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PR Agentur Hannover

Energie-Szene Januar 2010 - Der Branchen-Newsletter von Eins A Kommunikation

Sehr geehrte Damen und Herren,

aktuelle Informationen aus der Energiewirtschaft - direkt aus der Praxis.
Das erwartet Sie in diesem Newsletter:

1. Bringt der Schornsteinfeger Glück?
2. Brauchen Unternehmen Social Media? (Top-Thema)
3. Print hat weiter seine Rolle - neuer Newsletter
4. Weltweit fischen
5. Geothermie - noch mit weißer Weste
6. Noch mehr Social Media
7. In eigener Sache: Sina Petzold verstärkt das Team von Eins A Kommunikation

Social Media - oder Mitmachnetzwerke im Internet - entwickeln sich vom Hype zum Trend. Selbst Fans von gedruckter Information müssen erkennen, dass es ein Fehler wäre, die Möglichkeiten des Web 2.0 nicht für die Unternehmenskommunikation zu prüfen. Nicht jeder muss mitmachen – nicht jeder muss alles mitmachen. Doch jeder Kommunikationsverantwortliche sollte die Instrumente kennen und sich bewusst für oder gegen den Einsatz von Twitter, Facebook und Co. entscheiden. Unser aktueller Newsletter für die Energiebranche soll Sie dabei unterstützen. Aktuelle Informationen zu sozialen Netzwerken und zur Energiebranche stellen wir Ihnen auch über unsere Facebook-Seite bereit oder zwitschern sie bei Twitter. Sie möchten mehr über aktuelle Projekte von Eins A Kommunikation erfahren? Dann schauen Sie unter www.eins-a-kommunikation.de vorbei oder vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

Wir sind für Sie da!

Jens Voshage

1. Bringt der Schornsteinfeger Glück? 

Der 31. Dezember 2012 wirft erste Schatten voraus. Aufgrund des neuen Schornsteinfegerhandwerksgesetzes entfällt dann der Gebietsschutz des Bezirksschornsteinfegers – auch andere Dienstleister können Aufgaben übernehmen, die bisher dem Bezirksschonsteinfeger vorbehalten waren. Hierin könnten neue Möglichkeiten für die Kundenbindung, für Dienstleistungspakete und neue Geschäftsfelder für Energieversorger entstehen. Wie gehen Sie mit der geänderten rechtlichen Situation um?Einige Schornsteinfeger planen bereits für die Wettbewerbszeiten und haben neue Wege entwickelt. So bieten derzeit rund 200 "Glücksbringer" in Zusammenarbeit mit Goldgas ihren Kunden (oder vielleicht auch Ihren?) Erdgas an. Das zeigt: Neben der klassischen Vertriebspartnerschaft mit dem Sanitär- und Heizungshandwerk können sich auch Schornsteinfeger zum Marktteilnehmer entwickeln.

Thorsten Windus-Dörr, T (0511) 35 73 00-30

2. Brauchen Unternehmen Social Media? (Top-Thema) 

Social Media ist ein Schlagwort, unter dem partizipative Netzwerke und Netzgemeinschaften verstanden werden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen. Basis ist die Philosophie und die Technik des Web 2.0. Als Kommunikationsmittel werden dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet. Social Media ist in aller Munde und ermöglicht den Unternehmen neue und bisher ungeahnte Möglichkeiten. Für das Geschäftsleben steht Social Media beziehungsweise soziale Netzwerke für Beratung, Kommunikation mit Kunden oder potentiellen Kunden, sowie Generierung von Neukunden, Aufbau einer starken Marke und Werbung auf geeigneten Mitmach-Plattformen. In den USA bereits schon weit entwickelt, steht der deutsche Markt noch am Anfang. Sicher ist: Ein Zurück in die Zeit vor Facebook und Twitter wird es nicht mehr geben. Die Welt ist im Wandel.Zwei Aufgaben stehen für Unternehmen heute auf der Agenda: Erstens zu prüfen, wie die neuen Kommunikationskanäle in den eigenen Kommunikationsmix eingebunden werden kann. Und zweitens: Erfahrungen sammeln. Denn vieles, was in den „alten“ Medien gilt, funktioniert nicht in Sozialen Netzwerken. Dies gilt nicht nur für die externe Kommunikation, sondern auch für die interne Organisation im Unternehmen.

Strategie erforderlich

Um wirkungsvoll zu kommunizieren wird eine klare Strategie benötigt - das bedeutet mehr als eine leere Fanpage auf Facebook zu präsentieren oder das aktuelle Wetter zu zwitschern. Eins A Kommunikation hat Anfang 2009 die Social-Media-Beratung mit ins Portfolio aufgenommen. Die Gisma Business School stellt auf Basis unserer Beratung ihren Social Media-Auftritt selber auf und baut ihn weiter aus. Im nagelneuen Internetauftritt der Stadtwerke Wunstorf haben wir bereits in der Konzeption Social Media fest integriert: Ein Facebook und Twitter-Auftritt steht bereits, gemeinsam mit dem Kunden wird der Bereich nun mit Leben gefüllt. Und natürlich nutzt Eins A Kommunikation selber auch Facebook und Twitter mit der Facebook-Seite „Eins A Kommunikation mit viel Energie“. Auch der von uns herausgegebene touristische Newsletter „early bird“ twittert schon lange und hat seit Ende 2009 einen eigenen Facebook-Auftritt mit tagesaktuellen Nachrichten aus der Touristik.

