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PR Agentur Hannover

early bird – Touristik

Nr. 274 / 3. KW‚ 13.I.'14


Wo bleibt er denn, der Winter? Vor allem diejenigen, die von dem Saisongeschäft mit dem Schnee in Deutschland leben, geraten langsam in Panik. Es ist Mitte Januar und im Süden Deutschlands klettert die Thermometer-Anzeige auf bis zu 14 Grad. Vielleicht braucht auch der Winter mal Urlaub, solange genießen wir das laue Wetter ohne Schal und Mütze.

Für Aufsehen hat diese Woche Thomas Hitzlsperger gesorgt: Der ehemalige deutsche Nationalspieler hat sich geoutet, er ist homosexuell. Viele sehen darin den ersten Schritt zu einer aufgeklärten Sportwelt ohne Diskriminierung. Homosexualität ist bis heute in weiten Teilen des professionellen Fußballs stark verpönt und viele greifen daher zu Schein-Ehen.

Statt Skifahren lieber Fernsehen gucken: Am 17. Januar startet endlich das langersehnte Dschungelcamp, am 22. bringt der Bachelor wieder seine Rosen an die Frau und am 6. Februar startet wieder einmal die Suche nach dem Topmodel!

Letzte Woche...

… bewegte uns in der Touristik +++ Können sich die Regierungsgegner durchsetzen, wird das öffentliche Leben in Bangkok heute stillstehen. Das Auswärtige Amt rät wegen der vermuteten Massendemos davon ab, sich Menschenansammlungen zu nähern. +++ Der Tourismus-Index des Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft prophezeit für 2014 einen Reiseanstieg von zwei Prozent. +++ Der Europa-Park schließt die Saison 2013 mit einem erneuten Besucherrekord von rund fünf Millionen Menschen ab. +++ Berlins Bürgermeister Wowereit kündigte an, dass der krisengeplagte Flughafen BER höchstwahrscheinlich auch 2014 seine Pforten nicht öffnen werde. +++

Deutschland

Deutsche sind unhöflich

Die britische Tourismusbehörde „Visit Britain“ wollte ihren Hoteliers den Umgang mit ausländischen Gästen erleichtern und hat deshalb das Reiseverhalten von Urlaubern aus aller Welt recherchiert. Die daraus abgeleiteten Verhaltensrichtlinien sind allerdings zum Teil ziemlich pauschal: So gelten Reisende aus Deutschland und Österreich als äußerst unangenehm. Um ihre Beschwerden sollte sich das Hotelpersonal umgehend kümmern, da sie „fordernd bis hin zur Unhöflichkeit und Aggression sein können“. Wir haben allerdings nicht als einzige Nation unser Fett wegbekommen: Franzosen solle man laut Visit Britain beispielsweise nicht in die Augen schauen und Russen möchten nur in Hotelzimmern mit hohen Decken wohnen, weil sie das für sich als angemessen betrachten.
Mehr dazu weiß die Bildzeitung unter http://www.bild.de/reise/europa/tourist/visit-britain-regeln-34105466.bild.html

Hamburg auf Kreuzfahrt-Trip

Der Senat der Hansestadt nimmt 75 Millionen Euro in die Hand, um in die Zukunft der Kreuzfahrt zu investieren: Ein neuer Terminal soll entstehen, um ab 2015 noch mehr Schiffen Anlegemöglichkeit zu geben. In diesem Jahr rechnen Experten mit rund 200 Schiffen, die rund 600.000 Passagiere vorübergehend nach Hamburg bringen werden.

Milliarden für deutschen Tagestourismus

Deutschland-Tourismus, das ist schwerpunktmäßig Tagestourismus. 2,9 Milliarden Tagesreisen unternehmen Deutsche pro Jahr. Davon gehen nur drei Prozent ins Ausland. Pro Kopf und Tag werden dann 27,70 Euro ausgegeben, dazu kommen 17,40 Euro Fahrgeld. Insgesamt 128,6 Milliarden Euro. Das zumindest sagt eine Studie des deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr der Uni München.

