Navigation überspringen
PR Agentur Hannover

Energie-Szene April 2015 - Der Branchen-Newsletter von Eins A Kommunikation

 

Sehr geehrte Damen und Herren,


der Winter geht zu Ende – auf die Heizperiode haben wir wieder weitgehend vergeblich gewartet. Also lassen Sie uns mit positiven Gedanken in den Frühling gehen. Denn die Welt bewegt sich weiter, die Kunden ticken übermorgen nicht mehr so wie vorgestern. Und auch wenn die Energiepolitik in Berlin in unendlichen Schleifen hängengeblieben ist: In der Kommunikation treffen Sie heute die Entscheidungen für die Erfolge der Zukunft. Als Impulse haben wir dieses Mal für Sie vorbereitet:

 

 

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und freuen uns über Anregungen für unsere nächste Ausgabe im Sommer!

Sie möchten mehr über aktuelle Projekte von Eins A Kommunikation erfahren? Dann schauen Sie doch mal auf unserem Blog unter http://www.einsakommunikation.de/blog/ vorbei oder vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

 

Wir sind für Sie da!

 

Jens Voshage
Geschäftsführer
Eins A Kommunikation
Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH

 

1. Emotionen! Auch bei smarter Technologie

 

Smart Meter waren auf der diesjährigen E-World wieder „das“ Messe-Thema. Zumindest offiziell. Kunden interessieren sich für die mehr oder minder intelligenten Stromzähler jedoch kaum. Viele Energieversorger kennen das schon von einer anderen smarten Anwendung: Auch Smart Home kommt in Deutschland nicht so recht voran. Mit Technik lässt sich eben kaum jemand begeistern – Emotionen ziehen. Das zeigt uns Apple immer wieder. Für Ingenieure und technikfokussierte Kaufleute haben wir hier ein paar Impulse zusammengetragen:
www.facebook.com/Eins.A.Kommunikation/posts/10152567309699412

Ansprechpartner:
Jens Voshage, T (0511) 35 73 00-20

2. Wenn die Kunden nicht mehr Zeitung lesen

Die Krise der Tageszeitungen trifft auch die Unternehmen. Denn wenn die sogenannten Massenmedien die Massen nicht mehr erreichen, verlieren Marketing und Kommunikation einen wichtigen Kanal um mit Kunden und Bezugsgruppen in Kontakt zu treten. Ob es uns gefällt oder nicht: Allein mit Pressemitteilung und Website erreicht heute kein Unternehmen seine kommunikativen Ziele mehr. Der Wandel in der Gesellschaft und bei den Gewohnheiten der Menschen erfordert neue Strategien bei Werbung und Public Relations. Nur ein Anflanschen eines Facebook-Auftritts wird den Veränderungen nicht gerecht.

Aktuell beraten wir einen stadtwerke-nahen Verein bei der zukünftigen vertriebsunterstützenden Kommunikation. Statt auf Pressemitteilungen zu setzen, empfehlen wir als Leitmedium einen Online-Blog – aus den Blogartikeln entwickelte Pressenotizen sind nur noch flankierend vorgesehen. Print ist tot? Nein: Das klassische Kundenmagazin oder ein gedruckter Newsletter erfreut sich einer längst überfälligen Renaissance. Cross-Media ist heute keine Forderung mehr, sondern Pflicht um beim Kunden zu landen.

Ansprechpartner:
Thorsten Windus-Dörr, T (0511) 35 73 00-30

3. Auch in Krisen den richtigen Ton treffen

 

Krisenkommunikation ist mehr als eine Kür – sie kann darüber entscheiden, ob ein Geschäftsführer nach einer Krise persönlich haftet. Denn im Zweifelsfall fragt der Staatsanwalt, welche Präventionsmaßnahmen das Unternehmen vorgehalten hat.

In der Energiewirtschaft ist die Aufgabe wesentlich anspruchsvoller geworden. Denn die Themenvielfalt hat sich erhöht, die Erwartungen der Kunden und Politik an die Unternehmen sind gestiegen und auch das Unbundling erschwert teilweise die Arbeit in der Krise. Wichtig für den Fall der Fälle sind ein praxisnahes Konzept und regelmäßige Übungen um die Theorie im Alltag zu testen. Übrigens: Das gute alte Krisenhandbuch hat noch lange nicht ausgedient. Eins A Kommunikation unterstützt gerade ein mittelständisches Unternehmen beim Krisenmanagement – von der Beratung über zeitgemäße Strategien bis zu den Issue-Factsheets in denen das Verhalten bei möglichen Krisenfällen übersichtlich beschrieben sind.

