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PR Agentur Hannover

Early Bird

Agenturnewsletter Eins A Kommunikation GmbH
Nr.647/36.KW 08.IX´21

Letzte Woche im Zeitraffer

Corona-Update

08.09.2021 | +++ Das Robert-Koch Institut meldet 13.565 neue Infektionen und 35 neue Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 82,7. +++ Der Bundestag hat beschlossen, die Hospitalisierungen anstelle der Infektionszahlen als wichtigste Kennzahl im Kampf gegen Corona zu nutzen. +++ Desweiteren beschloss der Bundestag, dass Beschäftigte in Kitas, Schulen und Pflegeheimen für die Zeit der Krise von ihrem Arbeitgeber nach ihrem Impfstatus gefragt werden dürfen. +++ Die Corona-Warn-App kann mit dem neuen Update auch Eventbesucher nachträglich warnen, wenn die Infizierte Person selbst die Warn-App nicht nutzte. +++ Schleswig-Holstein schafft beim Gelten der 3G-Regel die Maskenpflicht ab. +++ Indien lässt als erstes Land einen DNA-Impfstoff gegen Corona zu. Der Impfstoff wird ohne Nadel verabreicht. +++ Neuseeland hebt den Lockdown weitgehend auf. +++ Schweden hebt am 29. September die verbleibenden Beschränkungen auf. Empfehlungen, sich an Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln zu halten, bleiben aber bestehen. +++ Auch in einigen Regionen Spaniens werden Maßnahmen gelockert, Mallorca hebt das nächtliche Versammlungsverbot auf. +++ In den USA haben mittlerweile 75 Prozent der Erwachsenen mindestens eine Impfung erhalten. +++

Aktuelles Corona-Update auf unserem Blog immer unter:

www.einsakommunikation.de/blog/index.php/2021/06/04/aktuelle-nachrichten-zu-covid-19-stand-6-4-2021/

Editorial

Während die Supermärkte bereits die ersten Packungen von Lebkuchen, Spekulatius und anderem weihnachtlichen Gebäck darbieten, zeigt sich das Wetter von der schönen Seite und bringt nochmal einige, jedenfalls von mir lange erwartete, sommerliche Tage.
Bei uns geht es dieses Wochenende mit der Kommunal Wahl los. Neben dem vorherrschenden Briefwahlchaos rückt auch die Bundestagswahl immer näher und  dominiert mittlerweile große Teile des alltäglichen Nachrichtenangebots.
Auch der Early Bird beschäftigt sich diese Woche mit der nahenden Wahl. Die Bild Zeitung, Social Media, Falschinformationen spielen eine Rolle. Daneben haben wir unter anderem Nachrichten zur PR-Branche und neuen Auseinandersetzungen mit dem Klimawandel.

Matteo Stieß

Neues aus der (Medien)Welt

Bild Zeitung druckt weiße Seite statt Baerbock Interview

Die Kanzlerkandidatin der Grünen, Annalena Baerbock, hat der Bild Zeitung kein Interview gegeben. Zeitgründe heißt es von Baerbocks Team. Die Bild Zeitung widmete dem Baerbock Interview dennoch eine Seite. Da es nicht stattfand, blieb diese weitegehend weiß bis auf den Hinweis auf das abgesagte Interview. Bereits zum Start des Bild eigenen TV Senders hatte Baerbock eine Teilnahme an der veranstalteten Kanzlernacht abgesagt.

https://www.spiegel.de/kultur/bild-am-sonntag-druckt-weisse-seite-statt-baerbock-interview-a-db0544b2-4423-4753-b3f8-fe1b085ce0bb

Wahlkampf in den sozialen Medien

Mehr als 5 Stunden täglich waren die Deutschen im Schnitt 2020 pro Tag online – Zeit, in der sie in den sozialen Medien vermehrt auf den Auftritt von Parteien stoßen können. Bereits in den 2000er-Jahren haben Parteien den Stellenwert des digitalen Wahlkampfes erkannt, manche Parteien bauen ihre Strukturen sogar fast nur noch über die sozialen Netzwerke aus. Gerade kleinere Parteien können so viel gezielter ihre Zielgruppe ansprechen und mobilisieren, Parteien jeder Größe profitieren zudem von den geschlossen digitalen Räumen wie dem Messengerdienst Telegramm. Der digitale Wahlkampf kann allerdings auch nach hinten losgehen: So trendete nach dem unpassenden Lachen des Spitzenkandidaten der CDU im Hochwassergebiet der Hashtag #Laschetlacht – und schadete der Partei erheblich.

