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PR Agentur Hannover

early bird – Touristik

Gesamtausgabe der Serie: Destination Friedhof

Immer wenn ich in fremden Ländern bin, dann schaue ich mir neben den von den Reiseveranstaltern empfohlenen Sehenswürdigkeiten dreierlei an: die Supermärkte, einheimische Kneipen und die Friedhöfe. Ich finde nirgends kann man mehr über das Wesen eines Volkes lernen, als zwischen ihren Einkaufsregalen, nach dem dritten Drink oder wenn man sich anschaut, wie sie ihre Toten bestatten. Friedhöfe haben eine ganz eigene Atmosphäre und Stimmung und gerade in großen Städten sind sie nicht zuletzt auch eine Oase der Ruhe für den Touristen. Spannend sind auch oft die Inschriften auf den Grabsteinen. Auf dem Grab von Goethes Mutter steht „hier ruht Goethes Mutter“, auf dem Grab seines Vaters „hier ruht Goethes Vater“. Auf Kurt Schwitters Grabstein auf dem Engesohder Friedhof in Hannover steht „man kann ja nie wissen“. Ob er wohl die Auferstehung meinte? Und der hannoversche Künstler Timm Ulrichs schrieb schon Ende der 60-er Jahre auf seinen Grabstein: „Denken Sie immer daran, mich zu vergessen.“ Übrigens erfreut sich Ulrichs noch heute bester Gesundheit.
In unserer Gesellschaft spricht man nicht gerne über den Tod. Aber da wir auf alberne Tabus pfeifen, stellen wir Ihnen nochmal alle Friedhöfe in einer Gesamtausgabe vor.
Thorsten Windus-Dörr

Der Berühmteste: Père Lachaise, Paris

Irgendwie ist es klar, dass eine Serie über Friedhöfe mit dem Pére Lachaise anfängt, er ist wahrscheinlich der berühmteste Friedhof überhaupt. Unser Chefredakteur erzählt ja immer wieder ungefragt, dass er dort am Grab des Doors-Sängers Jim Morisson vor Unzeiten einmal ein paar Tränen in eine Flasche tiefdunklen Rotwein versenkte, während aus einem Kassettenrekorder (ja, so etwas gab es damals noch) „Riders on the Storm“ erklang. (Ganz ehrlich: Wir fürchten diese Geschichte ist tatsächlich wahr.).
Er ist eine der populärsten Sehenswürdigkeiten von Paris und wahrscheinlich der Welt. Bekannt ist der Pére Lachaise vor allem wegen dem mit leuchtend-roten Lippenstiftabdrücken verschmierten Grab von Rock-Legende Jim Morrison, bei dem es früher zu legendären Alkohol- und Drogenexzessen kam. Aber auch andere große Künstler sind hier beerdigt, wie z.B. Oscar Wilde, Sarah Bernhardt, Balzac, Molière, Chopin, Bizet, Rossini oder Jean Paul Sartre und Edith Piaf. Ob Einheimischer oder Tourist: beide kommen gerne für einen stillen Moment hierher. Er gehörte im 17. Jahrhundert Père de la Chaise, dem Beichtvater von Louis XIV. Auf einem Hügel oberhalb der Stadt gelegen, gleicht die Totenstadt einem idyllischen Park; kleine Kapellen mit Säulen und lebensgroßem Grabschmuck reihen sich aneinander. Eine Million Menschen fanden auf dem Friedhof Père Lachaise ihre letzte Ruhestätte, und zweimal so viele besuchen ihn Jahr für Jahr.
Paris, Friedhof Père Lachaise: im Winter Mo.-Fr. 8-17.30 Uhr geöffnet, Sa. 8.30-17.30 Uhr, So. 9-17.30 Uhr. Friedhofspläne erhält man auf Anfrage gratis an den Eingangspforten. Metrostationen Père Lachaise, Alexandre Dumas; www.pere-lachaise.com