Besucherrückgang...

...für die Autostadt in Wolfsburg. 2013 besuchten rund 2,166 Millionen Menschen die verschiedenen Pavillons und Ausstellungen. Das sind sechs Prozent weniger als im Vorjahr. Der Geschäftsführer der Autostadt, Otto Wachs, ist trotzdem sehr zufrieden: "Die sehr guten Ergebnisse bei den Besucherzahlen und den Fahrzeugauslieferungen zeigen, dass unser Konzept der kontinuierlichen Veränderung und Weiterentwicklung erfolgreich ist." Auch die Zahl der Autoabholungen ist 2013 deutlich von 173.374 auf 160.230 gesunken.

Nix ohne Erlaubnis

Wer als Mieter seine Wohnung an Touristen vermieten möchte, der muss vorher seinen Vermieter darüber in Kenntnis setzen. Das hat ein Urteil des Bundesgerichtshofs ergeben und gab damit der Klage eines Vermieters statt, dessen Mieter ihre Wohnung in Berlin tagesweise an Touristen vermietet hatten. Die Vermietung an Touristen sei nicht mit einer dauerhaften Untervermietung gleichzusetzen, da die Wohnung nicht in gleichem Maße gepflegt werde, so der zuständige Richter.

Bezahlgebühren als Falle?

Schenkt man der neuen Ausgabe der Zeitschrift „Clever Reisen“ Glauben, dann suchen Flugportale immer wieder nach neuen Tricks, um ihre Kunden zur Kasse zu bitten. Neuester Clou sollen jetzt die sogenannten „Bezahlgebühren“ sein, die am Ende des Kaufprozesses auf den Preis des Fluges aufgeschlagen werden. Zwar ist es laut Gesetz Pflicht, dem Kunden wenigstens eine kostenlose Bezahlfunktion anzubieten, allerdings können entsprechende Portale das leicht umgehen, indem sie Funktionen aufnehmen, die in Deutschland kaum verbreitet sind.
http://www.clever-reisen-magazin.de

Keine Entschädigung bei Alien-Attacke

Wenn ein Flug ausfällt aufgrund eines unbekannten Flugobjekts am Himmel, so steht den betroffenen Passagieren keine Entschädigung zu. Das sagt Dunja Richter von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart und beruft sich dabei auf das EU-Recht. Grund für den Aufruhr waren mehrere Flugausfälle in Bremen, nachdem dort ein Objekt gesichtet wurde, das keiner zuordnen konnte. In diesem Fall besteht ein Sicherheitsrisiko, das die Flughäfen nicht tragen können.

Braunschweig bald Fairtrade?

Schon Anfang 2014 hat Braunschweig sich dazu entschieden, den Titel „Fairtrade-Stadt“ anzustreben. Jetzt konnte sich die Stadt erfolgreich bei der Organisation Trans Fair dafür bewerben. Im Frühjahr soll Braunschweig den Titel dann in Form einer Urkunde erhalten und steht damit für soziale Gerechtigkeit, faire Ökonomie und Ökologie bei Rohstoffverarbeitung und Produktion und unterstützt so die Wirtschaft der Entwicklungsländern.
http://www.braunschweig.de/leben/stadtportraet/fairtrade.html 

Da fliegt er, der Service

Tui Fly beginnt 2014 damit, den Service an Bord stark einzuschränken. So soll es künftig zum Beispiel keine Decken, Kissen und Zeitungen mehr an Bord geben. Außerdem müssen Billigflieger ihr Essen bald selber bezahlen und dürfen nur noch mit einem 15-Kilo-Koffer reisen. Diese Maßnahmen hatten die Verantwortlichen aus einer Befragung der Kunden abgeleitet, die ergab, dass Entertainment an Bord weniger wichtig sei.

