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PR Agentur Hannover

early bird – Touristik

Nr. 219 / 46. KW‚ 12.XI.'12

Obama macht's nochmal, aber ansonsten reißt die Liste der schlechten Nachrichten nicht ab: Mammut-Sparprogramm bei Siemens, Abwärtstrend bei der Commerzbank, Telekom schreibt rote Zahlen… und Frankreich führt die Nutella-Steuer ein.

Letzte Woche...

…bewegte uns in der Touristik +++ Der Generalstreik in Griechenland, der auch mal wieder Reisende einschränkte +++ eine Fliegerbombe, die mehrere Tage den Ulmer Bahnhof vom Verkehr abschnitt +++

Deutschland

Luftverkehrssteuer bleibt konstant

Die Luftverkehrssteuer bleibt laut Beschluss der Bundesregierung im nächsten Jahr auf dem Niveau von 2012. Ursprünglich war geplant, jedes Jahr eine Anpassung der Steuer vorzunehmen. Fluggesellschaften und Verbände hatten vergeblich gefordert, die 2012 eingeführte Ticketabgabe wieder abzuschaffen, da sie eine Wettbewerbsverzerrung zu Ungunsten der Airlines sei, die von deutschen Flughäfen aus starten.

Lufthansa wegen Kabinenluft unter Druck

Das Medienmagazin Zapp nahm sich letzten Mittwoch mal die "majestätische Lufthansa" vor - und deren Umgang mit den Medien. Da hört man von brancheninternen Absprachen und davon, dass bestimmte Journalisten nicht zu Pressekonferenzen eingeladen werden (und dann auch nicht hinein dürfen). PR-Berater Klaus Kocks: "Wir reden ja hier nicht darüber, ob der Tomatensaft bei der Lufthansa schmeckt oder nicht schmeckt. Wir reden über den Verdacht einer grundsätzlichen Gefährdung der Flugsicherheit. Wer das selektiv handhabt, wer das in Hinterzimmer zieht, wer das nicht vor jeder Kamera beantworten kann, dem fehlt die Zuverlässigkeit, die ich eigentlich von einem solchen Unternehmen erwarten muss."
Hier geht es zum kompletten Beitrag: www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/medien_politik_wirtschaft/fluggesellschaften101.html

Himmlische Vernetzung

Künftig werden Lufthansa und Turkish Airlines wohl enger zusammenarbeiten. Eine Allianz zwischen den beiden Fluggesellschaften ist schon länger bekannt, neu sind die Ausmaße. Momentan sollen Lufthansa und Turkish Airlines in Verhandlungen über eine Überkreuzbeteiligung stecken, eine Fusion stehe aber nicht angestrebt. Beide würden von der Kooperation profitieren: Lufthansa könnte sich gegen die zunehmende Rivalität der Fluggesellschaften aus den Golfstaaten wehren und Turkish Airlines an den Angeboten des europäischen Streckennetzes teilhaben.

Abgeräumt

Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) hat auf Norderney den Deutschen Tourismuspreis 2012 für innovative Lösungen im Deutschlandtourismus verliehen. Der erste Preis ging an die Tourismus Zentrale Saarland GmbH für den „Mängeldetektiv“, eine App-Funktion, mit der Wanderer und Radfahrer Wegschäden melden können. Den zweiten Preis erhielt die Hochschwarzwald Tourismus GmbH für ihren Beitrag „E-Smart trifft HochschwarzwaldCard“, ein kostenloser E-Smart-Verleih für Urlauber. Über den dritten Preis konnten sich gleich zwei Finalisten freuen: Die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH mit der E-Learning Plattform „Die Grünkohl-Akademie Oldenburg“ sowie die Teamgeist GmbH mit „TABTOUR“, einer digitalen Schnitzeljagd für mobile Endgeräte. Mehr dazu: www.deutschertourismusverband.de 

