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PR Agentur Hannover

early bird – Touristik

Nr. 414 / 43. KW‚ 26. X. '16

Letzte Woche ...

…bewegte uns in der Touristik: +++ Spanien meldet Besucherrekord +++ 13 Tote bei Reisebusunfall in den USA +++ Lufthansa verbietet Galaxy Note 7 +++ China eröffnet „Hannover-Viertel“ +++ Auto explodiert in Antalya +++

Deutschland

Soap-Tourismus in Lüneburg

2006 strahlte die ARD die erste Folge der Telenovela „Rote Rosen“ aus. Das 75.000-Einwohner-Städtchen Lüneburg wurde zur Kulisse einer Nachmittagsserie  und das lockt hunderttausende Fans aus allen Winkeln des Landes an. In Lüneburg ist damit eine neue Branche entstanden: der Soap-Tourismus. Seit 2006 sind die Übernachtungszahlen in Lüneburg von 225.000 auf 319.000 im Jahr gestiegen, dazu tragen auch spezielle Stadtrundführungen zu den Drehorten bei. 2017 sollen auch Segway-Touren zu entfernteren Drehorten angeboten werden.

Verspätungen bei Eurowings

Von Juni bis September waren über ein Drittel aller Europa-Verbindungen der Fluglinie Eurowings mehr als 15 Minuten verspätet. Im Oktober betrug die durchschnittliche Verspätung sogar 46 Minuten. Im Vergleich zu anderen europäischen Regionalfluggesellschaften ließ keine andere Airline ihre Passagiere so lange warten wie Eurowings.

Insolvenzverfahren gegen Suntrips

Das Insolvenzverfahren gegen den Berliner Asien-Spezialisten Suntrips soll am 31. Oktober eröffnet werden. Der Dynamic-Packing-Anbieter LMX Touristik plant, Teile des Unternehmens zu übernehmen, um die Marke zu erhalten. LMX Touristik hatte einige Reisen für bereits gebuchte Kunden von Suntrips übernommen.

Alltours Reisecenter ist familienfreundlichste Reisebürokette

Bereits zum fünften Mal wurde das Reisecenter alltours GmbH von den Kunden zum Service-Champion gewählt. Erneut nimmt Alltours damit den Platz als einziges Unternehmen der Branche auf dem Goldrang ein. Außerdem wurde das Alltours auch zur familienfreundlichsten Reisebürokette gekürt. Vergeben werden die Siegel von der Unternehmensberatung Service Value in Kooperation mit der Goethe-Universität Frankfurt und Welt am Sonntag.

Azur Air: Flugbetriebsstart im April 2017

Die Airline Azur Air steht in den Startlöchern. Im April soll der Flugbetrieb starten. Jetzt hat die Airline den Recruiting-Prozess für das fliegende Personal und für die Technik begonnen. Von der Heimatbasis Düsseldorf und von München und Berlin aus will Azur Air für Anex Tour mit insgesamt drei Boeing 767-300 für jeweils 330 Passagiere zu Ferienzielen in Europa und in die Dominikanische Republik fliegen.

Braunschweiger Herzog Anton Ulrich-Museum wiedereröffnet

Der „Louvre des Nordens“ öffnete nach sieben Jahren Sanierung wieder seine Türen. Mit 4000 Kunstwerken, die eine Spanne von 3000 Jahren Kunstgeschichte auf etwa 4000 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentieren, ist das Herzog Anton Ulrich-Museum eines der 20 bedeutsamsten und ältesten Kunstmuseen Deutschlands. Aufgrund der veralteten Technik, Schäden der Bausubstanz und Platzmangel war eine Sanierung und Erweiterung des Museumsbaus aus dem Jahr 1887 nötig. Nun ist das Museum sowohl räumlich als auch technisch in der Lage wieder in der ersten Liga der Ausstellungshäuser mitzuspielen. Weitere Infos zum Herzog Ulrich Anton-Museum unter: http://www.3landesmuseen.de/

 

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Der Rest der Welt

Schnelle Informationen zu South African Airways

Für deutsche Reisebüros hat die südafrikanische Fluggesellschaft South African Airways eine Website eingerichtet. Unter www.flysaatrade.de veröffentlicht die Fluggesellschaft Streckennetz, Flotte, Kabinenprodukt und Vielfliegerprogramm. Auch können Informationen zu Gepäckregelungen und Einreisebestimmungen über eine Stichwortliste abgerufen werden.

