wer dorthin reist, ist nicht unbedingt Sonnenurlauber.
TourismusMarketing Niedersachsen veranlasste die nasse Lage vergangene Woche zu einer Pressemeldung, die Besserung verspricht: Langfristprognosen wiesen darauf hin, dass Deutschland in diesem Jahr einen durchschnittlichen Sommer erwarte: Weder zu nass, noch zu trocken. Dabei profitiere vor allem der Norden, durch ein trockenes und freundliches Klima. „Der Langfristtrend geht für die Monate Juni bis August von einem deutlich zu nassen Süden aus. Nicht nur Teile von Spanien, Südfrankreich und Italien könnten viel mehr Regen als üblich abbekommen, auch Süddeutschland würde nach den aktuellen Berechnungen eher baden gehen“, kommentiert Diplom-Metrologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net die neusten Modellrechnungen.
Schaun mer mal.
Wir halten uns jedenfalls an die Fakten: Der Mai 2013 ist der zweitnasseste seit Beginn der Messungen 1881. Die Durchschnittstemperatur lag 0,4 Grad unter der Referenzperiode 1961-90 bei 11,7 Grad Celsius. Pfingsten war es vielerorts in Deutschland kälter als Heiligabend und am 1. Weihnachtstag 2012. Mit 133 Sonnenstunden blieb der Mai um 33 Prozent unter seinem Sollwert von 196 Stunden. Und der gesamte Frühling war so sonnenscheinarm, dass er auf dem dritten Platz nach 1970 und 1983 landete.
So, haben wir Ihnen jetzt genug Depresso eingeschenkt?
Es gibt auch positive Aspekte, die wir nicht verschweigen wollen: Zunächst mal hatten wir wegen des Wetters immer genug Gesprächsstoff, die Talsperren sind voll und das Trinkwasser für den heißesten Sommer gesichert und wann konnte man schon mal im Mai sooo viele Pilze sammeln?

Kaum zu glauben...aber wahr!

Des einen Leid ist des anderen Freud

Während viele Hotels andernorts leer bleiben und Gastronomen und Hoteliers verzweifelt auf gelbringende Kundschaft warten, hat der Bürgermeister von Dubrovnik in Kroatien ganz andere Probleme: Die Touristenmassen stören ihn! Für rund 7.000 Besucher täglich ist die Altstadt an der Adria ausgerichtet, zu Hauptsaison-Zeiten reisten in den letzten Jahren aber oft bis zu 25.000 Menschen an. „Dubrovnik wird im Hochsommer regelrecht besetzt“, klagt Djuro Capor von einer Bürgerinitiative. Von früher mehreren tausend Einwohnern bewohnen heute nur noch rund 900 Menschen die Altstadt auf dem Srdj, dem Hausberg der Stadt. Der Hafen ist auf 15.000 Gäste pro Tag ausgerichtet worden, wodurch mehr als eine Millionen Menschen pro Jahr mit Kreuzfahrtschiffen hier anlegen. Sowohl die Einwohner als auch die Urlauber der ersten Stunde sind empört über diesen Massenansturm. Ursprünglich war Dubrovnik als ein Reiseziel der betuchten Gesellschaft konzipiert worden. Dass inzwischen jeder hier ein- und ausgehen kann, stößt den reichen Reisenden übel auf. Die Stadt steht kurz vor dem Kollaps und das aus einem ungewöhnlichen Grund: Zu viele Touristen!
Mehr zu den Hintergründen weiß der Spiegel unter www.spiegel.de/reise/europa/dubrovnik-klagt-ueber-zu-viele-touristen-a-902597.html

Die Zahl der Woche

15,98 Millionen…

…Menschen haben bisher dieses Jahr Bangkok besucht. Auf Platz zwei folgt dicht dahinter London mit 15,96 Millionen Besuchern.

