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PR Agentur Hannover

Early Bird

Agenturnewsletter Eins A Kommunikation GmbH
Nr.646/35.KW 01.IX´21

Letzte Woche im Zeitraffer

Corona-Update

01.09.2021
| +++ Das Robert-Koch-Institut meldet für Mittwochmorgen 13.531 Neuinfektionen und 23 neue Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 75,7. +++ Damit steigt die Inzidenz wieder leicht, am Vortag, den 31.08.2021 war sie zuvor seit längerer Zeit das erste Mal wieder leicht zurückgegangen. +++ Wesentlicher Maßstab für Corona-Maßnahmen soll nicht länger die Inzidenz, sondern die 7-Tage-Hospitalisiserungen auf 100.000 Einwohner sein, der Vorschlag geht aufs Gesundheitsministerium zurück und soll in den nächsten Wochen im Bundestag beschlossen werden. +++ Australien knüpft die Verlängerung des Lockdowns in der Millionenmetropole Melbourne an die Impfquote. 70 Prozent der erwachsenen sollen mindestens eine Impfdosis erhalten haben, bevor der Lockdown aufgehoben wird. +++ Spanien und Teile Portugals gelten seit dem Wochenende nicht mehr als Hochrisikogebiete +++ Italien verlangt von Reisenden demnächst einen „Green-Pass“, dabei handelt es sich um einen Nachweis ähnlich der deutschen 3-G Regel. +++ Die USA stufen Deutschland in die Risikobewertung auf Gefahrenstufe drei hoch. +++


Aktuelles Corona-Update auf unserem Blog immer unter:

https://www.einsakommunikation.de/blog/index.php/2021/06/04/aktuelle-nachrichten-zu-covid-19-stand-6-4-2021/

Editorial

Nun sind auch die USA vollständig aus Afghanistan abgezogen, die deutsche Bundeswehr hatte die Evakuierungen bereits letzte Woche beendet. Abgeschlossen ist das Thema damit hingegen noch lange nicht, die Folgen werden Gesellschaft und Politik noch einige Zeit beschäftigen. Auch das Kanzler-Triell am vergangenen Sonntag kam um das Thema nicht drumherum. Dieses war auch eine Prämiere an sich, zum ersten Mal fand es mit drei Bewerbern für das Kanzleramt statt. Klar wurde am Ende allerdings nur, entschieden ist in diesem Wahlkampf noch nichts.
In Niedersachsen enden diese Woche die Sommerferien, wir wüschen allen Schülerinnen und Schülern einen guten Schulstart und auch wir melden uns mit dem Early Bird damit im wöchentlichen Rhythmus zurück.
Im Early Bird geht es diese Woche unter anderem um das neue Pariser Tempolimit, die Zukunft der De-Mail und Umfragen zur Bildung, Ausgaben für den Klimawandel, Unternehmensreputation und Automatisierung am Arbeitsplatz.

Matteo Stieß

Neues aus der (Medien)Welt

Ifo Bildungsbarometer 2021 erschienen

Im Fokus des diesjährigen Bildungsbarometers steht insbesondere der Umgang mit der Corona Pandemie. Die Mehrheit der Deutschen befürwortet demnach Schulschließungen und Onlineunterricht. Letzterer sollte zusammen mit weiteren digitalen Angeboten auch nach der Pandemie nicht gänzlich aufgegeben werden. Die Gesamtbewertung der Schulpolitik im Umgang mit Corona fällt allerdings recht negativ aus, 41 Prozent beurteilen sie mit Note 4 oder schlechter.

https://www.deutschlandfunk.de/ifo-bildungsbarometer-2021-die-deutschen-halten.2897.de.html?dram:article_id=502426

De-Mail bald Geschichte?

Die De-Mail sollte vor einem Jahrzehnt den Behördengang digitalisieren. Berichten des Spiegels zufolge kündigte die Deutsche Telekom allerdings das Ende des Dienstes für Sommer nächsten Jahres an. Aus Grund wird die fehlende Wirtschaftlichkeit genannt. Inwieweit eine unterbrechungsfreie Fortführung der De-Mail Konten danach möglich ist, steht noch nicht fest.

https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/telekom-schaltet-de-mail-ab-a-1cf7a036-c4ad-4d3c-b8d8-2f3d1afa7944

Nur noch drei Stunden online Videospiele für Chinas Jugend

China geht weiter gegen Online-Videospiele vor, insbesondere bei Minderjährigen. Die dürfen jetzt insgesamt in der Woche nur noch drei Stunden spielen, Freitag, Samstag und Sonntag je eine, in einem jeweils ein festgesetztes Zeitfenster. Die Umsetzung ist verhältnismäßig einfach, Onlinespiele sind bereits an die Personalausweisdaten geknüpft.

https://www.tagesschau.de/ausland/asien/china-computerspiele-101.html

Paris führt Tempo 30 ein

Während in deutschen Großstädten noch diskutiert und geplant wird, hat Paris innerorts nun Tempo 30 eingeführt. Die Geschwindigkeitsbegrenzung ist Teil der laufenden Verkehrsoffensive der Pariser Kommunalregierung zur Eindämmung des Autoverkehrs. Die französische Hauptstadt erhofft sich vom Tempolimit weniger Unfälle, weniger Lärm und mehr Raum für Fahrräder. Wenige Hauptstraßen, darunter die bekannte Champs-Élysées, sind allerdings weiterhin davon ausgenommen.

https://www.zeit.de/mobilitaet/2021-08/paris-verkehrspolitik-frankreich-tempo-30-regelung

Nördlichste Insel entdeckt

Forscher haben eine neue Insel entdeckt, gerade einmal 30 mal 60 Meter misst sie. Doch ist sie damit das dem Nordpol am nächsten gelegene Stück Land. Allerdings glauben Forscher, dass die noch namenslose Insel bald auch schon wieder Geschichte sein könnte. Bei einem starken Unwetter könnte die aus Schlamm und Kies bestehende Insel wieder verschwinden.