Türkei verlängert Ausnahmezustand

Der verhängte Ausnahmezustand in der Türkei hätte diese Woche auslaufen sollen. Nun hat ihn die türkische Regierung bis Mitte Januar um drei Monate verlängert. Als Begründung wird die Bedrohung durch Terrororganisationen genannt. Das Auswärtige Amt rät Reisenden sich in der Türkei besonders umsichtig zu verhalten, die Medienberichterstattung sowie die Sicherheitshinweise der Behörde zu verfolgen und immer ein gültiges Ausweisdokument mitzuführen.

AA rät: Nicht über die Republik Belarus nach Russland

Das Auswärtige Amt rät Reisenden nicht über die belarussische Grenze nach Russland einzureisen. In letzter Zeit kam es an der Grenze zur Russischen Föderation zu Zurückweisungen von Reisenden aus Drittstaaten. Grund dafür ist, dass die dortigen Grenzübergänge lediglich für russische und belarussische Staatsangehörige zugelassen sind. Dies bedeutet zudem auch Auswirkungen auf Flug- und Bahnreisen. Weitere Infos unter: https://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/RussischeFoederationSicherheit.html

Das Leben der Aborigines kennenlernen

Bei der neuen „Goolimbil Walkabout Tour“ können Touristen in Queensland das Leben der Aborigines am südlichen Great Barrier Reef hautnah kennenlernen. Die Urlauber schlüpfen in die Rolle der Sammler und Jäger und nehmen an einer Expedition durch den küstennahen Regenwald, das Buschland und die Mangrovenwälder teil. Weitere Infos gibt es unter: http://www.1770larctours.com.au/tours/goolimbil-walkabout-tour.aspx

Preisanstiege in Australien und Neuseeland

Australien- und Neuseelandreisende müssen künftig tiefer in die Tasche greifen. Aktuell locken vor allem niedrige Wechselkurse Touristen in die beiden Länder. Die hohe Nachfrage führt auch zu Preisabstiegen bei den Flügen und Unterkünften. Außerdem rechnen Reiseveranstalter wie Dertour in der nächsten Zeit mit ungünstigen Wechselkursen.
Bis Ende August reisten fast 197.000 deutsche Gäste nach Australien, das macht ein Plus von 4,4 Prozent aus. Nach Neuseeland reisten sogar 12,5 Prozent mehr  deutsche Gäste als noch im Vorjahreszeitraum.

Trend zum Zweitbuch

Nationalpark Schwarzwald

Die beiden Fotografen Klaus Echle und Joachim Wimmer porträtieren in ihrem Bildband „Nationalpark Schwarzwald“ die Wälder, Felsregionen, Moore, Seen und Bäche des Nationalparks und ihre einzigartigen Bewohner wie Sperlingskauz, Auerhuhn, Kreuzotter oder Feuersalamander in naturgemäßen und abstrakten Bildern. Der Nationalpark Schwarzwald wurde 2014 als einzigartiges Großschutzgebiet gegründet. Auf über 10.000 Hektar Fläche soll der Natur ohne korrigierende Eingriffe der Vorrang eingeräumt werden. Doch auch der Mensch kann dort zur Ruhe kommen und die Vielfalt unberührter Flora und Fauna erleben. https://www.amazon.de/Nationalpark-Schwarzwald-Klaus-Echle/dp/3868739351/ref=sr_1_1/254-3184497-9408444?s=books&ie=UTF8&qid=1477301358&sr=1-1&keywords=Schwarzwald%3B+Bildband

 

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Best Practice

Michel schickt Informationen an Smartphones

Der Hamburger Michel ist die erste Kirche Deutschlands, die über Bluetooth Informationen an Smartphones sendet: Mit der „MichelApp“ will die Kirchengemeinde St. Michaelis neue Zielgruppen erschließen und möglichst viele Besucher zur Entdeckertour einladen. Gäste bekommen nach Herunterladen der kostenfreien App an verschiedenen Standorten, wie Turm, Kirche oder Krypta, Informationen zum Lesen oder Hören. Zur Abwechslung gibt es auch ein Quiz mit zehn Fragen über die Kirche. Nach dem Besuch kann der digitale „MichelSegen“ empfangen und abonniert werden und sendet Abonnenten einmal im Monat einen Newsletter zu. Weitere Infos unter: http://www.st-michaelis.de/rundgang/michelapp/

Aufgepickt

Glücksland Deutschland?

