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PR Agentur Hannover

Early Bird

Agenturnewsletter Eins A Kommunikation GmbH
Nr.645/34.KW 25.VIII´21

Letzte Woche im Zeitraffer

Corona-Update

25.08.2021 |  +++ Das Robert Koch Institut meldet für Mittwochmorgen 11.561 Neuinfektionen und 39 Todesfälle. Die 7-Tage-Inzidenz steigt auf 61,3. +++ Hamburg führt als erstes Bundesland die 2G-Regel ein. Veranstalter können selbst entscheiden, ob sie nur noch Geimpften und Genesenen Zutritt gewähren. +++ Die STIKO empfiehlt die Coronaimpfung auch für 12- bis 17-Jährige. +++ Am Nachmittag stimmt der Bundestag über die Verlängerung der epidemischen Lage ab. FDP und Grüne sprachen sich auf Grund des Impffortschritts dagegen aus. +++ In Australien bekommt der Großraum Sydney, trotz anhaltenden Lockdowns, die aktuelle Corona-Welle nicht unter Kontrolle. Als Grund wird die nur langsam angelaufene Impfkampagne gesehen. +++ Auch im Iran grassiert die Delta-Variante. Innerhalb eines Tages wurden dort zuletzt über 700 Tote registriert.  +++  Der Impfstoff von Biontech/Pfizer erhält als erster in den USA eine vollständige Zulassung. Bisher verfügten alle Impfstoffe nur über eine Notfallzulassung. +++ Japan, die Paralympics starten mit verschärften Auflagen. Es soll mehr getestet werden, außerdem wurde der Bewegungsradius der Sportler weiter eingeschränkt. +++ In Israel zeigen die Drittimpfungen erste Erfolge. Bereits eine Millionen über 60-Jährige haben dort bereits ihre dritte Impfung erhalten. Seit vergangener Woche können sich auch über 40-Jährige ein drittes Mal impfen lassen. +++

Aktuelles Corona-Update auf unserem Blog immer unter:

https://www.einsakommunikation.de/blog/index.php/2021/06/04/aktuelle-nachrichten-zu-covid-19-stand-6-4-2021/

Editorial

Die Welt schaut nach Afghanistan und in Deutschland läuft so langsam der Wahlkampf an. Die Laternen füllen sich mit Plakaten, die Briefkästen mit Flyern und die Innenstädte mit motivierten Wahlkämpfern, bereit jeden unachtsamen Fußgänger in endlose Gespräche zu verwickeln.
Diese Woche im Early Bird geht es unter anderem um neue Pläne für die Buchstabiertafel, futuristischen Robotern, wie Corona das Einkaufen und Bezahlen verändert hat und auch wieder um neue Erkenntnisse zum Klimawandel und seinen Auswirkungen.

Matteo Stieß

Neues aus der (Medien)Welt

Lockdown führt nicht zu Baby Boom

Das statistische Bundesamt teilt mit, dass sich in Deutschland kaum Auswirkungen der Corona Pandemie auf die Geburtenrate feststellen lasse. Lediglich im März sei ein Anstieg von sechs Prozent mehr Geburten als im Vorjahr festzustellen, was sich auf die ersten Lockerungen und das Abflachen der ersten Welle im letzten Sommer zurückführen lasse.

https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/coronavirus-lockdown-babyboom-geburten-101.html

Buchstabieren wir bald mit H wie Hannover?

Angestoßen durch den Hinweis eines baden-württembergischen Antisemitismusbeauftragten befasst sich das Deutsche Institut für Normung (DIN) seit geraumer Zeit wieder mit der Buchstabiertafel. Die seit Jahrzehnten verwendete Version geht noch auf die Überarbeitung durch die Nationalsozialisten zurück, dies soll sich jetzt ändern. Künftig soll dann mit deutschen Städtenamen buchstabiert werden. Der Entwurf kann noch bis 20. September Online kommentiert werden.

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/reform-der-buchstabiertafel-ueberbleibsel-aus-der-ns-zeit-17487852.html

Deutsche setzen mehr auf Kartenzahlungen

Der Trend zum Zahlen mit Girokarte hält an. 47 Prozent nennen sie als ihr liebstes Zahlungsmittel, wie eine Umfrage für die Einrichtung Euro Kartensysteme ergab. Insbesondere durch die Corona Pandemie präferierten mehr Kunden das Zahlen per Girokarte gegenüber den unhygienischeren Scheinen und Münzen. Auch die Nutzung kontaktloser Zahlungen stieg dabei mit an.
  
https://www.spiegel.de/wirtschaft/bezahlen-in-deutschland-karte-beliebter-als-bargeld-a-9db79190-70eb-4a39-8485-c56c337cce08

Science-Fiction wird Realität?