Beispiele:
http://www.gisma.com/newsevents.html
http://www.stadtwerke-wunstorf.de
http://www.facebook.com/pages/Stadtwerke-Wunstorf/248979107666
http://www.twitter.com/stw_wunstorf
http://www.facebook.com/pages/Eins-A-Kommunikation-mit-viel-Energie/195651624411
http://www.twitter.com/EinsA_Energie
http://www.facebook.com/pages/early-bird/207332341402
http://www.twitter.com/early_bird_news

Wir stehen Ihnen mit unseren Experten für Social Media zur Verfügung und diskutieren gerne mit Ihnen, wie sich Ihre Produkte und Dienstleistungen in den sozialen Medien präsentieren lassen.

Christiane Bischoff, T (05 11) 35 73 00-32, Jens Voshage, T (0511) 35 73 00-20
 

3. Print hat weiter seine Rolle - neuer Newsletter 

Soviel Social Media könnte den Eindruck vermitteln, dass wir bei Eins A Kommunikation rein auf Web 2.0 setzen. Dem ist nicht so, nach wie vor halten wir konventionelle Druckprodukte für unverzichtbar bei der Ansprache von Kunden und Anspruchsgruppen. So entwickelten wir den neuen Geschäftskunden-Newsletter für die Stadtwerke Soest. Informationen für Profis unter den Energieeinkäufern bietet der Newsletter ebenso wie Lokalkolorit und Tipps rund um das Thema Energie. Kurz und knapp. Nachdem die Stadtwerke Soest längere Zeit gemeinsam mit anderen Energieversorgern einen Geschäftskunden-Newsletter von der Stange genutzt hatten, ist der kommunale Energieversorger nun auf Maßgeschneidertes umgestiegen. Eins A Kommunikation hat nicht nur Konzept und Umsetzung zu verantworten, sondern auch den ungewöhnlichen Namen vorgeschlagen, der sich bewusst von den standardisierten Namen ähnlicher Publikationen abhebt – der Kunde bewies Mut, als er sich dafür entschied. Es gibt auch eine Erklärung dazu: Soester Energie Nachrichten kurz (und) knapp. SENKK.

Hier können Sie sich SENKK anschauen: http://www.einsakommunikation.de/index.php?id=499

Heike Köhn T (05 11) 35 73 00-22

 

4. Mit dem weltweiten Netz am Steinhuder Meer fischen 

Seit dem 21. Oktober 2009 vertreiben die Stadtwerke Wunstorf nicht nur meergas, sondern auch meerstrom. Pünktlich zum Vertriebsstart ging auch die Vertriebsseite online.Obwohl meerstrom nur regional angeboten wird, hab sich die Stadtwerke Wunstorf entschieden, mit einer speziell auf den Vertrieb ausgerichteten Internetseite "auf Kundenfang" zu gehen. Das Kundencenter liegt zwar sehr zentral in Wunstorf und viele potenzielle Kunden wurden persönlich angeschrieben - dennoch ist der Lieferantenwechsel auch online im World Wide Web möglich. Hiermit soll dem wachsenden Stellenwert des Internets bei allen Bevölkerungsgruppen Rechnung getragen werden.Schon nach wenigen Tagen zeigte sich: Das Konzept geht auf. Kunden nutzen die Vertriebsseite nicht nur zur Information über die neuen Produkte meerstrom, meerstrom natur und meerenergie, sondern schließen den Liefervertrag auch direkt online ab.Die meerstrom-Vertriebsseite hat Eins A Kommunikation gemeinsam mit HR-Systems umgesetzt. Der Webdienstleister aus Köln hat neben dem klassischen CMS "Gips" für Stadtwerke das Angebot "Gips-Vertrieb" entwickelt. Hiermit ist ein durchgängiger Vertriebsprozess bis zum rechtsverbindlichen Vertragsabschluss möglich.