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Picknick auf dem Friedhof

Man sagt, wer etwas über die russische Seele erfahren will, der besuche den Nowodewitschi-Friedhof in Moskau. Die höchste Ehre, die einem Sowjetbürger zuteil werden konnte, war die Bestattung seiner Urne in der Kremlmauer, die zweithöchste ein Begräbnis auf dem Nowodewitschi-Friedhof. Er breitet sich gleich hinter Moskaus gleichnamigen Neujungfrauen-Kloster aus. Typisch sind die monumentalen Grabstätten mit ausdrucksvollen Skulpturen, die oft die Berufe der Verstorbenen darstellen. Hier liegt Russlands Prominenz begraben: die Flugzeugkonstrukteure Iljuschin und Tupulew, Stalins Außenminister Molotow und Künstler wie Tschechow, Gogol oder Schostakowitsch. Das hält die Moskauer allerdings nicht davon ab, jeden Sonntag zu den Totenstätten ihrer Ahnen zu pilgern und dort ausgiebig zu picknicken.
Moskau, Friedhof des Neujungfrauen-Klosters: Dienstag geschlossen, Öffnungszeiten ansonsten von 10-17 Uhr, beim Friedhof ist ein Lageplan erhältlich. Adresse: Frunsenski Wal 50, Moskau, Metro: Station Sportiwnaja http://www.anagoria.de/moskau/neujungfrau/prominentenfriedhof.html

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Exquisitely bored: Auf den Spuren Edgar Allan Poes

50 Jahre lang erwies ein geheimnisvoller Verehrer dem Dichter Edgar Allan Poe auf dem Friedhof der Westminsterkirche in Baltimore die Ehre. Immer am Geburtstag des Schöpfers des amerikanischen Kriminalromans und zahlloser Gruselgeschichten, tauchte der Unbekannte mit wallendem Mantel und schwarzem Hut auf, wie die Inkarnation einer Gestalt aus Poes Werken „schlich durch die engen Wege des alten Friedhofs“ und hinterließ auf dem Grabstein drei Rote Rosen und eine halbe Flasche Cognac. Noch heute sollen Nachfolger des Mannes das Ritual fortführen.
Heute heißt der Friedhof "Westminster Hall Burying Ground & Catacombs" und ist eine der versteckten Attraktionen Baltimores, die Stadt, die in Amerika einen ähnlichen Ruf genießt wie in Deutschland Bielefeld (gibt es nicht) und in Alaska Anchorage. Eine Besichtigung der Katakomben lohnt sich, muss aber vorher reserviert werden. Nach dem Friedhof sollte man noch einen Schwenk gen Westen machen. Dort findet man Poes Wohnhaus an der Amity Street 203. In der Dachkammer des Hauses soll Poe seine ersten Kurzgeschichten verfasst haben. Zeitgenössische Möbel und einige Erinnerungsstücke sind über die Zimmer verteilt. Im Gästebuch findet man die Unterschrift eines modernen Poe-Nachfolgers: Stephen King.
Öffnungszeiten: Ab 8.00 Uhr bis zum Eintreten der Dunkelheit. 519 W. Fayette Street, Baltimore, USA. http://www.westminsterhall.org  

Mehr zum Thema "Bielefeld gibt es nicht" finden sie hier. http://blog.zdf.de/101bielefeld/

