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PR Agentur Hannover

early bird – Touristik

Nr. 474/ 01. KW‚ 03. I. '18

Letzte Woche ...

…bewegte uns in der Touristik +++ Busunglück in Peru: Mindestens 48 Tote +++ Stromausfall in Kalifornien legt das Disneyland stundenlang lahm: Besucher reagieren verärgert +++ Das Buschfeuer in Kalifornien ist das größte der Geschichte +++

Deutschland

Sturmtief Burglind behindert den Verkehr

Zahlreich umgefallene Bäume und blockierte Bahnstrecken. Das Sturmtief "Burglind" wütete am Morgen mit Orkanböen über den Westen Deutschlands. Vor allem die Nässe der letzten Wochen sorgt dafür, dass Bäume leichter entwurzelt werden können. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor umgekippten Bäumen, umherfliegenden Gegenständen und überschwemmten Straßen. In Nordrhein-Westfalen mussten bereits einige Strecken gesperrt werden. Auch die Regionalbahnstrecke von Aachen nach Düsseldorf kann derzeit nicht befahren werden. Im hessischen Limburg fiel ein Baum um, und traf dabei die Oberleitung der Bahn. Der Wind erreicht eine Geschwindigkeit von bis zu 130km/h. 

Zwei Drittel der Züge unpünktlich

Erst Anfang Dezember eröffnete die Deutsche Bahn die neue Strecke zwischen Berlin und München, sorgte jedoch schon für zahlreiche Pannen. Bereits in der ersten Woche kamen zwei Drittel der Züge unpünktlich an. Nur 94 Züge konnten ihren Zeitplan einhalten; 195 hingegen schafften es nicht rechtzeitig am Zielort einzutreffen. Reisende mussten mit Verspätungen bis zu sechs Minuten rechnen. 

Rekordjahr für die deutsche Reisebranche

2017 war ein gutes Jahr für die Reisebranche Deutschlands: Die Flugbranche war so beschäftigt wie nie zuvor. Die Deutsche Flugsicherung (DFS) verzeichnete ein Plus von 3,8 Prozent, also mehr als 3,17 Millionen Flugbewegungen. Auch die Hotelbranche hat Grund zum Feiern. Hier konnte ebenfalls ein Anstieg der Buchungen von drei Prozent registriert werden. Das Angebot der Hotellerie soll weiter ausgebaut werden, da Deutschland als Tourismusziel weiterhin im Trend liegt.

Fliegen so sicher wie nie

Trotz erhöhter Passagierzahl, hat die Zahl der Todesfälle durch Flugzeugunglücke erheblich abgenommen. Die statistische Wahrscheinlichkeit durch einen Flugzeugabsturz ums Leben zu kommen, las 2017 bei eins zu 127,5 Millionen. Somit ist das Fliegen im letzten Jahr 482-mal sicherer als noch in den 1970ern. 

Der Norden investiert Millionen in die Infrastruktur

Schleswig-Holstein will den allgemeinen Tourismusaufschwung nutzen und 176 Millionen Euro in die Infrastruktur investieren. Die Promenade in Fehmarn sowie in Großenbrode sollen modernisiert werden. Außerdem soll das Veranstaltungszentrum in Büsum erweitert werden. Auch für Sylt, Föhr und Helgoland gibt es zahlreiche Anträge und Überlegungen. 

 

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Der Rest der Welt

Griechenland verzeichnet Tourismuszuwachs

Die Reisebranche boomt und stellt sich somit auf ein gutes Jahr ein. Vor allem Griechenland konnte einen enormen Umsatz verzeichnen und stieg dadurch zum zweitbeliebtesten Reiseziel der Deutschen auf. Insbesondere die griechischen Inseln wie Mykonos oder Kreta werden immer beliebter. Auch in Spanien wächst der Tourismus zum Argwohn der Einheimischen immer mehr. Diese protestierten im vergangenen Jahr unter dem Stichwort Over-Tourism sogar gegen die Mallorca-Urlauber. Nur die Türkei musste einen starken Rückgang feststellen: Die Zahl der Touristen halbierte sich sogar. 

Neue Regeln für die Besteigung des Mount-Everest

Die Zahl der Todesopfer am Mount-Everest nimmt immer mehr zu: Nepal möchte deshalb jetzt neue Regeln einführen. Diese verbieten unteranderem amputierten sowie blinden Kletterern zukünftig das Besteigen des höchsten Berges. Auch Solo-Bergsteiger müssen sich einen Kletterpartner suchen. Alleine darf der Berg nicht erzwungen werden. Außerdem muss ein Bergführer zukünftig alle Besteigungen und die Gesundheit der Sportler begleiten und überwachen. Viele kritisierten die neuen Regeln als diskriminierten behinderten Alpinisten gegenüber. 

Tourismusboom in Israel

3,6 Millionen Menschen reisten 2017 nach Israel. Das sind 25 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Vor allem die 18 neuen Flugstrecken nach Tel Aviv und Eilat am Roten Meer erleichterten Urlaubern die Reise. Die israelische Tourismusbranche will zukünftig weitere Anreize schaffen, um noch mehr Flugstrecken zu öffnen.

Heftiger Schneefall in den französischen Alpen

Heftiges Schneetreiben in Frankreich zwingt zahlreiche Urlauber und Skifahrer die Nacht in Notunterkünften zu verbringen. In der Region Savoyen wurden in der Silvesternacht ganze Strecken unpassierbar und mussten zeitweise komplett gesperrt werden. Außerdem sprach die Behörde eine Lawinenwarnung aus. Ein 22-Jähriger Skifahrer wurde von einer Lawine verschüttet und konnte erst am nächsten Tag tot geborgen werden.

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Wieso heute eigentlich mit CNG fahren?

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Die Karawane zieht weiter

Der neue Manager von Uber ist ab sofort Barney Harford. Harford betreute zuvor das Online-Reisebüro Orbits.

Zahl der Woche

488 Meter ...

lang ist die längste Glasbrücke der Welt. Sie hängt in 218 Metern Höhe und führt über das chinesische Hongyagu-Tal.

TV-Tipps der Woche

BR, Mittwoch, 10:25 Uhr: Alaskas Bären
NDR, Donnerstag, 20:15 Uhr: Dithmarschen - An der Kohlküste 
Phoenix, Freitag, 17:15 Uhr: Die Namib
Phoenix, Samstag, 18:15 Uhr: Tokio
Phoenix, Sonntag, 18:30 Uhr: Naturparadies Afrika
BR, Montag, 11:55 Uhr: Portugals Inselwelten
Arte, Dienstag, 17:40 Uhr: Himalaya

Impressum

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Herausgeber:
Eins A Kommunikation – Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH, D-30159 Hannover, Kramerstr. 13, Fon: (+49 511) 35 73 00 30, Fax: (+49 511) 35 73 00 73
E-Mail: early-bird(at)eins-a-kommunikation.de
www.eins-a-kommunikation.de

Redaktion:
Thorsten Windus-Dörr (Ltg., V.i.S.d.P.), Jens Voshage, Caroline Siems.
Redaktionsschluss ist immer mittwochs, 09:30 Uhr.

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