Sie möchten mehr zu aktuellen Trends bei der Krisenkommunikation erfahren? Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Ansprechpartner:
Jens Voshage, T (0511) 35 73 00-20

4. Marktwandel erfordert Strategiewandel

 

Sie kennen sicherlich die Boiling-Frog-Story, die Metapher für das Versagen von Organisationen und Entscheidern bei schleichenden Veränderungen. Denn anders als bei einer plötzlichen Zäsur, wird ein langsamer Wandel häufig nicht wahrgenommen – bis es dann zu spät zum Handeln ist. Eine solch schleichende Veränderung ist der Eintritt der Generation Y in die Kundengruppen. Denn die heute 12- bis 32-Jährigen haben als Kunden ganz andere Erwartungen an die Kommunikation als die Generationen davor – die heute noch unsere Geschäftskommunikation und die Entscheidungen bestimmen.

Der Einzelhandel macht bereits Erfahrungen mit den Gewohnheiten der sogenannten Generation Y: Online-Preisvergleiche direkt im Laden gehören für sie ebenfalls zum Alltag wie die Vorliebe, Erfahrungen zu teilen. Laut einer Erhebung von Telus International Europe berichten 60 Prozent der „jungen“ Menschen in Social Networks wie sie Marken, Produkte und Dienstleistungen wahrgenommen haben. Das Smartphone als ständiger Begleiter ist keine Errungenschaft, sondern selbstverständlich. Die Folge für Vertrieb und Kundenkommunikation: Alles ist direkter, persönlicher und schneller. Und die Kommunikation erfolgt nicht mehr über einen oder zwei Kanäle, sondern durchschnittlich über sechs unterschiedliche. Eine konzeptionell geplante Multi-Channel-Strategie ist daher ebenso wichtig für die Kommunikation von morgen und übermorgen wie eine erlebbare Unternehmenskultur. Nicht nur im B2C-Geschäft, sondern auch bei B2B. Wann haben Sie sich die Zeit genommen, die Wassertemperatur zu überprüfen?

Ach ja: Entscheidend für die Kundenkommunikation ist nicht, welche Kommunikationskanäle Sie bevorzugen, sondern wo die Kunden aktiv sind. Sie kennen ja die andere Geschichte, die mit dem Fisch, Angler und dem Köder …

Und wenn Sie mehr zum Boiling-Frog-Effekt lesen wollen: en.wikipedia.org/wiki/Boiling_frog

Ansprechpartner zu Strategie- und Führungskräfte-Workshops:
Jens Voshage, T (0511) 35 73 00-20

5. Sichtbarkeit im Netz I: mobile-friendly wird Pflicht

 

Google bereitet eine gravierende Änderung in seinen Suchkriterien vor. Ab dem 21. April werden Online-Auftritte, die nicht für Smartphone und Tablet optimiert sind, in den Google-Suchergebnissen nach hinten rutschen. Selbst wenn Ihre Kunden nicht mit dem Handy unterwegs sind, werden sie Ihre Angebote auch am Arbeitsplatz schlechter bei Google finden, wenn Ihre Website nicht „mobile friendly“ ist. Einen Schnelltest dafür bietet Google kostenlos an: www.google.com/webmasters/tools/mobile-friendly/.

Wer sich weitergehend darüber informieren will, welche Bedeutung die veränderte Suchstrategie für die eigenen Internetseiten hat, der findet Basis-Informationen in einem Artikel von t3n: t3n.de/news/google-mobile-friendly-589402/. Und selbstverständlich unterstützen wir Sie auch dabei, Ihre Websites für mobile Endgeräte zu optimieren. Dazu brauchen Sie übrigens nicht mal eine App!