Elon Musk ist bekannt für seine ambitionierten Pläne, die oftmals mehr nach Science-Fiction klingen als nach unserer Realität. Zuletzt verkündete er, dass der Autobauer Tesla einen humanoiden Roboter bauen wolle – den „Tesla Bot“. Basieren soll die Technik auf der Autopilot Software von Tesla selbst. Ein funktionierender Prototyp ist allerdings erst für nächstes Jahr geplant.

https://www.businessinsider.de/wirtschaft/tesla-bot-elon-musk-praesentiert-humanoiden-roboter-2021-8/

Müll kommt ins Museum

Das australische Nationalmuseum in Canberra bekommt ein ungewöhnliches Exponat: Ein Papp-Pferd namens Russell. Der Art-Director David Marriott bastelte das Pferd aus dem Müll, der sich in seinem Hotelzimmer während seiner zweiwöchigen Quarantäne stapelte. Das passende Wild-West Outfit bastelte er sich gleich mit. Durch Social Media erlangte die Müll-Kunst große Aufmerksamkeit – auch beim Museum.

https://www.rnd.de/kultur/quarantaenekreation-ein-pferd-aus-pappe-kommt-in-canberra-ins-museum-KR575Z3MJJDCDCFW4LIUJKJLBI.html 

Vorratseinkäufe auf dem Vormarsch

Dies ergab eine Studie des Marktforschungsunternehmens NielsenIQ: Die Menschen gehen seltener und weniger gerne shoppen und neigen mehr dazu, alle Einkäufe auf einen Schlag zu erledigen. "Big Trolley" werden diese Einkäufe von den Marktforschern auch gerne genannt, da der große Einkaufswagen genutzt wird. Dies kommt vor allem den mittelgroßen Supermarktketten wie Edeka und Rewe zugute, diese konnten ihre Umsätze im ersten Halbjahr um 6,3 Prozent steigern.

https://www.horizont.net/marketing/nachrichten/seltener-spassfreier-und-mehr-auf-vorrat-wie-corona-das-einkaufen-veraendert-hat---und-wer-davon-profitiert-193842?login=1 

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              Klimaschutz? Wir handeln!                    

Während 2008 viele über Klimaschutz sprachen, handelten wir bereits. Seit der Gründung ist Eins A Kommunikation ein klimaneutrales Unternehmen. Bewusst haben wir uns für Nachhaltigkeit und Klimaschutz schon bei der Wahl unserer  Büroräume entschieden: Eines der wenigen mittelalterlichen Fachwerkhäuser, die den Feuersturm des 2. Weltkriegs überlebte und für uns energetisch saniert wurde - als 3-Liter-Haus war es damals ein Vorzeigeprojekt. Aber auch sonst bewegt uns der Klimaschutz. Mehr dazu in unserem Blog: https://www.einsakommunikation.de/blog/index.php/2019/04/18 
                      
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Social-Media- und Kommunikationsgezwitscher

Interne Kommunikation erreicht nicht mehr alle

Durch immer heterogener werdende Belegschaften ist es ein zunehmendes Problem für die interne Kommunikation, wirklich alle Arbeitnehmer zu erreichen. Eine Studie unter Kommunikatoren zeigt nun, dass sich dieses Problem durch alle Arten von Organisationen zieht: Fast 30 Prozent der Befragten haben das Gefühl, bestimmte Personengruppen nicht zu erreichen. Um möglichst inklusiv zu kommunizieren, versuchen Kommunikatoren geeignete und vielfältige Kanäle, Themen, Formen und Formate zu verwenden sowie die Sprache und Frequenz anzupassen.

https://www.kom.de/woran-die-interne-kommunikation-scheitert/

Sind die Medien an allem Schuld?

Ein Thema, welches gerade vor der aktuellen Bundestagswahl im Fokus steht. Zu links, zu rechts, zu einseitig – immer sind es die Medien, die die Verantwortung im öffentlichen Diskurs tragen. Das neue komm.passion-Dossier geht daher der Frage nach, welche Rolle Filterblasen für die politische Meinungsbildung spielen und welche Verantwortung PR- und Kommunikationsmanager sowie Journalisten bei der Gestaltung von öffentlichen Diskursen tragen.

https://www.komm-passion.de/news-dossiers/dossier-detail/die-medien-sind-an-allem-schuld-oder-nicht  


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Wieso heute eigentlich mit CNG fahren?