Zugbegleiter leben gefährlich

Die Bahn zählt zu den sichersten Verkehrsmitteln. Aber nicht für die eigenen Mitarbeiter. Ein interner Bericht der Deutschen Bahn zeigt: Die Zahl massiver Attacken steigt. Vor allem Zugbegleiter leben gefährlich - sie werden angepöbelt, bespuckt und manchmal ins Krankenhaus geprügelt.
http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/aggressionen-gegen-bahn-mitarbeiter-zielscheibe-zugbegleiter-a-866192.html

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Der Rest der Welt

Positive Bilanz für Ryanair

Zuletzt machte Ryanair durch schlechte Presse auf sich aufmerksam, nun scheint sich der irische Billigfluganbieter gefangen zu haben: Zehn Prozent Plus gegenüber dem letzten Jahr, was in absoluten Zahlen 596 Millionen Euro bedeutet. Ebenfalls eine Steigerung gibt es bei den Passagierzahlen, die auf 48 Millionen stiegen. Außerdem haben die relevanten Behörden Ryanair eine fehlerlose Sicherheitspolitik bescheinigt.

Rotstift bei Iberia

Laut Iberia-Chef Rafael Sánchez-Lozano verbrenne die spanische Airline täglich rund 1,7 Millionen Euro. 4.500 der rund 21.000 Jobs im Unternehmen, fünf Langstrecken- und 20 Kurzstreckenmaschinen sollen abgebaut werden. Bis Ende Januar will die Iberia-Geschäftsführung eine entsprechende Vereinbarung mit den Gewerkschaften abgeschlossen haben.

Visa-Zicken

Reisebüros sollten ihre Kunden auf Änderungen bei der Visa-Beantragung für Russland vorbereiten: Das russische Konsulat in Bonn nimmt nur noch online ausgefüllte Anträge an. Handschriftlich oder am PC ausgefüllte Formulare werden nicht mehr akzeptiert. Zwar existiert unter www.vhs-germany.com bereits eine Website, die allerdings noch im Aufbau ist. Zum Online-Antrag geht es unter https://visa.kdmid.ru

Bergung live

Eine Website informiert nun über die Bergung des Costa-Concordia-Wracks.Unter www.theparbucklingproject.com erfahren Interessenten, was sich tut und welche Unternehmen an dem Projekt beteiligt sind.Es gibt einen Multimedia-Bereich mit Videos, 3D-Animationen und Bildern sowie thematische Einblicke und technische Details. Wir erinnern uns: Das Kreuzfahrtschiff liegt seit Januar vor der Küste Italiens. Es kenterte mit mehr als 4.200 Menschen an Bord vor der Insel Giglio.

Packendes Südafrika

South African Tourism (SAT) legt unter dem Motto "Packendes Südafrika" das kostenlose Südafrika-Magazin neu auf. Auf 92 Seiten wird das Reiseland am Kap ausführlich dargestellt. Neben den Themenschwerpunkten Natur & Wildlife, Essen & Trinken,Golf, Beachlife und Outdoor-Aktivitäten werden auch die neun Provinzen Südafrikas mit ihren touristischen Höhepunkten detailreich beschrieben. Eine große Reisekarte sorgt für den Überblick.
Durchblättern und herunterladen lässt sich die Broschüre unter http://www.dein-suedafrika.de/reisefuehrer-suedafrika/ 

Neues von O’Leary

Ryanair-Chef Michael O‘Leary hat mal wieder zugeschlagen: Flugzeuge seien nichts anderes als große Busse, daher sei die Anschnallpflicht auch überflüssig. O‘Leary würde daher gern Stehplätze für Studenten und preissensible Reisende einführen. Bei der Landung könnten diese sich einfach an Griffen festhalten: „Wenn wir 25 britische Pfund für einen Sitzplatz und ein Pfund für einen Stehplatz verlangen würden, bin ich mir sicher, dass wir die Stehkabine zuerst voll bekommen“, sagt O‘Leary.

Kaum zu glauben ... aber wahr!