„Traumschiff“ verkauft

Die MS Deutschland hat einen neuen Besitzer. Investor ist das Münchener Unternehmen Callista Private Equity, dessen Geschäftsführer Olaf Meier den Kauf als eine „große Chance“ betrachtet. Callista ist dafür bekannt, in Firmen mit einem Umsatz von bis zu 200 Millionen Euro zu investieren und diese umfassend zu sanieren.

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Der Rest der Welt

Doch in Panik?

Nach den jüngsten Anschlägen in Russland hatten sich Putin und die Veranstalter der Olympischen Winterspiele noch cool gegeben. Jetzt wurden allerdings neue Richtlinien für den Luftverkehr erlassen: Bis Ende März dürfen Reisende keine Flüssigkeiten mehr in ihrem Handgepäck mitführen, gab der Flughafen Scheremetjewo bekannt. Nur überlebenswichtige Medikamente und persönliche Pflegeprodukte dürfen Passagiere nach ausgiebiger Kontrolle mit an Bord nehmen. Damit soll Bombenanschlägen in der Luft vorgebeugt werden.

Eiskalt

Während wir bei lauen 13 Grad durch die deutschen Innenstädte flanieren können, erleben viele Nordamerikaner derzeit den kältesten Winter, den sie jemals hatten. So vermeldeten zum Beispiel zum 7. Januar 49 US-Städte einen neuen Kälterekord. Bis zu -37 Grad mussten viele Menschen aushalten, viele Schulen sind geschlossen. Jetzt hat es sogar die Niagara-Fälle erwischt: Wie mitten in der Luft erstarrt, hängt ein Teil der Wassermassen gefroren von der rund 51 Meter hohen Klippe herab.

Trendziel No.1: Havanna

Das sagen zumindest die Nutzer der Reiseplattform und kürten in einer Umfrage Kubas Hauptstadt zum Trendziel Nummer eins. Wer nach Havanna reist, dem werden sich einige Klischees bestätigen: Baufällige Gebäude jenseits des Weltkulturerbes Altstadt, überall Musik im Stil des Buena Vista Social Clubs, dicke Zigarren und Revolutions-Romantik allerorten. Touristen werden es nicht schaffen, einem der zahlreichen Gitarristen zu entkommen, die allerorten auf sie lauern. Sie spielen dann zuerst „Guantanamera“, dann „Besame mucho“ und zum Schluss „Commandante Che Guevara“. Ein Klischee wird aber wohl bald untergehen: die amerikanischen Straßenkreuzer aus der Mitte des letzten Jahrhunderts. Kubas Regierung erlaubt nämlich seit Anfang 2014 den Import ausländischer Autos.

Hoch hinaus!

New York erlebt wieder einmal einen Touristenboom und Marriot International möchte das ausnutzen. Die Hotelkette eröffnet am Broadway zwei neue Hotels in luftiger Höhe: 230 Meter und 68 Etagen hoch ist das Gebäude und bietet seinen Gästen aus 639 Zimmern den Ausblick auf Broadway, Central Park und den Times Square. 320 Millionen Dollar hat das Bauwerk verschlungen und ist nun das höchste Hotel der USA.

Das Spiel zum Anfassen

Merlin Entertainments baut zurzeit den ersten Themenpark rund um eine Spiele-App: Angry Birds. In Zusammenarbeit mit dem Schöpfer der beliebten App, Rovio Entertainment Ltd, soll die Themenwelt im Thorpe Park Resort in Großbritannien entstehen und in diesem Mai eröffnen. Auf rund 4.000 Quadratmetern soll es unter anderem ein 4D-Kino geben, indem die Figuren der Angry Birds in einem 10-minütigen Film animiert werden.
http://www.thorpepark.com/angrybirdsland

Schick aber teuer

In einer der größten Städte Indiens eröffnet demnächst ein spektakulärer Neubau: das neue Terminal des Flughafens für 40 Millionen Passagiere. Der neue Bereich bietet kurze Gehdistanzen für die Passagiere, 7000 Kunstwerke und viel Grün. "Wir haben einen Flughafen entworfen, der in enger Verbindung zu seiner Umgebung steht", erklärte einer der Architekten. Die Farbgebung des Baus soll an einen Pfau erinnern, den nationalen Vogel als Symbol des Flughafens. Die Kosten für das Terminal lagen bei 1,5 Milliarden Euro.