https://www.tagesschau.de/inland/btw21/digitaler-wahlkampf-101.html

Baerbock ist besonders oft Ziel von Falschinformationen

Desinformationskampagnen und Fake News machen auch vor dem Bundestagwahlkampf nicht halt. Besonders betroffen ist Annalena Baerbock, die Spitzenkandidatin der Grünen. Wie eine Studie der Organisation Avaaz ergab, betreffen im Bundestagswahlkampf rund 70 Prozent der Falschmeldungen die grüne Spitzenkandidatin. Die verbleibenden 30 Prozent entfallen fast vollständig auf Armin Laschet, Olaf Scholz ist kaum betroffen. Falschmeldungen spielen sich dabei nicht nur im Internet und auf Social Media ab, sie verbreiten sich auch immer mal wieder in eigentlich seriösen Medien.

https://www.tagesschau.de/investigativ/swr/fakenews-bundestagswahl-baerbock-laschet-101.html

Welches Wahlprogramm passt zu mir und meinen Überzeugungen?

Finden Sie es selbst mithilfe des Wahl-O-Maten heraus: https://www.tagesschau.de/inland/btw21/wahlomat-bundestagswahl-101.html

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              Klimaschutz? Wir handeln!                    

Während 2008 viele über Klimaschutz sprachen, handelten wir bereits. Seit der Gründung ist Eins A Kommunikation ein klimaneutrales Unternehmen. Bewusst haben wir uns für Nachhaltigkeit und Klimaschutz schon bei der Wahl unserer  Büroräume entschieden: Eines der wenigen mittelalterlichen Fachwerkhäuser, die den Feuersturm des 2. Weltkriegs überlebte und für uns energetisch saniert wurde - als 3-Liter-Haus war es damals ein Vorzeigeprojekt. Aber auch sonst bewegt uns der Klimaschutz. Mehr dazu in unserem Blog: https://www.einsakommunikation.de/blog/index.php/2019/04/18 
                      
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Social-Media- und Kommunikationsgezwitscher

Fernsehbeitrag sorgt für Missmut in der PR-Branche

Ein Fernsehbeitrag der ARD warb damit, aufzudecken, wie PR-Profis Wahlkämpfe manipulieren. Dazu begaben sich die Reporter undercover nach London. Der Deutsche Rat für Public Relations (DRPR) kritisierte die Reportage in einem öffentlichen Brief, sie zeige eine Pauschalverurteilung der PR-Branche. Der Beitrag ordne Wahlkampfmanipulation automatisch dem Tätigkeitsfeld von PR-Agenturen zu, dies sei nicht der Fall. Der DRPR überwacht in Deutschland die Einhaltung von Regeln und Kodizes innerhalb der Branche.

https://pr-journal.de/nachrichten/organisationen/27508-drpr-wehrt-sich-mit-einem-offenen-brief-gegen-diskreditierung-der-gesamten-pr-branche.html

DPRG Zukunftsforum 2021 findet wieder in Präsenz statt

Das Barcamp der Kommunikationsbranche, das DPRG Zukunftsforum, findet in diesem Jahr am 29. und 30. September wieder in Präsenz an der Hamburg Media School statt. Die Veranstaltung geht damit bereits in die 7. Ausgabe, Thema ist das Berufsfeld professioneller Kommunikation.

https://medienrot.de/trend-und-zukunftsthemen-professioneller-kommunikation-dprg-zukunftsforum-2021-wieder-live-in-hamburg/

BdKom Preis des Jahres vergeben

Der Bundesverband der Kommunikatoren (BdKom) hat auf dem diesjährigen Kommunikationskongress seinen Award vergeben. Preisträger sind unter anderem Biontech als Team des Jahres, das Universitätsklinikum Tübingen für das Projekt „Einblicke in die Covid-19-Intensivstation“ sowie die Börse Stuttgart, die auf YouTube über Kryptowährungen aufklärt. An der Ausschreibung hatten 101 Unternehmen und Organisationen teilgenommen.

https://www.kom.de/public-relations/bdkom-awards-2021-vergeben/


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Wieso heute eigentlich mit CNG fahren?

