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PR Agentur Hannover

Energie-Szene Februar 2009 - Der Branchen-Newsletter von Eins A Kommunikation

Sehr geehrte Damen und Herren,

aktuelle Informationen aus der Energiewirtschaft - direkt aus der Praxis.
Das erwartet Sie in diesem Newsletter:

1. Trend im Internet: individuelle Kanäle (Top-Thema)
2. Markt- und Meinungsforschung – zum Sparen?
3. Sieben Schritte zum Geschäftsbericht
4. Klimaneutral drucken, klimaneutral arbeiten
5. In eigener Sache I: Heike Köhn verstärkt Eins A Kommunikation
6. In eigener Sache II: Eins A Kommunikation gründet neue Agentur

Die deutsche Industrie schwächelt – die von der Finanzwirtschaft ausgelöste Krise scheint auch in der sogenannten Realwirtschaft angekommen zu sein. In der Energiewirtschaft bestimmt (noch?) das winterliche Wetter den Absatz. Der finanzielle Druck auf die Unternehmen wird jedoch auch in der Energiebranche steigen. Gleichzeitig wachsen die Aufgaben. Nicht nur die administrativen rund um Regulierung und Kartellbehörden, sondern auch in der Kommunikation. Die Anteilseigner sind auf die neue Situation vorzubereiten, die Angriffe externer Anbieter lassen nicht nach und der Dialog mit Kunden wird zunehmend individueller. Das zeigt sich übrigens auch im Internet – daher haben wir diesen Aspekt in dieser Ausgabe des Newsletter für unsere Kunden aus der Energiewirtschaft zum Top-Thema gemacht.

Sie möchten mehr über aktuelle Projekte von Eins A Kommunikation erfahren? Dann schauen Sie unter www.eins-a-kommunikation.de vorbei oder vereinbaren Sie einen Termin mit uns.
Wir sind für Sie da!

Jens Voshage
Geschäftsführer
Eins A Kommunikation

1. Trend im Internet: individuelle Kanäle (Top-Thema)

Die Zielgruppen für die Kommunikation zersplittern immer weiter. Gerade Energieversorger sind es gewohnt, teilweise mit jedem einzelnen Kunden persönlich zu sprechen. Oft davon unbeeindruckt zeigen sich die Internet-Seiten der Unternehmen. Häufig ist sogar noch in der Navigation die interne Spartentrennung nach Strom, Gas und Wasser wiederzufinden – die Unterscheidung in Privat- und Geschäftskunden hat scheinbar immer noch einen innovativen Charakter in der Branche. Doch langsam wird der Online-Trend aus anderen Branchen auch in der Energiewirtschaft wahrgenommen: Individuelle Internet-Auftritte richten sich ganz gezielt an spezielle Kunden- und Dialoggruppen. Statt umfassender Firmen-Websites setzen gerade vertriebs- und kundenorientierte Anbieter auf Kampagnenseiten und an den Interessen einzelner Gruppen ausgerichteter Internet-Channels.

CMS erleichtert Multi-Channel

Gerade mit modernen Content-Management-Systemen (CMS), wie es das Open-Source-Angebot Typo3 oder auch die Branchenlösung GIPS darstellen, ist es schnell und kostengünstig möglich, spezielle Kanäle für die Ansprache einzelner Dialoggruppen zu realisieren. Und beim richtigen Konzept und einer entsprechenden Nutzung der technischen Möglichkeiten, hält sich auch der Aufwand für die Pflege in Grenzen.

Die Kunden auch wirklich zu erreichen, wird immer schwieriger. Insgesamt ist seit Jahren zu erkennen, dass die Gesellschaft in immer kleinere Interessengruppen zerfällt. Daher muss viel individueller mit mehr und kleineren Zielgruppen kommuniziert werden. Im Gegensatz zu gedruckten Broschüren oder Kundenmagazinen lässt sich diese Aufgabe online gut realisieren. Sicherlich muss ein Energieversorger nicht so weit gehen wie zum Beispiel der Heise-Verlag. Er bietet derzeit 14 unterschiedliche Kanäle an. Von A wie Autos (http://www.heise.de/autos/) über F wie Foto (http://www.heise.de/foto/) bis T wie Telepolis (http://www.heise.de/tp/). Und selbstverständlich darf das Flaggschiff des Verlags, das Computermagazin c’t im Web nicht fehlen (http://www.heise.de/ct/).

Aktuell sind zwei Internet-Auftritte online gegangen, die Eins A Kommunikation entwickelt hat: www.wagenfeld-wechselt.de ist eine zielgerichtete Kampagnenseite eines kommunalen Stadtwerks (realisiert mit HTML) und unter http://www.presse-niedersachsen.de/ der Presse-Pool unseres touristischen Kunden TMN (realisiert mit Imperia).

Jens Voshage, T (05 11) 35 73 00-20

2. Markt- und Meinungsforschung – zum Sparen?

Aufwendig und teuer – diese Attribute hängen der Markt- und Meinungsforschung an. Leider in der Regel zu Recht. Doch die Alternative heißt: Ohne Markt- und Kundendaten im härter werdenden Wettbewerb zu agieren. Und diese Möglichkeit kann deutlich teurer werden. Zum Beispiel, weil man die Marge zu weit senkt. Oder weil man mit einer Kampagne eine Kundengruppe ansprechen will, die gar nicht an dem neuen Produkt interessiert ist. Auch lässt sich ohne Marktforschung kaum die Frage beantworten, wie viel ein individueller Kunde überhaupt wert ist.