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Falcos letzte Ruhestätte

Der Wiener Zentralfriedhof wurde 1874 eröffnet und hat mittlerweile mehr "Einwohner" als die Stadt Wien: Fast drei Millionen Menschen wurden hier beerdigt. Damit ist der Wiener Zentralfriedhof, nach Père Lachaise in Paris, die größte Nekropole in Europa. Musikalische Genies wie Strauß, Brahms, Beethoven und Schubert, Schönberg liegen hier begraben. Nur Mozart ist nur mit einer Attrappe eines Grabes hier vertreten, der wurde nämlich wahrscheinlich in einem unbekannten Armengrab auf dem St. Marx Friedhof in Wien beerdigt.
Die pompösen Grabdenkmäler geben ein interessantes Zeitbild: Engel mit gewaltigen Flügeln und geheimnisvolle Sphinxen bewachen die Gräber. Vom Haupteingang am Tor II führt der Weg geradewegs auf den katholischen Teil, wo sich rund um die Präsidentengruft über 500 Ehrengräber befinden, unter anderem Schauspieler und Künstler wie Curd Jürgens, Hans Moser und eben Falco. Nochmal eine andere Welt betritt, wer durch Tor I auf den jüdischen Teil des Friedhofs gelangt. Statt gepflegter Ehrengräber verwitterte, teilweise verfallene Tempel und Grabsteine. Schmale Wege führen wie Schneisen durchs wild wuchernde Unterholz.
Wien, Zentralfriedhof: November bis Februar tägl. 8-17 Uhr, März bis Oktober 7-18 Uhr. Adresse: Simmeringer Hauptstr. 234, Wien. Friedhofseigene Autobuslinie täglich im Halbstundentakt von 9-15.30 Uhr, Sa. zusätzlich 16 und 16.30 Uhr. Ein genauer Plan des Zentralfriedhofs ist beim Aufseher am 2. Tor erhältlich;

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Platznot...

...herrschte auf dem Alten jüdischen Friedhof in Prag. Es war nicht üblich, dass Gräber nach einer bestimmten Zeit aufgehoben wurde, es wurde im Laufe der Jahrhunderte einfach immer Erde aufgeschüttet. So sollen die Toten jetzt in bis zu neun Lagen übereinander liegen, die Grabsteine stehen dicht an dicht, dadurch entsteht ein einmaliger Eindruck. Das letzte Begräbnis fand hier 1787 statt. Der älteste der 12.000 Grabsteine ist auf 1439 datiert. Das Grab von Franz Kafka findet man dort übrigens nicht, der ist auf dem ansonsten wenig interessanten Neuen jüdischen Friedhof begraben. Berühmte Persönlichkeiten der tschechischen Geschichte wie Antonin Dvorak, Jan Neruda und Carel Capek  liegen auf dem Ehrenfriedhof auf dem Moldau-Felsen Vysehrad (Hochburg).
Alter Jüdischer Friedhof: täglich außer Sa., 9:30 bis 18 Uhr, Metro: Staromestska.
Neuer Jüdischer Friedhof: Do. und So. 9.15 bis 15:30, Fr. 9 bis 12.30, Metro: Zelivskeho.
Vysehrad: tgl. 9:30 bis 17 Uhr, Metro: Vysehrad.

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Schön schaurig: Der Alte Friedhof in Freiburg

Der Alte Friedhof von Freiburg im Breisgau liegt in Freiburg-Herdern an der Stadtstrasse, in ihm wurde von 1683 bis 1872 beigesetzt. Dieser Friedhof mit seinen vielen alten Bäumen und die schöne Kapelle sind immer einen Besuch wert.
Ursprünglich wurden die Verstorbenen in Freiburg auf der Nordseite des Münsters, der Schattenseite, beerdigt.

Knochen auf dem Münsterplatz
Weil man damals aber oft nur einen knappen Meter tief beerdigte, und bei Hochwasser oder Eisaufbrüchen die Knochen auf dem Münsterplatz herumlagen, verordnete um 1510 Kaiser Maximilian I. unter dem Eindruck verschiedener Pestepidemien, den Kirchhof an den Stadtrand zu verlegen. Ab 1683 bis 1872 fanden die Freiburger auf dem Gelände des heutigen "alten Friedhofs" ihre letzte Ruhe. Dass diese grüne Lunge im Mittelpunkt Freiburgs immer noch existiert und keinem Bauboom zum Opfer fiel, soll damit zusammenhängen, dass der berühmte Freiburger Architekt und Barockkünstler Johann Christian Wenzinger verfügte, er hinterlasse sein großes Vermögen (7o.ooo Gulden !) nur dann dem Freiburger Stiftungsfond, wenn sein Grab "auf ewige Zeiten" dort gesichert sei.