CNG kann zu 100 Prozent regenerativ - und zwar sofort und ohne Einschränkungen im Alltag. Der Umstieg auf CNG ist aktuell die wirksamste Maßnahme um CO2-Emissionen zu ver- ringern. Und für den Klimaschutz ist es wichtig, dass wir nicht erst 2030 eine Lösung haben, sondern sie schon heute nutzen. Daher unterstützen wir unsere Kunden beim CNG-Marketing. Und deshalb sprechen wir nicht mehr vom Erdgas-Auto. https://cng-biomethan.mystrikingly.com/

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Aus unseren Projekten/ In unserem Blog

Aktuelle Studien im August 2021

Für den Monat August haben wir die Meldungen hier zusammengefasst: Es ging unter anderem um Radikalisierung durch Social Media, Fake News, interne Kommunikation und erste Erkenntnisse zum Hochwasser.

www.einsakommunikation.de/blog/index.php/2021/09/06/aktuelle-studien-im-august-2021/

Prima Klima

Fachmagazine setzen sich für den Klimaschutz ein

Über 220 internationale Magazine des Medizin- und Gesundheitssektors haben sich in einem Leitartikel zusammengeschlossen, um die Staats- und Regierungschefs eindringlich dazu aufzurufen, den Klimawandel ernst zu nehmen. Sie appellieren, 2021 zu dem Jahr zu machen, an dem die Welt ihren Kurs hin zum Klimaschutz ändert. Der Artikel erscheint damit kurz vor der UN-Generalkonferenz. Der Artikel warnt auch, bei der aktuellen Dringlichkeit der Corona-Pandemie nicht das Klima zu vergessen, denn gegen die Klimakrise werde es keinen Impfschutz geben.

https://www.zeit.de/news/2021-09/06/fachverlage-veroeffentlichen-eindringlichen-klima-appell

Umweltschutzorganisationen klagen gegen Autokonzerne

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und Greenpeace haben Klage gegen VW, BMW und Daimler sowie große Erdöl-Konzerne eingelegt. Grundlage ist die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus dem April, dass es ein Grundrecht auf Klimaschutz für die zukünftigen Generationen gibt. Laut aktueller Anklage widersprechen die Konzerne mit ihren Maßnahmen und Vorhaben den Pariser Klimazielen und sind demnach rechtwidrig.

https://utopia.de/news/klage-gegen-vw-bmw-und-co-greenpeace-und-duh-fordern-einhaltung-der-klimaziele/

Klimakrise belastet vor allem Ärmere

Das zeigt eine aktuelle Studie zu den „Folgekosten der Klimakrise“. Demnach wächst ohne deutliches Gegensteuern der Regierung die soziale Schere immer stärker. Einkommensschwache Gruppen leben häufig in schlechter gedämmten Häusern und haben somit höhere Energiekosten, auch sind sie von steigenden ÖPNV-Preisen stärker betroffen und geraten bei steigenden Lebensmittelkosten durch Dürre oder Überschwemmungen eher in finanzielle Not. Außerdem sind auch die klimabedingten Gesundheitsrisiken ungleich verteilt.

https://taz.de/Studie-zu-Kosten-des-Klimawandels/!5795231/

Zahl der Wetterkatastrophen seit 1970 verfünffacht

Erst kürzlich gingen die Bilder aus New York um die Welt: Vollgelaufene U-Bahn Tunnel, weggeschwemmte Autos und Tote. Der Hurrikan Ida illustriert dabei, was der Report zu klimabedingten Katastrophen, den die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) gerade vorgelegt hat, herausgefunden hat: Die Zahl der klimabedingten Wetterkatastrophen hat sich seit 1970 weltweit fast verfünffacht. Zunehmen werden die Unwetter auch immer stärker.

https://www.klimareporter.de/erdsystem/was-hurrikan-ida-zeigt

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Herausgeber:
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E-Mail: early-bird(at)eins-a-kommunikation.de
www.eins-a-kommunikation.de

Redaktion:
Matteo Stieß, Svenja Stolpe, Anna Spielvogel, Jens Voshage, Thorsten Windus-Dörr  (Ltg., V.i.S.d.P).
Redaktionsschluss ist immer mittwochs, 09:30 Uhr.

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