Sind Sie diesen Winter eigentlich mit vereisten Fenstern in Ihrem Auto losgefahren? Oder haben Sie sich die Mühe gemacht, Schnee und Eis zu entfernen, um mit gutem Durchblick zu starten? Obwohl Sie ihre Fahrtstrecke doch eigentlich gut kennen. Kaum jemand kommt auf die Idee, ohne Sicht unterwegs zu sein. Wenn es jedoch ums Lenken eines Unternehmens oder einer Vertriebskampagne geht, scheinen die Vorbereitungsmaßnahmen für eine klare Sicht unnötig zu sein.

Wichtig bei der Marktforschung ist eine vorausschauende Ausrichtung und ein konzeptionell unterfüttertes Befragungsdesign. Und eine praxisnahe Auswertung durch den Dienstleister. Wenn Sie auf der Suche nach einem Dienstleister sind, dann sollten Sie mindestens an folgende Fragen denken:

- Hat der Anbieter Branchenerfahrung?
- Kann er relevante Vergleichsdaten (anonymisiert) einbringen?
- Passt der Dienstleister von der Größe und Ausrichtung zu meinem Unternehmen?
- In welchen Bereichen kann er mich unterstützen? Wo hat das Angebot Lücken?
- Kann der Dienstleister mich langfristig unterstützen?
- Bezieht er bei Meinungsforschung auch Online-Medien mit ein?
- Wie will der Anbieter die Ergebnisse präsentieren?

Thorsten Windus-Dörr, T (05 11) 35 73 00-30

3. Sieben Schritte zum Geschäftsbericht

Was haben der Geschäftsbericht und die Steuererklärung gemeinsam? Sie sind jedes Jahr fällig und sie lassen sich nicht umgehen. Also möglichst früh nach Lösungen suchen, die aus der lästigen Pflicht eine vorteilhafte Kür machen. Wie das geht? Das neue Eins-A-Dossier „Sieben Schritte zum Geschäftsbericht“ zeigt auf acht Seiten, worauf zu achten ist. Gerne senden wir Ihnen ein druckfrisches Exemplar zu.

Thorsten Windus-Dörr, T (05 11) 35 73 00-30

4. Klimaneutral drucken, klimaneutral arbeiten

Zugegeben: Das Thema Klimaschutz liegt derzeit nicht im Fokus von Öffentlichkeit und Wirtschaftsfachleuten. Aber sicher ist, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis es wieder auf der Prioritätenliste nach ganz oben klettert. Gerade im Umfeld der Energiewirtschaft.

Soll es jedoch zu mehr als einem Feigenblatt reichen, muss die gesamte Story stimmen. Von der Philosophie über die Historie bis zu den Partnern. Wer früh Erfahrung sammelt, hat es dann einfach leichter. Ihre Dienstleister stehen übrigens schon bereit. So bieten alleine in Hannover zwei Druckereien den klimaneutralen Druck mit Zertifikat an. Und Eins A Kommunikation war die erste PR-Agentur Norddeutschlands, die von Climate Partner als klimaneutral zertifiziert wurde. Denn wir stehen zum Klimaschutz – aus Prinzip.
Übrigens: Die klimaneutrale Produktion ist nur unwesentlich teurer als das konventionelle Herangehen. Der Preis ist also nicht die Hürde.

Thorsten Windus-Dörr, T (05 11) 35 73 00-30

5. In eigener Sache I: Heike Köhn verstärkt Eins A Kommunikation

Seit dem 2. Januar 2009 erreichen Sie unter (0511) 35 73 00-22 bei Eins A Kommunikation Heike Köhn. Die 40-jährige PR-Beraterin blickt nicht nur auf ausgiebige Erfahrungen im Journalismus und der Unternehmenskommunikation zurück, sondern kennt sich auch in der Energiewirtschaft aus. Denn die Wirtschaftswissenschaftlerin unterstützt bereits seit sieben Jahren EVU bei Marketing und Kommunikation. Einer ihrer Schwerpunkte waren bisher Kundenmedien. Wenn Sie mehr über die neue Kollegin wissen möchten:
http://www.einsakommunikation.de/index.php?id=8

Heike Köhn, T (05 11) 35 73 00-22, heike.koehn(at)eins-a-kommunikation.de

6. In eigener Sache II: Eins A Kommunikation gründet neue Agentur

„Die Krise bedeutet immer auch eine Chance“, sagte Thorsten Windus-Dörr, als er am 24. Februar 2009 in Köln die neue Agentur 9F-Communications vorstellte. Die Partneragentur von Eins A Kommunikation soll langfristig für mehr Effizienz in der Kundenbetreuung sorgen und neue Kundengruppen erschließen.
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Thorsten Windus-Dörr, T (05 11) 35 73 00-30

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Sie möchten in Zukunft auf aktuelle Informationen verzichten? Kein Problem: Schreiben Sie an energie(at)eins-a-kommunikation.de. Wir nehmen Sie dann unverzüglich aus dem Verteiler heraus.
 

Herausgeber

Eins A Kommunikation - Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH,D-30159 Hannover, Kramerstr. 13,T (0511) 35 73 00-20, F (0511) 35 73 00-73
energie(at)eins-a-kommunikation.de
www.eins-a-kommunikation.de

Redaktion: Christiane Bischoff, Heike Köhn, Marc S. Schild, Jens Voshage, Thorsten Windus-Dörr

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