Jens Voshage, T (0511) 35 73 00-20 

 

5. Geothermie - noch mit weißer Weste 

Auch mittelgroße Stadtwerke entdecken die Geothermie für sich. Strom- und Wärmeproduktion mittels Erdwärme kann eine Möglichkeit sein, eigene umweltgerechte Erzeugungskapazitäten aufzubauen und zur Dezentralisierung der Energiewirtschaft beizutragen. Besonders interessant ist Geothermie, da Windkraft- und Biomasseanlagen mittlerweile schon im Planungsstadium Bürgerproteste hervorrufen. Doch aufgepasst: Mit zunehmender Verbreitung birgt auch die Erdwärme kommunikative Gefahren. Und die spektakulären Vorkommnisse wie Erdbeben in Landau oder die bisher nicht aufhaltbaren Bodenhebungen in Staufen zeigen, dass hier die Bürgerängste nicht nur wie bei Windenergie und Biomasse durch einen nervenden Diskoeffekt oder störenden Gestank getrieben werden, sondern auch Totalverluste der bürgerlichen Existenz drohen.Noch ist es ruhig - die öffentliche Meinung kann aber schnell kippen. Daher sollte in den Plankosten für Geothermie-Projekte unbedingt auch ein angemessener Etat für Issues Management, Bürgerdialog und Krisenkommunikation vorhanden sein. Gerne beraten wir Sie hierzu individuell.

Jens Voshage, T (0511) 35 73 00-20

6. Noch mehr Social Media 

Mit welcher rapiden Geschwindigkeit uns die Social-Media-Welle überschwemmt, verdeutlicht das nachfolgende kleine Sammelsurium von Zahlen und Fakten:In nur fünf Jahren hat Facebook bereits über 350 Millionen User, Twitter in knapp zwei Jahren über 50 Millionen. Xing konnte in 2009 bereits über 1,5 Millionen neue Mitglieder gewinnen und verzeichnet 8,5 Millionen User. Mittlerweile gibt es mehr als 300 bekannte und genutzte soziale Netzwerke. Obama konnte für seine Präsidentschaftskampagnen innerhalb von 29 Tagen 55 Millionen Dollar über soziale Netzwerke sammeln, und auf Youtube wurden in den letzten beiden Monaten mehr Videos hochgeladen als ABC, NBC und CBS seit 1948 ausgestrahlt haben. Frauen sind mehr auf sozialen Netzwerken vertreten als Männer, die Zielgruppe ab 35 wächst rasant an. 50 Prozent aller Facebook User loggen sich täglich auf Facebook ein, und mehr als 10 Millionen Nutzer werden Fan einer Fanpage. Bereits 20 Prozent der User nutzen Facebook über ihr Handy und sind 50 Prozent mehr aktiv als die Computeranwender.

Neue Medien: Deutsche holen auf

Bei der Anwendung neuer Medien schließen die Menschen in Deutschland mit großen Schritten zu Ländern wie USA und Großbritannien auf. Zwar gelten die Deutschen nach wie vor nicht als Trendsetter, wenn es um die Nutzung neuer Multimedia-Angebote geht – Smartphones, mobiles Internet, Videospiele oder Video on Demand gewinnen aber mehr und mehr an Beliebtheit. Das zeigt die neue, weltweite Deloitte-Studie „The State of the Media Democracy". „Wir haben mehr als 9.000 Verbraucher weltweit zu ihrem Mediennutzungsverhalten befragt, darunter 1.821 Deutsche. Das wichtigste Ergebnis aus unserer Sicht: Der Multimediamarkt Deutschland bewegt sich und bietet weiterhin Wachstumschancen. Hybrid-TV, Electronic Gaming, mobile Applikationen sowie Social Media sind hierzulande die wichtigsten Trends. Daneben haben die Deutschen ihr Konsumverhalten während der Wirtschaftskrise kaum verändert", erklärt Klaus Böhm, Leiter der Media Practice bei Deloitte.

Gratis-Leitfaden zum Marketing in Facebook

Mit einem Leitfaden will Facebook Unternehmen Hilfestellung bei der Vermarktung über das soziale Netzwerk bieten. Auf rund 60 Seiten erfährt der Leser so manches über die Architektur von Facebook, virale Kampagnen, Werbeformen und  Beispiele aus der internationalen Praxis: http://www.cpwissen.de/html/de/content/Websites/Artikel/Online/2009/i42/Marketing_Facebook

 

7. In eigener Sache: Sina Petzold verstärkt das Team von Eins A Kommunikation

Gute Mitarbeiter lässt man nicht einfach gehen. Daher arbeitet Sina Petzold, die bis Ende September 2009 ein Praktikum in unserer Agentur absolvierte, jetzt projektbezogen als Werkstudentin bei Eins A Kommunikation. Mehr unter: http://einsakommunikation.de/index.php?id=368
 

 

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Sie möchten in Zukunft auf aktuelle Informationen verzichten? Kein Problem: Schreiben Sie an energie(at)eins-a-kommunikation.de. Wir nehmen Sie dann unverzüglich aus dem Verteiler heraus.
 

Herausgeber

Eins A Kommunikation - Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH,D-30159 Hannover, Kramerstr. 13,T (0511) 35 73 00-20, F (0511) 35 73 00-73
energie(at)eins-a-kommunikation.de
www.eins-a-kommunikation.de

Redaktion: Christiane Bischoff, Heike Köhn, Sina Petzold, Beate Weber, Jens Voshage, Thorsten Windus-Dörr

 

 

 

 

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