Nagel im Kopf
Das riesengroße Friedhofskreuz vor der kleinen barocken Michaels-Kapelle, ursprünglich wohl auf dem Münster-Kirchplatz errichtet und dann hierher geschafft, zeigt dem Betrachter unter dem Kruzifixus am Fußende einen Totenschädel besonderer Art: leere Augenhöhlen, ein wenig Haar überwellt seinen Kopf, ein Nagel zieht sich vom linken Backenknochen zum Mund. Und dann ist da noch die Kröte, die aus der Kiefernhöhle heraus glotzt, Entsetzlich!
Jetzt beginnt die schaurig schöne Geschichte, die man in Freiburg erzählt: Nahe dem Ausgang nach Norden habe einst ein alter Schmied gewohnt, dessen junge Frau mit dem Schmiedegesellen fremd ging. Die beiden töteten den armen Schmied, indem sie ihm einen Nagel in den Kopf schlugen. Sie versteckten den Nagel unter den Haaren, niemand bemerkte den Mord. Auch schöpfte niemand Verdacht, als die beiden wenig später heirateten. Aber als aus Platzmangel die Leiche des Ermordeten nach einigen Jahren exhumiert wurde, entdeckte der Totengräber, aufmerksam geworden durch eine Kröte, den Nagel im Kopf und so wurden die beiden Mörder schließlich doch noch ihrer gerechten Strafe zugeführt.

Die schöne Caroline
Und noch eine kuriose Geschichte rankt sich um diesen Friedhof: Es geht um das Grab von Caroline Christine Walter. Sie verstarb schon im Alter von fast 17 Jahren und ihr Grab ist bis in die heutige Zeit immer mit frischen Blumen geschmückt. Wahrscheinlich wurde diese schöne Tradition von einem traurigen Verehrer begonnen und auf geheimnisvolle Weise führt sie sich bis heute fort.

Heute gibt es einen Verein, der sich um die Erhaltung des Friedhofs kümmert und eine sehr ausführliche Webseite mit zahlreichen Fotos und noch weiteren gruseligen Geschichten. Beim Friedhof selbst bekommt man ein Faltblatt mit einem genauen Lageplan der einzelnen Gräber, da gibt es die ein oder andere (lokale) Berühmtheit zu entdecken: http://www.frsw.de/alterfriedhof.htm

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Der größte Friedhof der Welt

Steht tatsächlich in Deutschland. Naturgenuss, Melancholie und Stadtleben: Das ist der Ohlsdorfer Friedhof in Hamburg. 17 Kilometer Wege und zwei Buslinien führen durch den 1877 angelegten Parkfriedhof. Mit 405 Hektar Fläche ist er der größte der Welt. Zwischen alten Bäumen und verträumten Teichen weist ein Faltblatt der Friedhofsverwaltung den Weg zu den Grabstätten prominenter Hamburger: Hans Albers, Heinz Erhardt, Richard Ohnesorg. Tierparkgründer Carl Hagenbeck bewacht sein in Bronze gegossener Lieblingslöwe Triest. Besonderheit: Im Garten der Frauen, nahe des Wasserturms, stehen alte Grabsteine bedeutender Frauen. Die Gedenkstätte wird von einem Verein unterhalten, der die Erinnerung an Frauen bewahren will, die Hamburgs Geschichte mitgeprägt haben.
Hamburg, Friedhof Ohlsdorf: Öffnungszeiten: Mo.-Do. 9-16 Uhr, Fr. 9-15 Uhr geöffnet, Fuhlsbüttler Str. 756, 22337 Hamburg, www.friedhof-hamburg.de/ohlsdorf

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Der Alte Stadtfriedhof in Göttingen

Auf dem alten Göttinger Stadtfriedhof an der Kasseler Landstraße haben eine Vielzahl berühmter Persönlichkeiten ihre letzte Ruhestätte gefunden, darunter gleich acht Nobelpreisträger, die in der Universitätsstadt gewirkt haben. Zu ihren Ehren ist 2006 das Ehrenmal „Nobel-Rondell“ errichtet worden.

Den parkartigen Charakter der Friedhofsanlage aus dem Jahr 1881 prägt ein vielfältiger Baumbestand, der für zahlreiche Vogelarten ideale Lebensbedingungen schafft. So interessant wie die Flora und Fauna sind auch die unterschiedlichen Formen historischer Grabmale als Zeugen der sich wandelnden Bestattungskultur. Darüber hinaus steht das alte Torhaus am Friedhofseingang als Ort für wechselnde Ausstellungen zur Verfügung.