Entschleunigt Skifahren

Selbst das Skifahren dient jetzt der Entschleunigung. Skifahrer, die es gerne gemütlich nähmen, und natürlich auch Kinder, sollen die Pisten ohne Skiraserei genießen können. Entspannen und Spass haben sei das Motto, zum Beispiel in St. Moritz auf der Chillout-Piste Paradiso oder in der Lenzerheide – mit speziellen Familienpisten sowie 20 Sofa-Boxen im ganzen Skigebiet, die zum ausruhen und genießen einladen. Oder auf den speziell signalisierten Slow Slopes in den Skigebieten von Zermatt, Thyon, Grindelwald, Elsigenalp, Nods-Chasseral und Bivio, wo der Pistendienst auf entschleunigtes Skifahren achte.

Auf die Mütze

Wörtlich eins auf die Mütze gab es für einen Piloten der Deutschen Lufthansa. Er hatte sich darüber geärgert, dass sein Arbeitgeber ihm vorschreibt im öffentlich zugänglichen Bereich des Flughafens ständig eine Schirmmütze zur Uniform zu tragen. Weiblichen Kolleginnen ist das Tragen der Dienstmütze nach der einschlägigen Betriebsvereinbarung freigestellt. Der Mann fühlte sich wegen seines Geschlechts diskriminiert. Er berief sich auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz  und klagte. In erster Instanz bekam er Recht, aber beim Landesarbeitsgericht Köln sah die Sache anders aus: Man müsse die Mütze als Teil der gesamten Dienstbekleidung sehen, die für Männer und Frauen nun einmal unterschiedlich sei. Frauen hätten die Wahl, ob sie Rock oder Hose tragen, Männer hingegen müssten zwingend eine Hose anhaben. Das wäre auch keine Benachteiligung der Männer, andernfalls wäre jede unterschiedliche Dienstkleidung für Männer und Frauen unzulässig. Immerhin darf er die Mütze im Cockpit ausziehen.

Lesers Mail

Hallo, Herr Windus-Dörr!

Zu Ihrem Aufruf bzgl. Ausbildungsplätzen in der Tourismusindustrie möchte ich eine kleine Anmerkung machen! Es wäre sicherlich nicht so schwierig, die freien Plätze zu besetzen, wenn dafür eine angemessene Vergütung bezahlt werden würde. Auch nach der Ausbildung wird ja in der Tourismusbranche nicht gerade üppig bezahlt und das ist in der heutigen Zeit, wo viele junge Menschen mit jedem Pfennig bzw. Cent rechnen müssen, eben schon ein Grund, sich um einen anderen Beruf zu bemühen.

Ich weiß, wovon ich rede - für meinen Sohn war eine Ausbildung als Touristiker der Traumberuf! Er wollte seine drei Fremdsprachen anwenden können, seine lebenslange Begeisterung für Geographie ausleben und hat sich natürlich auch auf die eine oder andere Reise gefreut. Leider konnte er davon kaum etwas gebrauchen, obwohl er bei einem der ganz Großen der Branche eingestiegen war - während der Ausbildung waren seine Fremdsprachenkenntnisse überhaupt nicht gefragt, es war auch kaum interessant, wie gut er sich in der Welt auskannte und reisen konnte er mit seinem Mini-Ausbildungsgehalt so gut wie garnicht!

Schon bald nach Beendigung der Ausbildung wechselte er zu einem anderen Unternehmen, wo er mit seiner grundsätzlich auch kaufmännischen Ausbildung ein vernünftiges Gehalt erhielt! Er würde auch nicht mehr zu einem Touristik-Konzern gehen - seine Lebensgefährtin arbeitet noch bei einem der großen Konzerne und die Bezahlung ist nach wie vor an der unteren Durchschnittsgrenze!
Also auch bei den Touristikern sollte der Grundsatz "Gutes Geld für gute Arbeit" gelten!
Schöne Grüße aus München!

Christine Werner

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Sehr geehrte Frau Werner,

vielen Dank für Ihre Zuschrift, die wir hier einfach mal zur Diskussion stellen. Dazu ein Zitat aus der Financial Times Deutschland vom 11.Mai 2012: (...) "Eine große Rolle beim Gehalt spielt auch die Branche. Am wenigsten verdienen Einsteiger in Medienunternehmen, in Zeitarbeitsfirmen, im öffentlichen Dienst und in der Dienstleistungsbranche. Auch diejenigen, die ihr Berufsleben im Tourismus beginnen, bekommen häufig keine üppige Vergütung: zwischen 24.000 und 30.000 Euro liegt hier die Mehrzahl der Startgehälter."