Deutschland ist so glücklich, wie seit 2001 nicht mehr. Das fand die Deutsche Post mit ihrer jährlichen Glücks-Umfrage heraus. Der Glücksatlas 2016 (http://www.gluecksatlas.de/) sieht das Glücksniveau der Deutschen bei 7,11 Punkten auf einer Skala von 0 bis 10. Man vermutete, dass die gute Beschäftigungslage und der nachhaltige Anstieg der Reallöhne dafür verantwortlich seien: Die Westdeutschen seien glücklicher geworden - die Ostdeutschen hingegen etwas unglücklicher.
Im europäischen Vergleich verbessert sich Deutschland von Platz 10 auf Platz 9

In Schleswig-Holstein (7,41 Punkte) ist man zum vierten Mal in Folge am glücklichsten. Franken folgt auf dem zweiten Platz mit einem Glücksindex von 7,22 Punkten (Vorjahr: 5). Niedersachsen/Nordsee findet sich mit einem Wert von 7,22 Punkten wie im Vorjahr auf dem dritten Platz wieder. Der Norden ist also glücklichste Region Deutschlands, obwohl Hamburg in diesem Jahr nur den 6. Platz erreichte.
Hingegen werden die Berliner immer unglücklicher wegen hoher Mieten und Einsamkeit.
Aber es gibt noch weiter bemerkenswerte Ergebnisse: Badener sind mit Platz 4 wesentlich glücklicher als die Schwaben (9). Katholiken sind mit ihrer Ehe glücklicher als die Protestanten. Protestanten im Osten leiden mehr unter Arbeitslosigkeit als im Westen. Das muss wohl mit der protestantischen Arbeitsethik zusammenhängen (nur wer arbeitet ist was wert), da hat der Sozialismus scheinbar nichts bewirkt. Und zu guter Letzt: "Je toleranter die Menschen, desto glücklicher sind sie." Aha!?

Warum sind Menschen glücklich? Die Studie nennt die vier „G“ des Glücks: Gesundheit, Gemeinschaft, Geld und die „Genetische Disposition“.

Was ich mich frage: Kann es wirklich sein, dass die Menschen in den nördlichsten Landstrichen der Republik so viel glücklicher sind als im Süden? Und steht das nicht im Widerspruch zum Depressionsatlas der Techniker Krankenkasse, wonach die unglücklichsten Menschen im Norden leben, vor allem in Lübeck, Elmshorn und Bad Segeberg (da muss wohl das Grauen zu Hause sein)? Können Glück und Unglück so dicht beieinander liegen? Und schließlich wusste schon der große Menschenkenner Sigmund Freud: "Die Absicht, dass der Mensch glücklich sei, ist im Plan der Schöpfung nicht enthalten."
Wer das vertiefen möchte, der kann das hier tun: https://medium.com/@thorstenwindusdrr/tr%C3%A4ume-und-gl%C3%BCck-verpisst-euch-5a538bbd7d29#.i2gk34aa4 

Thorsten Windus-Dörr

Kaum zu glauben … aber wahr!

Im Brautkleid zum Gate

Der Frankfurter Flughafen ermöglicht Verliebten mit dem Hochzeitspaket „FRA-Weddings“ sich in internationaler Atmosphäre trauen zu lassen. Die gesamte Organisation wird von einem Hochzeitsplaner übernommen. Das Angebot beinhaltet eine freie oder religiöse Trauung, Fotoaufnahmen an einem besonderen Ort am Flughafen und sogar eine Hochzeitstorte samt Tischdekoration für 15 Personen. Anschließend übernachtet das Hochzeitspaar in einer Luxus-Suite des Hilton, Sheraton oder Steigenberger Hotels. Weitere Infos unter: http://www.frankfurt-airport.com/de/reisen/rund-um-den-flug.detail.suffix.html/article/reisen/news/heiraten-am-flughafen-frankfurt.html

Über den Tellerrand

Dorflokale liegen nicht mehr im Trend

Früher trafen sich viele Dorfbewohner abends zum Doppelkopf und Bier trinken. Durchreisende und Touristen stärkten sich mit typischen Speisen wie Sülze und Bratkartoffeln oder Schnitzel und Kartoffelsalat; Vereine und Familien füllten mit ihren Feiern den Saal. Heute ist der gute, alte Landgasthof ein Auslaufmodell. In vielen Dörfern gibt es gar keine Gaststätte mehr. Bei Jüngeren kommt die Systemgastronomie besser an. Früher war es noch selbstverständlich den elterlichen Betrieb zu übernehmen, heute herrscht Landflucht. Der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga beklagt weiterhin einen Fachkräftemangel und rät Einsteigern, sich professionell vorzubereiten und ein gutes Konzept vorzulegen.

Geschichten weiter erzählt

Fremdeinwirkung bei Unister-Flugzeugabsturz?