Ansprechpartner:
Christiane Bischoff, T (0511) 35 73 00-32

6. Sichtbarkeit im Netz II: Direkteinstieg verliert an Relevanz

 

Wie gestalte ich meine Weseite inhaltlich, damit ich bei Google auf die obersten Plätze komme? Suchmaschinen-Optimierung oder die englische Abkürzung SEO waren jahrelang der Hype bei der Online-Kommunikation. Eine Auswertung von Taz-online zeigt jedoch, dass sich die Welt auch im Internet massiv ändert. Was heute die Portale der überregionalen Tageszeitungen feststellen, hat auch für die Firmen-Website und die Online-Strategie eine große Bedeutung: „Social Media sorgt für Reichweite – Google und Direkteinstieg verlieren an Relevanz“ – so lässt sich die Situation zusammenfassen. Ein Trend ist, dass immer weniger Besucher über Google oder direkt über die Eingabe der URL auf Firmenseiten kommen. Selbst der schönste Online-Auftritt benötigt flankierende Unterstützung.

Weshalb das nicht bedeutet, dass Ihr Unternehmen unbedingt eine Facebook-Seite benötigt, haben wir in unserem Blog-Post Anfang Januar erklärt. Und Tipps, wie Ihre Website social-media-ready wird, finden Sie dort auch.
www.einsakommunikation.de/blog/index.php/2015/01/05/social-media-sorgt-fuer-reichweite/

Ansprechpartner:
Anne Keppler, T (0511) 35 73 00-22

7. Kurz und bunt

 

Den PR-Beruf auf den Pressesprecher und Pressearbeit zu reduzieren, ist zu wenig. Twitter gab es auch schon im Mittelalter und ein Blog ist nichts anderes als Speaker‘s Corner. Diese und weitere provokante Thesen vertritt Professor Peter Szyszka in seinem Interview mit dem Pressesprecher. Für Szyszka sind wir schon längst im postdigitalen Zeitalter angekommen!
www.pressesprecher.com/nachrichten/berufsbezeichnung-pressesprecher-ein-anachronismus-8931
 
Die Stadtwerke Oberhausen erregen die Gemüter. Mit einem stimmungsvolle Werbeclip hat das kommunale Unternehmen einen neuen Weg eingeschlagen, um Stimmung für die Verlängerung einer Straßenbahnlinie zu machen. Das Motto „Sex sells“ scheint bei der Zielgruppe gut anzukommen – zumindest entwickelte sich der günstig produzierte Film zum Renner und brachte das Anliegen in aller Munde. Erstaunlich, dass er bei den Werbeprofis schlechter ankam als den potenziellen Kunden.
youtu.be/L0nq05gul9s
 
VW gibt weiter Gas – leider etwas verhalten. Mit dem neuen VW Caddy TGI kommt dieses Jahr ein echtes Zugpferd für Erdgas als Kraftstoff auf den Markt. Mit dem 1,4-Liter-TGI-Motor bekommt endlich auch der Arbeits- und Familien-Van von VW Nutzfahrzeuge einen zeitgemäßen Antrieb. Nur gut vier Kilogramm H-Gas soll sich der Caddy pro 100 Kilometer genehmigen. Da die Tankkapazitäten gegenüber dem bisherigen Modell nicht verringert werden, sind 400 bis 600 Kilometer Reichweite kein Problem. Wir haben den Motor schon im Golf gefahren und sind besonders mit dem automatisierten Direktschaltgetriebe ganz begeistert von dem neuen Antrieb. Er kommt übrigens auch im Seat Leon und Skoda Octavia zum Einsatz. Doch nun zur schlechten Nachricht: Ebenso wie den Passat bringt Volkswagen auch den neuen Touran nicht mehr mit CNG-Antrieb auf den Markt.

Abmelden

Sie möchten in Zukunft auf aktuelle Informationen verzichten? Kein Problem: Schreiben Sie an energie(at)eins-a-kommunikation.de. Wir nehmen Sie dann unverzüglich aus dem Verteiler heraus.

Herausgeber

Eins A Kommunikation - Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH,
D-30159 Hannover, Kramerstr. 13,
T (0511) 35 73 00-20, F (0511) 35 73 00-73
energie(at)eins-a-kommunikation.de
www.eins-a-kommunikation.de
Redaktion: Christiane Bischoff, Jens Voshage, Thorsten Windus-Dörr, Anne Keppler.

Anmelden

Hier können Sie den Energie Newsletter von Eins A Kommunikation bestellen. Sie erhalten dann kostenlos circa alle drei Monate aktuelle Informationen rund um Kommunikationstrends aus der Energiewirtschaft.

klimaneutral