Thorsten Windus-Dörr

aufgepickt!

Kairo schläft nie? Von wegen!

Kairo wurde kürzlich zur lebhaftesten Metropole der Welt gewählt. Das ist wohl bald vorbei. Die ägyptische Regierung von Hischam Kandil will ab Dezember die Läden um Mitternacht und die Restaurants um zwei Uhr schließen. Wollen da religiöse Eiferer dem Völkchen den Spaß verderben? Offizielle Begründung ist, Energie sparen zu wollen: Ägypten verbraucht mehr Strom als es produziert. Zwar wird erzählt, dass Touristenregionen und -geschäfte von dieser Regelung ausgenommen seien. Aber wie soll man sich das bitte vorstellen? Nach den Unruhen im letzten Jahr ging der Tourismus in Ägypten um 30 Prozent zurück. Die neuen Ideen der Regierung dürften diese Zahl wohl noch erhöhen.
Thorsten Windus-Dörr

Spruch der Woche

"Wenn man die Menschen zu Hause einsperrt, gibt es noch mehr Kinder und noch mehr Streit zwischen Eheleuten."

Hani Hamudi, Kairoer Händler, in der FTD zu den Plänen, in Kairo Nachtruhe einzuführen (siehe auch unter "aufgepickt")

Die Zahl der Woche

400.000.000

"In diesem Jahr erreichen wir in Deutschland erstmals die Marke von 400 Millionen Übernachtungen", sagte Reinhard Meyer, Präsident des Deutschen Tourismusverbandes (DTV), anlässlich des Deutschen Tourismustages 2012 auf Norderney. "Für das gesamte Tourismusjahr rechnen wir mit einem Plus von bis zu vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr."

Gerücht der Woche

Fleesensee bald auf Ebay?

Laut Berliner Morgenpost soll das Ferienresort "Land Fleesensee" in Göhren-Lebbin verkauft werden. Bekannt ist, dass die finanzielle Situation der als Investor fungierenden Fondsgesellschaft seit Jahren angespannt ist. Die Fleesensee Verwaltungs-GmbH aus Berlin hat nun offenbar den Verkauf angekündigt, um einen neuen Investor zu suchen. Der laufende Betrieb sei davon aber unberührt. Details zu den Verkaufsplänen sollen Ende November bekannt gegeben werden.

Die Karawane zieht weiter

Die Delegiertenversammlung des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes hat Ernst Fischer für weitere vier Jahre in seinem Amt bestätigt. Fischer wurde erstmals im November 2000 zum Präsidenten des DEHOGA-Bundesverbandes gewählt. Der 68-Jährige ist Inhaber des Landhotel Hirsch in Tübingen und betreibt ein Cateringgeschäft.

Ernst Hinsken, MdB, ist neuer Präsident des Deutschen Heilbäderverbandes e. V. (DHV). Der Vorsitzende des Bundestags-Ausschusses für Wirtschaft und Technologie wurde am Samstag in Bad Homburg v.d. Höhe mit überwältigender Mehrheit von den Delegierten gewählt. Ernst Hinsken löst nach vier Jahren Staatssekretär Dr. Gerd Müller aus dem Allgäu ab, der nicht mehr angetreten ist.
Christina Marzluff, seit 2003 Direktorin für Deutschland und Österreich bei Schweiz Tourismus, wechselt als Produktionsleiterin in die Zentrale nach Zürich. Dort ist sie verantwortlich für die Koordination des weltweiten Marketings der touristischen Marke „Schweiz“

Burkard Wigger übernimmt im Februar die Leitung des Bereiches Technik und Operations bei Tuifly. Er folgt auf Friedrich Keppler und wird an der Seite des Vorsitzenden der Geschäftsführung, Dieter Nirschel, arbeiten. Wigger war zuvor bei Austrian Airlines, Lufthansa und die Thomas Cook AG tätig.