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Die Karawane zieht weiter

Marco Montini ist neuer Übergangsdirektor der italienischen Zentrale für Tourismus ENIT.

Leanne Coddington übernimmt die Position des CEO bei Tourism and Events Queensland.

Die Airbus Group erhält einen neuen Nordamerika-Chef: Sean O`Keefe übergibt sein Amt am 01. März an Allen McArtor.

Hilka Schneider übernimmt ab März die Position des „General Counsel“ für die Bereiche Konzernrecht, Governance, Risk and Compliance bei der Tui AG. Sie löst damit Andreas Göhmann ab, der in den Ruhestand geht.

Spruch der Woche

„De facto wird es so sein, dass der Flughafen 2014 nicht mehr eröffnet werden kann.“ Klaus Wowereit gegenüber der „Welt am Sonntag“ über die Baustelle BBI.

Kaum zu glauben...aber wahr!

Serie als Touristenmagnet

Ende 2013 lief in den USA das Finale der beliebten Serie Breaking Bad, in der es um einen Mann geht, der aufgrund vieler Schicksalsschläge versucht, in der Drogenbranche an Geld zu kommen, um seine Familie zu finanzieren. Dabei droht er nach und nach sein Gewissen und seine Menschlichkeit zu verlieren. Vor allem bei jungen Männern war die Serie Kult. Der Drehort Albuquerque erlebt seitdem einen wahren Touristen-Ansturm. Alle möchten das Haus und das fiktive Grab des Drogenbosses Walter White ein Mal live sehen. Das freut zwar den Tourismus, aber die Menschen im unmittelbaren Umfeld des Dreh-Hauses sind inzwischen mehr als genervt von dem Ansturm. Eine direkte Anwohnerin sah sich gezwungen, ihr Haus zu verkaufen, um dem Trubel zu entgehen.

Über den Tellerrand

Das ewige Gehabe…

Für manche Menschen in aufsteigenden Berufen gehört es fast zum guten Ton, sich darüber zu ereifern, dass ihr Job einen hohen Stresspegel mit sich bringt. Die US-amerikanische Job-Plattform Careercast hat jetzt mal Butter bei die Fische gemacht und getestet, wer wirklich durchschnittlich den stressigsten Alltag hat. Das überraschende Ergebnis: Soldaten. Da sie sich regelmäßig in Lebensgefahr befinden und der Konkurrenzdruck für diejenigen, die in der Armee aufsteigen wollen, sehr hoch ist, hat die Plattform diesen Beruf als „am stressigsten“ eingestuft. Dicht gefolgt von dem klassischen Feuerwehrmann, dem Piloten, dem Event-Planer und dem PR-Berater auf den Plätzen zwei bis fünf. Einen entspannten Alltag sollen dahingegen Professoren, Juweliere und Friseure haben.

Trend zum Zweitbuch

Wer oder was ist eigentlich „Sotschi“?

Wir wollen einmal ganz außen vor lassen, ob es sinnvoll ist, die Winterolympiade in einem von einem selbstverliebten Monarchen regierten prädemokratischen Regime stattfinden zu lassen. Es geht uns jetzt mal um Sotschi als touristische Destination, die kaum jemand außerhalb Russlands kennt. Andreas Sternfeldt schrieb den einzigen deutschen Reiseführer zu Sotschi. Darin erfährt man, dass es die größte Stadt der gleichnamigen Region am Schwarzen Meer zu Füßen des Westkaukasus ist. Skifahren, wandern, Baden und Kuren sind hier die Schwerpunkte. „Brennendes Wasser“ nennen die Einheimischen das schwefelhaltige Mineralwasser, das aus zahlreichen Quellen schießt. Hier soll es den besten Schnee der Welt geben. Durch glückliches Zusammentreffen mehrerer meteorologischer Faktoren fällt er in besonders großen Flocken und oft bis zu einem Meter pro Nacht. Man verspricht sich, dass nach den olympischen Winterspielen mehr Touristen nach Sotschi kommen. Sie sollten Sternfelds Reiseführer dabei haben.

