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PR Agentur Hannover

Energie-Szene Juli 2008 - Der Branchen-Newsletter von Eins A Kommunikation

Sehr geehrte Damen und Herren,

aktuelle Informationen aus der Energiewirtschaft - direkt aus der Praxis.
Das erwartet Sie in diesem Newsletter:

1. VKU-Dachmarkenkampagne einbinden (Top-Thema)
2. Sozialtarife? Alternativen aktiv anbieten
3. E-wie-einfach ohne Garantie - neue Chancen
4. Marktforschung lichtet den Nebel

Doch zuerst ein paar Worte in eigener Sache. Seit Anfang April 2008 unterstützen wir, das Team von "Eins A Kommunikation Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH", Energieversorgungsunternehmen bei der zielgerichteten Öffentlichkeitsarbeit. Auch wenn das Unternehmen neu gegründet ist, können wir auf langjährige Erfahrung zurückgreifen: Die Geschäftsführer Jens Voshage und Thorsten Windus-Dörr verknüpfen Kommunikations-Know-how aus zusammen drei Jahrzehnten mit dem kreativen Potenzial eines professionellen Netzwerks. Arbeit mit viel Energie hat dabei seit je her einen hohen Stellenwert. Neben einer verantwortungsvollen Beratung auf der Höhe der Zeit bieten wir unseren Kunden die Übernahme der Umsetzung der Kommunikationsmaßnahmen. Sie möchten mehr über Eins A Kommunikation erfahren? Dann schauen Sie nach unter www.eins-a-kommunikation.de oder vereinbaren Sie einen Termin mit uns.
Wir sind für Sie da!

Jens Voshage
Geschäftsführer
Eins A Kommunikation
Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH

 

1. VKU-Dachmarkenkampagne einbinden (Top-Thema)


Die Dachmarkenkampagne "Meine Stadtwerke. Gemeinsam stark." wirft bei vielen Stadtwerken Fragen auf. Sollen wir die Gemeinschaftsaktion unterstützen? Sollen wir die Anzeigen schalten? Wie passt die Anzeigenserie zur eigenen Werbelinie? Lohnt sich die Kampagne für unser Unternehmen?

Die Dachmarkenkampagne ist ein sinnvoller Ansatz, die kommunalen Energieversorger bundesweit zu positionieren und so ein wichtiges Gegengewicht zu den großen Vier zu bilden. Die Erfahrung aus anderen Branchen zeigt: Kämpfen regionale Marktteilnehmer nur im lokalen Umfeld, überlassen Sie die überregionale Meinungsführerschaft den nationalen Playern. Um diese Lücke zu schließen, sind Dachmarkenkampagnen ein zielführender Weg.

Ganz oder gar nicht

Grundsätzlich ist einem Stadtwerke die Teilnahme an der Dachmarkenkampagne zu empfehlen. Doch sollten die Motive lediglich zusätzlich oder gar statt der eigenen Werbung im lokalen Umfeld geschaltet werden, vergibt das Unternehmen einen Teil des kommunikativen Potenzials. Erst durch die Verknüpfung der Dachmarke mit der eigenen Kommunikation entsteht nachhaltiger Nutzen auch vor Ort. Daher der Rat: Machen Sie mit und nutzen Sie die Freiheiten, die der VKU seinen Mitgliedern einräumt ? binden Sie die Kampagne aktiv in die Kommunikation Ihres Stadtwerks ein.

Mehr zum individuellen Einbinden der Dachmarkenkampagne unter
http://www.einsakommunikation.de/cms/einsakommunikation/loesungen/branchen.html

 

2. Sozialtarife? Alternativen aktiv anbieten

Der Druck auf die Energieversorger ist weiterhin hoch - Politiker und Verbände fordern für sozial schwache Kunden Rabatte oder Energie-Freimengen. Auch wenn in der Bundespolitik teilweise ein Umdenken festzustellen ist und die gewünschte Entlastung einiger Bevölkerungsschichten richtigerweise der Sozialpolitik zugeordnet wird: Viele Energieversorger geraten in die Gefahr, von
Gremien vor Ort in nicht sachgerechte Maßnahmenpakete gedrängt zu werden.

actio statt reactio

Mit eigenen Vorschlägen und Kampagnen können Energieversorger sich die eigene Handlungsfreiheit erarbeiten. Der Ansatz sollte dabei stets das Motto "Hilfe zur Selbsthilfe" berücksichtigen. Gerade bei sozialschwachen Kunden sind die Potenziale zum Energiesparen selten ausgeschöpft. Hier Erfolge zu erzielen bedeutete - im Gegensatz zu einem einfachen Rabatt - außerdem, eine nachhaltige Entlastung für diese Kundengruppe zu ermöglichen.

Sinnvoll ist es, Partner in die Maßnahmen einzubinden. Denn selten haben die Energieversorger einen einfachen Zugang zu der Dialoggruppe. Hier kann die Zusammenarbeit mit kommunalen  ozialarbeitern oder Vereinen und Verbänden der richtige Weg sein.

 

3. E-wie-einfach ohne Garantie - neue Chancen

In der Branche munkelte man davon, die offizielle Bestätigung kam eher beiläufig: Eons Discount-Tochter E-wie-einfach garantiert den Gaspreis nicht mehr für ein Jahr. Für den Grundversorger gibt es somit zusätzliche Möglichkeiten, auf einen Angriff der Kölner zu reagieren beziehungsweise sie durch ein pfiffiges Produkt direkt ins Abseits laufen zu lassen.

 

4. Marktforschung lichtet den Nebel

Marktforschung ist teuer - keine Marktforschung kann noch teurer werden. Oder positiv ausgedrückt: Marktforschung hilft, Geld zu sparen und die finanziellen Mittel effizient zu investieren. Denn nur wer seinen Standort kennt, wird den besten Weg zum Ziel definieren können. Selbst bei kleinen Energieversorgern sollte eine professionelle Marktforschung daher ein Instrument der strategischen Unternehmenssteuerung sein.

Die Erkenntnisse zeigen schnell, wo die Stärken des Unternehmens liegen und wo  Optimierungspotenziale noch ungenutzt sind. Eine sogenannte Nullmessung hat beispielsweise dem Gaswerk Wunstorf gezeigt, dass es in der Bevölkerung zwar eine hohe Zustimmung zum kommunalen Energieversorger gibt - die Vorteile der Angebote des Unternehmens jedoch kaum bekannt sind. Die
konkreten Ergebnisse der von Eins A Kommunikation und dem Marktforschungsinstitut Meinecke & Rosengarten (Hamburg) konzipierten und umgesetzten Untersuchung, fließen nun direkt in die Entwicklung neuer Produkte sowie in die Öffentlichkeitsarbeit und Werbung ein.

 

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Sie möchten in Zukunft auf aktuelle Informationen verzichten? Kein Problem: Schreiben Sie an energie(at)eins-a-kommunikation.de. Wir nehmen Sie dann unverzüglich aus dem Verteiler heraus.

 

Herausgeber

Eins A Kommunikation - Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH,
D-30159 Hannover, Kramerstr. 13,
T (0511) 35 73 00-20, F (0511) 35 73 00-73
energie(at)eins-a-kommunikation.de
www.eins-a-kommunikation.de
Redaktion: Jens Voshage

 

 

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