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/noerdlichste-insel-101.html

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              Klimaschutz? Wir handeln!                    

Während 2008 viele über Klimaschutz sprachen, handelten wir bereits. Seit der Gründung ist Eins A Kommunikation ein klimaneutrales Unternehmen. Bewusst haben wir uns für Nachhaltigkeit und Klimaschutz schon bei der Wahl unserer  Büroräume entschieden: Eines der wenigen mittelalterlichen Fachwerkhäuser, die den Feuersturm des 2. Weltkriegs überlebte und für uns energetisch saniert wurde - als 3-Liter-Haus war es damals ein Vorzeigeprojekt. Aber auch sonst bewegt uns der Klimaschutz. Mehr dazu in unserem Blog: https://www.einsakommunikation.de/blog/index.php/2019/04/18 
                      
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Social-Media- und Kommunikationsgezwitscher

Youtube löscht Corona-Desinformations-Videos

Insgesamt wurden seit Februar eine Million Videos gelöscht, die falsche Informationen in Bezug auf die Corona-Pandemie verbreitet haben. Damit möchte die Plattform dazu beitragen, nur Informationen aus vertrauenswürdigen Quellen zu verbreiten, so der Produktchef Neal Mohan.

https://t3n.de/news/youtube-corona-covid19-desinformationen-1401045/

Fünf Tipps um die Folgen von Wissenschaftskommunikation abzuschätzen

1. Leitlinien beachten und von Anfang an nachhaltig kommunizieren
2. Betroffenheit von Personen einschätzen (wer könnte besonders von der Nachricht betroffen sein)
3. Nur die Informationen in die Öffentlichkeit tragen, hinter denen man auch in zukünftigen Jahren noch steht
4. Verlässlich kommunizieren
5. Die Diskussion mit anderen suchen

https://www.wissenschaftskommunikation.de/fuenf-tipps-zur-kommunikationsfolgenabschaetzung-50783/

Nachhaltiges Handeln als Gradmesser der Reputation

Unternehmen müssen die Lücke zwischen ihren Versprechen und ihrem tatsächlichen Handeln schließen: Mehr als die Hälfte der Verbraucher glauben, dass gerade die Unternehmer glaubwürdiger sind, die neben eigenen Produkten auch über ihr Engagement für die Umwelt sprechen. Somit wird der gesellschaftliche Beitrag von Unternehmen immer wichtiger, um deren Reputation zu messen.

https://pr-journal.de/lese-tipps/studien/27413-authenticity-gap-studie-2021-von-fleishmanhillard-nachhaltiges-handeln-wird-zum-gradmesser-der-reputation.html


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Wieso heute eigentlich mit CNG fahren?

CNG kann zu 100 Prozent regenerativ - und zwar sofort und ohne Einschränkungen im Alltag. Der Umstieg auf CNG ist aktuell die wirksamste Maßnahme um CO2-Emissionen zu ver- ringern. Und für den Klimaschutz ist es wichtig, dass wir nicht erst 2030 eine Lösung haben, sondern sie schon heute nutzen. Daher unterstützen wir unsere Kunden beim CNG-Marketing. Und deshalb sprechen wir nicht mehr vom Erdgas-Auto. https://cng-biomethan.mystrikingly.com/

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Arbeit adelt – Personalmanagement, Employer Branding

Mehrheit der Angestellten wünscht sich mehr Automatisierung am Arbeitsplatz

Automatisierung von stumpfen und wiederkehrenden Aufgaben ist heutzutage aus Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Doch sehen Angestellte noch Potenzial für weitere Automatisierung, wie die internationale Studie des RPA (Robotic Process Automation) Anbieters Kryon ergab. Die Mehrheit der Befragten verbringen bis zu 30 Prozent ihrer Arbeitszeit mit Aufgaben, die auch von Bots erledigt werden könnten. Besonders betrifft dies Banken, Versicherungen, den Einzelhandel und die eCommerce Branche.

https://www.versicherungsbetriebe.de/trends/2021/automation-at-work-studie--digitaler-assistent-erwuenscht.html

Prima Klima

Menschen in Deutschland nicht bereit für den Klimawandel mehr Geld auszugeben

Etwas mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland lehnen zusätzliche Kosten für Klimaschutzmaßnahmen ab, dies geht zurück auf eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Gemeinschaftsausschusses der Deutschen Gewerblichen Wirtschaft. Lediglich beim Fleischkonsum zeigt sich eine höhere Bereitschaft mehr Geld auszugeben. Die Befragten schätzen die Rolle etwas für den Klimaschutz tun zu können der Unternehmen und der Wirtschaft dabei als höher ein als die der Politik oder der einzelnen Privatpersonen.

https://www.rnd.de/politik/klimaschutz-mehrheit-lehnt-laut-umfrage-zusaetzliche-kosten-ab-F62OJKGMPLGZXHIMHQFPIZLT2U.html

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Herausgeber:
Eins A Kommunikation – Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH, D-30159 Hannover, Kramerstr. 13, Fon: (+49 511) 35 73 00 30, Fax: (+49 511) 35 73 00 73
E-Mail: early-bird(at)eins-a-kommunikation.de
www.eins-a-kommunikation.de

Redaktion:
Matteo Stieß, Svenja Stolpe, Anna Spielvogel, Jens Voshage, Thorsten Windus-Dörr  (Ltg., V.i.S.d.P).
Redaktionsschluss ist immer mittwochs, 09:30 Uhr.

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