Andreas Sternfeldt: Sotschi – Russische Schwarzmeerküste und Kaukasus. Trescher Verlag, 246 Seiten, 14,95 Euro.

TV-Tipps der Woche

Br Alpha, Montag, 20.15 Uhr: Winter auf den Färöern
Arte, Dienstag, 17.05 Uhr: Portugal: Sintra
Arte, Mittwoch, 11.15 Uhr: Kaschmirs schwimmende Welt
Eins Plus, Donnerstag, 19.15 Uhr: Auf drei Sofas durch Amsterdam
Ndr, Freitag, 15.15 Uhr: Die Karibikinsel St. Lucia
3 Sat, Samstag, 14.30 Uhr: Traumziel USA: Route 66

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Nach dem Geschäftsbericht ist vor dem Geschäftsbericht
Es wird Zeit an den Geschäftsbericht 2013 zu denken. Besorgen Sie sich deshalb schon jetzt „Sieben Schritte zum Geschäftsbericht“, das Dossier der hannoverschen PR-Agentur Eins A Kommunikation GmbH – um für den nächsten Auftritt gerüstet zu sein.
„Für uns ist die Broschüre ideal, um exemplarisch zu zeigen, wie systematisch, nachvollziehbar und pragmatisch wir arbeiten“, erläutert Geschäftsführer Jens Voshage, „Natürlich nicht nur beim Geschäftsbericht, auch bei der allgemeinen Kommunikationsberatung, bei der Pressearbeit, wenn wir Internet. Oder Social-Media-Auftritte konzipieren und produzieren. Bei Kundenmedien, Medien der internen Kommunikation. Oder bei der Krisenkommunikation, einem weiteren unserer Beratungsschwerpunkte.“
Das Geschäftsbericht-Dossier kann angefordert werden über
jvoshage(at)eins-a-kommunikation.de
Mehr unter: www.eins-a-kommunikation.de
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Impressum

Sämtliche Inhalte wurden mit höchster Sorgfalt erstellt. Für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Inhalte kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Alle Rechte vorbehalten. Unser Newsletter mit Branchenneuigkeiten erscheint jeden Montagmorgen. Wenn Sie interessante Neuigkeiten oder wichtige Termine für den Newsletter haben, schicken Sie diese bitte an early-bird@eins-a-kommunikation.de. Wenn Sie den early bird mit aktuellen Informationen aus der Tourismusbranche nicht mehr erhalten wollen, schreiben Sie an early-bird(at)eins-a-kommunikation.de. Wir nehmen Sie dann unverzüglich aus dem Verteiler heraus.
Bitte beachten Sie, dass die Ihnen zugesandte Ausgabe des early bird nur jeweils einer einzelnen Person zur Verfügung steht. Wenn Sie unseren Newsletter in Ihrem Unternehmen weiterleiten möchten, bieten wir dazu günstige Konditionen. Rufen Sie uns an.
Herausgeber:
Eins A Kommunikation – Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH, D-30159 Hannover, Kramerstr. 13, Fon: (+49 511) 35 73 00 30, Fax: (+49 511) 35 73 00 73
E-Mail: early-bird(at)eins-a-kommunikation.de
www.eins-a-kommunikation.de

Redaktion:
Thorsten Windus-Dörr (Ltg., V.i.S.d.P.), Jens Voshage, Christiane Bischoff, Anne Keppler. Redaktionsschluss dieser Ausgabe ist montags, 09:30 Uhr.

 

 

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