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PR Agentur Hannover

early bird – Touristik

Stadtmarketing-Special

Vom 26. bis 28. April findet der Stadtmarketingtag in Bremen statt. Da das Thema Stadtmarketing auch für unsere Agentur Eins A Kommunikation immer wichtiger wird, haben wir das zum Anlass genommen, um mal ein paar ganz persönliche best-practice-Beispiele aus der nahen Vergangenheit zusammenzutragen. Dabei sieht man: Es muss nicht immer das ganz große Rad sein, das bewegt wird.

Standortmarketing für Pinneberg

Ganz nach dem Motto „Bevor wir in irgendwelche teuren Imagekampagnen investieren, müssen an einem Standort jene Enthusiasten gefunden werden, die gerne drei gute Worte für ihren Lebensraum einlegen und dazu auch stehen“ krempelt Pinneberg sein Image um. Mit der Beauftragung der Marketingagentur Gruppe Drei hat Pinneberg einen weiteren Schritt in Richtung Imagewandel gemacht. Die ganze Kampagne und Infos gibt es unter: www.stadtmarketing-pinneberg.info 

Bochum hat eine neue Stadtmarke

Es gibt eine neue Stadtmarke für Bochum und sogar ein neues Logo mit Bezug auf das Bochumer Stadtwappen. Außerdem wurde eine Logo-Familie entwickelt, damit viele Unternehmen, Vereine und Verbände es auf Plakaten und Aufklebern verwenden können. Ziel ist es, mit dem Logo viele Bochumer zu erreichen und die Marke überregional zu platzieren. http://www.bochum.de/ 

Kassel setzt auf neues Stadtmarketing…

…und launcht über Tempus Corporate ein Magazin, das die Vorzüge und Besonderheiten der hessischen Stadt einem breiten Publikum präsentieren soll. In dem Magazin zu finden sind zum Beispiel die Universität, das Kulturangebot, Freizeitaktivitäten und Wirtschaft. Außerdem begegnet der Leser den Gründern der Stadt, erfährt die wichtigsten Termine und wie die Documenta nach Kassel kam. Bei der Planung und Umsetzung des Magazins sind neben Kassel Marketing auch alle wichtigen Partner der Stadt einbezogen.

Aktion „Bettgeflüster“ in Goslar

Weil im niedersächsischen Harzstädtchen Goslar die meisten Einwohner ihre Hotels nur von außen kennen, hat die Stadtmarketing Gesellschaft im Februar die Aktion „Bettgeflüster“ gestartet. Einwohner mussten pro Hotelstern 10€ für eine Nacht bezahlen und konnten für 5€ ein Frühstück dazu buchen. Die Aktion sei so gut angekommen, dass man sie im nächsten Jahr wiederholen will.

Hannover 2030

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Niedersachsen mal anders
Oldenburger Münsterland sucht neues Image

Das Oldenburger Münsterland sei familienfreundlich und wirtschaftlich boomend, aber auch eine Hochburg der sichtbaren Massentierhaltung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für innovative Tourismus- und Freizeitwirtschaft der Jade Hochschule Wilhelmshaven. Daran stören sich Touristen. Die Landkreise Cloppenburg und Vechta hatten die Studie in Auftrag gegeben, um ihr Image zu überprüfen. Die Studie als PDF unter: http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/imagestudie104.pdf 

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Zitat der Woche

brand?eins: Herr Gehl, woran erkennt man die Lebensqualität einer Stadt?Jan Gehl: Es gibt einen sehr simplen Anhaltspunkt. Schauen Sie, wie viele Kinder und alte Menschen auf Straßen und Plätzen unterwegs sind. Das ist ein ziemlich zuverlässiger Indikator. Eine Stadt ist nach meiner Definition dann lebenswert, wenn sie das menschliche Maß respektiert. Wenn sie also nicht im Tempo des Automobils, sondern in jenem der Fußgänger und Fahrradfahrer tickt. Wenn sich auf ihren überschaubaren Plätze und Gassen wieder Menschen begegnen können. Darin besteht schließlich die Idee einer Stadt.

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Hamburg Tourismus GmbH ausgezeichnet

Die Hamburger Tourismus GmbH ist mit dem fvw Online Marketing Award 2015 ausgezeichnet worden. Hamburg hat jetzt einen digitalen Reiseführer, die „Hamburg Tourismus“ App. Die App wurde konsequent auf die Bedürfnisse der Nutzer ausgerichtet und hat einen Ship Finder, der viele Inhalte wie Sehenswürdigkeiten oder Ticketschalter anzeigt. http://www.hamburg-tourism.de/ 

Hinter den Kulissen von Peine

Das Projekt „Hinter den Kulissen“ wurde vom Peiner Stadtmarketing ins Leben gerufen und bietet Peiner Bürgern eine Plattform, um sich und ihr Leben vorzustellen. Viele der Menschen haben Migrationshintergrund und üben ein besonderes Hobby oder einen interessanten Beruf aus. Ihre Geschichten finden Sie unter: http://www.hinter-den-kulissen.peinemarketing.de/http___www.peinemarketing.de_aidm2012-pdvb_/Home.html 

Berlin will Stadt und Bezirk stärker vermarkten

Die Berliner Sehenswürdigkeiten machen die Metropole zu einem vielseitigen Reiseziel. Um Stadt und Bezirk noch stärker zu vermarkten, arbeitet visitBerlin mit dem Tourismusverein Treptow-Köpenick zusammen. Ziel ist es, internationalen Touristen die Vielfalt der Stadt vorzustellen und sie auf eine Entdeckungsreise zu schicken. Für eine bessere Orientierung hat die Stadt außerdem die App „Going Local Berlin“ entwickelt. www.visitberlin.de/de  http://www.tkt-berlin.de/ 