CNG kann zu 100 Prozent regenerativ - und zwar sofort und ohne Einschränkungen im Alltag. Der Umstieg auf CNG ist aktuell die wirksamste Maßnahme um CO2-Emissionen zu ver- ringern. Und für den Klimaschutz ist es wichtig, dass wir nicht erst 2030 eine Lösung haben, sondern sie schon heute nutzen. Daher unterstützen wir unsere Kunden beim CNG-Marketing. Und deshalb sprechen wir nicht mehr vom Erdgas-Auto. https://cng-biomethan.mystrikingly.com/

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Arbeit adelt – Personalmanagement, Employer Branding

Menschen mit Migrationshintergrund fühlen sich am Arbeitsmarkt diskriminiert

Menschen mit Migrationshintergrund fühlen sich am Arbeitsmarkt diskriminiert
Rund 21 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund leben in Deutschland und um den Fachkräftemangel zu stoppen, müssten es noch mehr werden. Dennoch fühlt sich mehr als die Hälfte von ihnen bei der Jobsuche benachteiligt, wie eine Studie von Indeed in Zusammenarbeit mit YouGov ergab. Auch im Job selbst bleibt für viele das Gefühl, mehr leisten zu müssen als die deutschen Kollegen.

https://www.businessinsider.de/karriere/migrationshintergrund-und-jobsuche-hat-meine-bewerbung-eine-chance/

Aus unseren Projekten/ In unserem Blog

Leben wir in einer polarisierten Gesellschaft?

Die deutsche Gesellschaft gilt als zunehmend polarisiert, gespalten gar, so erscheint es einem regelmäßig in den sozialen Medien und täglichen Nachrichten. Der öffentliche Diskurs scheint teilweise zu erodieren, Debatten werden bissiger. Eine repräsentative Studie der Bertelsmann Stiftung ist dem auf den Grund gegangen. Sie zeichnet ein positiveres Bild unserer Gesellschaft, als es einem beim alltäglichen Medienkonsum zuerst erscheinen mag: Geeint in gemeinsamen Werten, bloß uneins, wie sie dahin kommen soll.

https://www.einsakommunikation.de/blog/index.php/2021/08/19/leben-wir-in-einer-polarisierten-gesellschaft/ 

Prima Klima

Schnellstudie zum Hochwasser

Extremes Ausnahmewetter oder systematischer Klimawandel? Die Frage stellten sich Forscher nach den verheerenden Überschwemmungen in Deutschland im Juli. 39 Klimaforscher bestätigten nun in einer Schnellstudie, dass ein solches Ereignis den Trend zu extremeren Niederschlägen bestätige. Allerdings werden Daten zu Niederschlägen erst seit den Vierzigerjahren dokumentiert, für eine gesicherte Aussage, welche Rolle der Klimawandel spielt, sei das zu wenig, so die Forscher. Erst beim Betrachten eines größeren Einzugskreises gibt es robustere Ergebnisse.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/extremwetter-so-hoch-ist-der-anteil-des-klimawandels-an-der-flutkatastrophe-a-5222131d-0a14-4189-9089-0d30a3d8407b 

Co2-Uhr räumt Spielraum ein

Die Co2-Uhr zeigt an, wie lange es noch dauert, bis das globale "Restbudget" an Treibhausgas-Emissionen für das Ziel einer 1,5 oder 2-Grad-Erwärmung aufgebraucht ist. Die Uhr wurde nun nach dem Bericht des Weltklimarats IPCC neu justiert – die berechneten Co2-Budgets sind noch etwas größer als noch 2018 angenommen. Eine Entspannung ist dies aber nicht, da nach wie vor eine Veränderung der Klimapolitik notwendig ist.

https://www.klimareporter.de/gesellschaft/tick-tick-tick

Und hier gehts zur Co2-Uhr: https://www.mcc-berlin.net/forschung/co2-budget.html

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Herausgeber:
Eins A Kommunikation – Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH, D-30159 Hannover, Kramerstr. 13, Fon: (+49 511) 35 73 00 30, Fax: (+49 511) 35 73 00 73
E-Mail: early-bird(at)eins-a-kommunikation.de
www.eins-a-kommunikation.de

Redaktion:
Matteo Stieß, Svenja Stolpe, Anna Spielvogel, Jens Voshage, Thorsten Windus-Dörr  (Ltg., V.i.S.d.P).
Redaktionsschluss ist immer mittwochs, 09:30 Uhr.

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