Drei Monate nach dem Absturz der Unister-Gründer Thomas Wagner und Oliver Schilling gibt es neue Hinweise, dass das Flugzeug eventuell nicht aufgrund von Vereisung abgestürzt sei. Slowenische Behörden fanden das lang vermisste Höhenruder des Kleinflugzeugs. Luftfahrtexperten hatten betont, dass so ein wichtiges Bauteil nicht einfach von Flugzeug abbricht. Fremdeinwirkung kann nach diesen Erkenntnissen nicht mehr ausgeschlossen werden.

Die Karawane zieht weiter

Horst Graf wird neuer Tourismusdirektor von Oberstdorf. Zusätzlich leitet Graf als Geschäftsführer die Oberstdorf Tourismus GmbH.

Hannes Schleicher ist neuer Marketing- und Vertriebsleiter beim Reiseveranstalter Chamäleon.

Björn Oberländer übernimmt am 1. November beim Reiseveranstalter Gebeco die Leitung der Sondergruppen-Abteilung.

Uwe Müller wechselt von der Lufthansa-Group zur Reisebüro-Kette LCC und übernimmt den Posten als Geschäftsführer.

Zitat der Woche

"Das Fliegen ist hier noch direkter zu spüren"

Lufthansa-Kapitän Ulrich Pade über die Boeing 737. Nun werden die letzten „Bobby“ bei der Lufthansa ausgemustert. Nach der Boeing 707 und 727 war die Boeing 737 der dritte Klassiker, mit dem fast jeder Tourist oder Business-Reisende unterwegs war. 1967 nahm die Lufthansa gleich 22 Flugzeuge der ersten Serie B737-100 ab. Boeing brachte zudem ein Kinderbuch heraus, in dem die kleine 737 als „Baby Bobby“ zu ihren Eltern 727 und 707 aufblickte. Dieser Spitzname hielt sich bis heute.

Zahl der Woche

77...

Kilometer lang ist das größte Skigebiet Russlands. Das Resort „Rosa Khutor“ bei Sotschi will nun auch deutsche Touristen und Sportler mit Pauschalangeboten in den Skiurlaub nach Russland locken. Im vergangenen Jahr besuchten 1,8 Millionen Gäste das Skiresort. Infos zum „Rosa Khutor“ gibt es unter: https://en.rosaski.com

TV-Tipps der Woche

NDR, Mittwoch, 20:15 Uhr: Auf Leben und Tod - Die Savanne

WDR, Donnerstag, 14:30 Uhr: Im Doppeldecker um die Ostsee - Baltikum 

hr, Freitag, 20:15 Uhr: Lieblingsziele in der Schweiz: Wallis, Tessin, Emmental

arte, Samstag, 19:30 Uhr: Das Elefantenkrankenhaus von Thailand

3sat, Sonntag: 15:15 Uhr: Wildnis am Strom - Nationalpark Donau-Auen

WDR, Montag, 14:30 Uhr: Die Ostküste der USA - Sonnenstaat Florida

arte, Dienstag, 18:25 Uhr: Eine Sommerreise auf der Wolga

Impressum

Sämtliche Inhalte wurden mit höchster Sorgfalt erstellt. Für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Inhalte kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Alle Rechte vorbehalten. Unser Newsletter mit Branchenneuigkeiten erscheint jeden Mittwochmorgen. Wenn Sie interessante Neuigkeiten oder wichtige Termine für den Newsletter haben, schicken Sie diese bitte an early-bird(at)eins-a-kommunikation.de. Wenn Sie den early bird mit aktuellen Informationen aus der Tourismusbranche nicht mehr erhalten wollen, schreiben Sie an early-bird(at)eins-a-kommunikation.de. Wir nehmen Sie dann unverzüglich aus dem Verteiler heraus.
Bitte beachten Sie, dass die Ihnen zugesandte Ausgabe des early bird nur jeweils einer einzelnen Person zur Verfügung steht. Wenn Sie unseren Newsletter in Ihrem Unternehmen weiterleiten möchten, bieten wir dazu günstige Konditionen. Rufen Sie uns an.

Herausgeber:
Eins A Kommunikation – Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH, D-30159 Hannover, Kramerstr. 13, Fon: (+49 511) 35 73 00 30, Fax: (+49 511) 35 73 00 73
E-Mail: early-bird(at)eins-a-kommunikation.de
www.eins-a-kommunikation.de

Redaktion:
Thorsten Windus-Dörr (Ltg., V.i.S.d.P.), Jens Voshage, Stefanie Hoffmann.
Redaktionsschluss ist immer mittwochs, 09:30 Uhr.

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