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Stadtplaner Jan Gehl im Interview

Der Architekt Jan Gehl berät Städte, die sich verändern wollen. Er ist der Mann hinter dem Boom seiner Heimatstadt Kopenhagen, dem Umbau Moskaus und der Wiederbelebung Manhattans. Im brand-eins-Interview berichtet er darüber, wie man wieder Leben in die Städte bekommt, dass man Plätze nicht unbedingt dadurch gestalten muss, indem man Häuser darauf baut und dass es nicht immer sinnvoll ist, noch mehr Parkhäuser zu bauen, damit man besser mit dem Auto in die Stadt kommt. Und er erklärt unseren ständig steigenden Durst auf Cappuccino. (Lesezeit länger als drei Minuten!)  http://www.brandeins.de/archiv/2014/genuss/jan-gehl-im-interview-die-menschen-in-bewegung-setzen/ 

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„Design Thinking Workshop“ in und für Blankenburg

Blankenburg im Harz soll belebter werden. Hierzu fand ein sogenannter „Design Thinking Workshop“ statt, bei dem neue Ideen für die Blankenburger Innenstadt gesammelt werden sollten. Teilnehmer aus der Stadtverwaltung, Unternehmer, Stadtratsmitglieder und Mitarbeiter von verschiedenen Institutionen kamen hierfür zusammen. Vorgestellt wurden sowohl schnell umzusetzende, als auch langfristige Ideen. http://tanjafoehr.com/2015/02/10/anders-denken-fur-blankenburg-design-thinking-gegen-leerstande-in-der-innenstadt/ 

Sch(l)aufenster Einbeck

Die ersten Folgen des demografischen Wandels machen auch vor der Stadt Einbeck in Südniedersachsen mit knapp 34.000 Einwohnen nicht Halt. Die Innenstadt ist an vielen Stellen vom Leerstand geprägt, was sich negativ auf das Stadtbild auswirkt. Unter dem Motto "Graufenster zu Schlaufenster“ verschönert seit ein paar Wochen eine Bürgerinitiative leer stehende Geschäfte und stellt Vereinen und Künstlern die Schaufenster als Ausstellungsflächen zur Verfügung. Das Hauptziel dieser Aktion ist die nachhaltige und sinnvolle Neubelebung der Innenstadt und die Einbindung der Bürger von Einbeck. http://www.bi-schlaufenster-einbeck.de/ 

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Zum Schluss ein Beispiel ohne große Hoffnung. Leerstand von Ladengeschäften gibt es nicht nur in Einbeck sondern auch in vielen anderen Städten. Mittweida versucht etwas dagegen zu tun. Versucht.

Maßnahmen gegen den Niedergang des Einzelhandels: Mittweida ist überall

Diese suchen sächsische Städte in Mittweida bei einer Tagung. Mittweida ist das beste Beispiel. Jedes vierte Ladengeschäft steht hier leer. In anderen Städten sieht es ähnlich aus. Dagegen wollen die Teilnehmer etwas tun. Doch nach der Tagung ist keiner um eine konkrete Idee reicher. Das Internet ist an vielem Schuld und auch der Mindestlohn. Geschäftszeiten mussten gekürzt werden, weil der Lohn nicht bezahlt werden kann. Einzige Idee: die Einzelhändler sollen sich zu einer Art Centermanagement zusammenschließen und sich damit stärker als Gemeinschaft präsentieren. http://www.freiepresse.de/WIRTSCHAFT/WIRTSCHAFT-REGIONAL/Ausverkauf-in-der-Einkaufsmeile-artikel9127407.php 

Nächste Termine

Der Stadtmarketingkongress in Bremen ist vom 26. bis 28. April: http://www.bcsd.de/3-0-Tagungen.html

Am 28. Mai gibt es den Hessischen Stadtmarketingtag in Hanau: http://www.hanau.de/wirtschaft/hmg/projekte/netz/054768/index.html

Und das Deutsche Städte- und Kulturforum am 16. und 17. Juni. findet in Freudenstadt im Schwarzwald statt. http://www.deutschertourismusverband.de/termine/skf.html 

Impressum

Sämtliche Inhalte wurden mit höchster Sorgfalt erstellt. Für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Inhalte kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Alle Rechte vorbehalten. Unser Newsletter mit Branchenneuigkeiten erscheint jeden Mittwochmorgen. Wenn Sie interessante Neuigkeiten oder wichtige Termine für den Newsletter haben, schicken Sie diese bitte an early-bird@eins-a-kommunikation.de. Wenn Sie den early bird mit aktuellen Informationen aus der Tourismusbranche nicht mehr erhalten wollen, schreiben Sie an early-bird(at)eins-a-kommunikation.de. Wir nehmen Sie dann unverzüglich aus dem Verteiler heraus.
Bitte beachten Sie, dass die Ihnen zugesandte Ausgabe des early bird nur jeweils einer einzelnen Person zur Verfügung steht. Wenn Sie unseren Newsletter in Ihrem Unternehmen weiterleiten möchten, bieten wir dazu günstige Konditionen. Rufen Sie uns an.

Herausgeber:
Eins A Kommunikation – Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH, D-30159 Hannover, Kramerstr. 13, Fon: (+49 511) 35 73 00 30, Fax: (+49 511) 35 73 00 73
E-Mail: early-bird(at)eins-a-kommunikation.de
www.eins-a-kommunikation.de

Redaktion:
Thorsten Windus-Dörr (Ltg., V.i.S.d.P.), Jens Voshage, Anne Keppler, Christiane Bischoff.
Redaktionsschluss dieser Ausgabe ist mittwochs, 09:30 Uhr.

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