Arbeit adelt

Fachkräftemangel im Tourismus angekommen

Der Fachkräftemangel sei im deutschen Tourismus angekommen. Dafür wollte zumindest der Deutsche Tourismusverband auf dem Tourismustag sensibilisieren. 2,9 Millionen Menschen, das seien sieben Prozent aller Erwerbstätigen in Deutschland, arbeiteten im Tourismus. Die Anzahl der Auszubildenden in der Branche sinke jedoch: Sie lag im Jahr 2011 laut dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag e.V. rund 20 Prozent unter dem Niveau von 2000.

Wie es gelinge, gestiegene Gästeansprüche zu befriedigen und gleichzeitig Fachkräfte zu binden, diskutierte die Branche auf dem Deutschen Tourismustag 2012 auf Norderney. "Tourismus findet häufig in landschaftlich reizvollen Regionen abseits der urbanen und industriellen Zentren statt. Gut ausgebildete Fachkräfte zieht es aber vermehrt in die Städte und viele familiengeführte Betriebe finden keinen Nachfolger“, erklärte Reinhard Meyer, Präsident des Deutschen Tourismusverbandes e.V. (DTV). Hinzu komme die Altersverschiebung durch den demografischen Wandel. Sie verändere den touristischen Arbeitsmarkt, mehr ältere Arbeitnehmer prägten die Personalstruktur der Unternehmen.
Mehr dazu: www.deutschertourismusverband.de

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Nach dem Geschäftsbericht ist vor dem Geschäftsbericht
Es wird Zeit für den Geschäftsbericht 2011. Besorgen Sie sich deshalb schon jetzt „Sieben Schritte zum Geschäftsbericht“, das Dossier der hannoverschen PR-Agentur Eins A Kommunikation GmbH – um für den nächsten Auftritt gerüstet zu sein.
„Für uns ist die Broschüre ideal, um exemplarisch zu zeigen, wie systematisch, nachvollziehbar und pragmatisch wir arbeiten“, erläutert Geschäftsführer Jens Voshage, „Natürlich nicht nur beim Geschäftsbericht, auch bei der allgemeinen Kommunikationsberatung, bei der Pressearbeit, wenn wir Internet. Oder Social-Media-Auftritte konzipieren und produzieren. Bei Kundenmedien, Medien der internen Kommunikation. Oder bei der Krisenkommunikation, einem weiteren unserer Beratungsschwerpunkte.“
Das Geschäftsbericht-Dossier kann angefordert werden über
jvoshage(at)eins-a-kommunikation.de
Mehr unter: www.eins-a-kommunikation.de
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Impressum

Sämtliche Inhalte wurden mit höchster Sorgfalt erstellt. Für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Inhalte kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Alle Rechte vorbehalten. Unser Newsletter mit Branchenneuigkeiten erscheint jeden Montagmorgen. Wenn Sie interessante Neuigkeiten oder wichtige Termine für den Newsletter haben, schicken Sie diese bitte an early-bird@eins-a-kommunikation.de. Wenn Sie den early bird mit aktuellen Informationen aus der Tourismusbranche nicht mehr erhalten wollen, schreiben Sie an early-bird@eins-a-kommunikation.de. Wir nehmen Sie dann unverzüglich aus dem Verteiler heraus.
Bitte beachten Sie, dass die Ihnen zugesandte Ausgabe des early bird nur jeweils einer einzelnen Person zur Verfügung steht. Wenn Sie unseren Newsletter in Ihrem Unternehmen weiterleiten möchten, bieten wir dazu günstige Konditionen. Rufen Sie uns an.
Herausgeber:
Eins A Kommunikation – Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH, D-30159 Hannover, Kramerstr. 13, Fon: (+49 511) 35 73 00 30, Fax: (+49 511) 35 73 00 73
E-Mail: early-bird@eins-a-kommunikation.de
www.eins-a-kommunikation.de

Redaktion:
Thorsten Windus-Dörr (Ltg., V.i.S.d.P.), Jens Voshage, Christiane Bischoff, Katharina Wildau.
Redaktionsschluss ist montags, 09:30 Uhr.

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