Die Göttingen Tourismus e.V. hat den Friedhof fest in ihr touristisches Programm aufgenommen und bietet sogar Führungen  für Gruppen an, die gebucht werden können, außerdem finden gelegentlich öffentliche Führungen statt.

Stadtfriedhof Göttingen, Kasseler Landstr. 1, 37081 Göttingen, immer geöffnet
http://www.goettingen.de/staticsite/staticsite.php?menuid=1333&topmenu=1322 
Führungen: Göttingen Tourismus, Altes Rathaus/Markt 9, 37073 Göttingen, Tel. (05 51) 4 99 80-0, tourismus@goettingen.de, www.goettingen-tourismus.de

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Blaues Wunder

Wer einmal sein "Blaues Wunder" erleben möchte, sollte sich auf den Weg zum Lindener Bergfriedhof in Hannover machen. Wo auch in diesem Jahr etwa ab Mitte März die kleinen blauen Scilla ihren Charme in besonderer Kulisse verbreiten, dieses Naturschauspiel ist einzigartig. 1862 wurde der unter Denkmalschutz stehende Friedhof auf dem Lindener Berg eingerichtet. Seit 1965 werden nur noch vereinzelt Bestattungen vorgenommen, offiziell ist der Friedhof außer Dienst gestellt. Heute ist er ein Rückzugsort für Eichhörnchen, Spechte und andere tierische Besucher und lockt besonders im Frühjahr zur Scilla-Blüte zahlreiche Besucher an. Beim alljährlichen Scilla-Blütenfest Anfang April wird rund um den Bergfriedhof ein buntes Programm angeboten. Ein schöner architektonischer Hingucker auf dem Friedhof ist der Küchengartenpavillon, der 1913 hierher versetzt worden ist. Sehenswert ist auch der Friedhofsbrunnen, den Karl Gundlach 1884 gestaltet hat. Auch die noch etwa 130 verbliebenen historischen Grabsteine erzählen ihre Geschichten.
Der Friedhof ist geöffnet vom 15.März bis zum 31.Oktober von 8 Uhr bis 20 Uhr und vom 01.Norvember bis zum 14.März von 9 Uhr bis 17 Uhr. Bilder und einen Film gibt es hier: http://www.quartier-ev.de/?id=Bergfriedhof

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Romantik pur

Grabsteine und Natur sind miteinander verschmolzen. Für Romantiker der vielleicht schönste Friedhof der Welt: Der Highgate Cemetery in London ist denkmalgeschützt und bietet einer Fülle von Pflanzen und Tieren Platz zum Leben. Während der vergangenen 150 Jahre sind die Grabstätten, an denen der Zahn der Zeit nagt, und ihre natürliche Umgebung geradezu miteinander verschmolzen. An den Grabsteinen wachsen Efeuranken entlang, in den Fugen Moos. Eine öffentliche Straße teilt die Ruhestätte in West- und Ostpark. Das berühmteste Grabmal des Highgate Cemetery ist das von Philosoph und Ökonom Karl Marx.
Highgate Cemetery London: Unter der Woche öffnet der Friedhof um 10 Uhr, am Wochenende erst um elf. Die Tore schließen sich während der Sommerzeit um 17 Uhr, im Winter um 16 Uhr. Erwachsene zahlen drei Pfund Eintritt. www.highgate-cemetery.org 

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Impressum

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Herausgeber:
Eins A Kommunikation – Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH, D-30159 Hannover, Kramerstr. 13, Fon: (+49 511) 35 73 00 30, Fax: (+49 511) 35 73 00 73
E-Mail: early-bird@eins-a-kommunikation.de
www.eins-a-kommunikation.de

Redaktion:
Thorsten Windus-Dörr (Ltg., V.i.S.d.P.), Jens Voshage, Christiane Bischoff, Norina Hagen
Redaktionsschluss ist montags, 09:30 Uhr.

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