Serie: Ina in Ecuador

Im Kleinbus ins Krankenhaus

Als ich zur Vorbereitung auf meinen Aufenthalt in Ecuador in Büchern über das Land und die Kultur las, stolperte ich auch über das Thema „Gesundheit“. Da Ecuador oft als Dritte-Welt-Land beschrieben wurde, machte ich mir doch so meine Gedanken und hoffte, während meiner Zeit in dem Land nie krank zu werden oder ins Krankenhaus zu müssen.
Aber erstens kommt es ja anders und zweitens als man denkt: Auf der vorletzten Tour erlitt ein Gast einen Zusammenbruch, als wir gerade beim Gehege des Einsamen George auf der Charles Darwin Station angekommen waren. Der Transport ins Krankenhaus mit „Trage“ und im zum Krankenwagen umfunktionierten Kleinbus war haarsträubend und natürlich nicht mit zu Hause zu vergleichen, die Notaufnahme jedoch erstaunlich gut ausgestattet. Dem Gast ging es noch am gleichen Abend besser und er konnte das Krankenhaus wieder verlassen. Sicherlich gibt es Unterschiede zwischen Galapagos und einem Dorf in den Anden, aber ich war doch positiv überrascht von der guten Versorgung in diesem Fall.
Die Infusion kostete übrigens nichts. Durch den wirtschaftlichen Aufschwung, den das Land unter Präsident Rafael Correa erfährt, kann – zumindest momentan – der Staat für die medizinische Versorgung der Einheimischen und Besucher bezahlen.

TV-Tipps der Woche

BR alpha, Montag, 20.15 Uhr: Normandie
Rbb, Dienstag, 15.15 Uhr: Reisewege Südtirol
NDR, Mittwoch, 20.15 Uhr: Vorpommerns Küste
Arte, Donnerstag, 18.25 Uhr: Frankreichs Paradiese
NDR, Donnerstag, 21.00 Uhr: Kreta - Berge im Meer
Rbb, Freitag, 15.15 Uhr: Norwegen - Leben am Hardangerfjord
3 Sat, Samstag, 14.30 Uhr: Reisewege Hansestädte
BR alpha, Samstag, 16.45 Uhr: Fernweh: Spitzbergen
SWR, Sonntag, 17.15 Uhr: Die Pontinischen Inseln

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Nach dem Geschäftsbericht ist vor dem Geschäftsbericht
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Impressum

Sämtliche Inhalte wurden mit höchster Sorgfalt erstellt. Für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Inhalte kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Alle Rechte vorbehalten. Unser Newsletter mit Branchenneuigkeiten erscheint jeden Montagmorgen. Wenn Sie interessante Neuigkeiten oder wichtige Termine für den Newsletter haben, schicken Sie diese bitte an early-bird@eins-a-kommunikation.de. Wenn Sie den early bird mit aktuellen Informationen aus der Tourismusbranche nicht mehr erhalten wollen, schreiben Sie an early-bird(at)eins-a-kommunikation.de. Wir nehmen Sie dann unverzüglich aus dem Verteiler heraus.
Bitte beachten Sie, dass die Ihnen zugesandte Ausgabe des early bird nur jeweils einer einzelnen Person zur Verfügung steht. Wenn Sie unseren Newsletter in Ihrem Unternehmen weiterleiten möchten, bieten wir dazu günstige Konditionen. Rufen Sie uns an.
Herausgeber:
Eins A Kommunikation – Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH, D-30159 Hannover, Kramerstr. 13, Fon: (+49 511) 35 73 00 30, Fax: (+49 511) 35 73 00 73
E-Mail: early-bird(at)eins-a-kommunikation.de
www.eins-a-kommunikation.de

Redaktion:
Thorsten Windus-Dörr (Ltg., V.i.S.d.P.), Jens Voshage, Christiane Bischoff, Anne Keppler. Redaktionsschluss dieser Ausgabe ist montags, 09:30 Uhr.

 

 

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