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PR Agentur Hannover

Energie-Szene April 2011 - Der Branchen-Newsletter von Eins A Kommunikation

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

aktuelle Informationen aus der Energiewirtschaft - direkt aus der Praxis.

Das erwartet Sie in diesem Newsletter:

1. Dialog: Damit aus dem Anwohner kein wutbürger wird (Top-Thema)
2. Lizenz zum Drucken: Bildrechte
3. Lesermeinungen: Fordern Sie den Leser heraus
4. Messen: Smart ist in, elektrisch schick
5. Jahrestagung "Stadtwerke im Wettbewerb"
6. Frühlingszeit - Geschäftsberichtszeit
7. Twitter & Co: Immer mehr Stadtwerke mischen mit
8. Idealer Kundenspaß: mit Segways unterwegs
9. Diskussion um Konzessionsverträge offenbart verschiedene Positionen
10. Naturstrom: Gefühlte Informationen gering
11. Eins A bleibt klimaneutral

Wir verstoßen heute gegen eine wichtige Regel! Denn Newsletter sollen kurz sein. Doch in den letzten Wochen ist so viel Spannendes passiert, dass wir Ihnen elf Themen präsentieren. Um Ihnen die Übersicht zu erleichtern, habe wir uns bei jedem Artikel kurz gefasst - wenn Sie mehr wissen möchten, sprechen Sie uns bitte an. Los geht’s mit dem Top-Thema "Damit aus dem Anwohner kein Wutbürger wird" - wir zeigen Ihnen dabei, wie die Erfahrungen aus den großen Projekten, die bundesweit Beachtung fanden, auf die lokale Ebene heruntergebrochen werden können und hier zu einer zielführenden Arbeit verhelfen.

Sie möchten mehr über aktuelle Projekte von Eins A Kommunikation erfahren? Dann schauen Sie unter www.eins-a-kommunikation.de vorbei, folgen Sie uns bei Facebook und Twitter (www.1a-komm.de) oder vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Wir sind für Sie da!


Jens Voshage
Geschäftsführer
Eins A Kommunikation
Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH

1. Dialog: Damit aus dem Anwohner kein Wutbürger wird (Top-Thema)

Spätestens seit Stuttgart 21 sind die Wutbürger, die in ihrer Dagegen-Republik leben, ein Synonym für bremsenden Bürgerwillen. Doch nicht eine vermeintliche Technik- und Industriefeindlichkeit bringt in Deutschland Projekte zum Scheitern. Vielmehr lassen sich bei fast allen Projekten Parallelen feststellen, die dem Protest den Boden bereitet haben. "Der Projektablauf ist meist – wie vor zehn oder zwanzig Jahren - von den rechtlichen Vorgaben getrieben", berichtet Jens Voshage, Geschäftsführer von Eins A Kommunikation. Bürgerbeteiligung erfolgt durch die Unternehmen nicht wenn sie sinnvoll, sondern wenn sie im Rahmen eines F-Plans oder einer UVP gefordert ist. "Doch das ist häufig zu spät, denn die Welt hat sich geändert", so Voshage. Die Bürger sind selbstbewusster geworden. Außerdem haben sie durch das Internet wesentlich bessere Möglichkeiten, an Informationen zu gelangen und sich zu vernetzen. "Die Menschen wollen sich heute einbringen – geben Sie ihnen die Gelegenheit dazu", empfiehlt Voshage. Sinnvoll sei, frühzeitig auf die Stakeholder und Betroffenen zuzugehen und bereits die unverbindlichen Ideen mit ihnen zu besprechen. Natürlich gehöre zu diesem Dialog auch die Bereitschaft, Vorschläge zu prüfen und umzusetzen.

An die Grenzen kommt die Kommunikation allerdings immer dann, wenn es für die betroffenen Menschen zwar konkrete Einschränkungen aber keinen erlebbaren Nutzen gibt. Hier sollten Unternehmensleitung, Techniker und Kommunikationsfachleute gemeinsam Ideen entwickeln, wie Vorteile für die Bürger geschaffen werden können. "Und auch dabei gilt: Haben Sie Ideen im Gepäck, hören Sie zu und nehmen Sie Vorschläge der Stakeholder auf", so Voshage.

Jens Voshage, T (05 11) 35 73 00-20

2. Lizenz zum Drucken: Bildrechte

Bilder zu jedem Thema in Druckqualität - dank Google ist das Titelfoto für den Flyer oder der Eyecatcher für die Anzeige schnell im Internet gefunden. Und den Fotografen sparen Sie sich auch noch. Dafür kommt dann recht schnell Post von einem Rechtsanwalt - die nachgeforderten Honorare und die entstehenden Kosten können erheblich sein. Daher: Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz von Fotos, Bildern, Karikaturen, Karten oder Grafiken, dass Sie damit nicht gegen das Urheberrecht, das Recht am eigenen Bild und das Markenrecht verstoßen. Und prüfen Sie das besonders kritisch – denn selbst ein Symbol, dass vielfach in unserer Umwelt zu sehen ist, kann dennoch als Marke geschützt sein. Ein Fallstrick sind auch Pressefotos: Sie können für die redaktionelle Darstellung kostenlos zur Verfügung gestellt sein, ihr Einsatz in einem Info-Flyer ist dagegen meist verboten.

Unerlaubt Material von anderen Urhebern zu verwenden ist dank des Internets nicht nur besonders leicht, sondern wird auch immer schneller aufgedeckt. Wer einen Kartenausschnitt von Google-Maps auf seine Internetseite kopiert, sollte für die fällige Strafe am besten gleich Rückstellungen bilden. Doch auch die Foto-Suchsoftware im WWW wird immer besser und zeigt in Sekunden, wo im Netz ein Bild noch zu finden ist. Und dabei werden auch PDF-Dokumente berücksichtigt.

Übrigens: Der 23. April ist die richtige Gelegenheit, ein wenig über die wichtige Bedeutung des Urheberrechts nachzudenken. Seit 1995 ist es der Welttag des Buches und des Urheberrechts, an dem die Unesco auch die Rechte von Künstlern und Kreativen in den Mittelpunkt rückt.

Mehr zu Bildrechten können Sie auf unserer Internetseite lesen.

Heike Köhn, T (05 11) 35 73 00-22

3. Fordern Sie den Leser heraus – und machen Sie es ihm einfach

Leserbriefe sind das Salz in der Suppe jeder Redaktion. Helfen sie doch die Fragen zu beantworten, ob das Kundenmagazin oder die Mitarbeiterzeitschrift überhaupt die Zielgruppe erreicht, ob die Artikelauswahl interessant ist und welche Inhalte mehr Raum bekommen sollten. Doch leider bleibt die Suppe oft sehr fade - der Redaktionsbriefkasten ist meist leer. Rubriken, in denen Meinungen bewusst emotional oder kontrovers dargestellt werden, können ein Ansatz sein, mit dem Leser aktiviert zu werden. Ebenso ermöglicht der Cross-Media-Mix den Lesern unkompliziert Stellung zu beziehen. Also zum Beispiel das gedruckte Magazin mit Inhalten auf der Unternehmens-Website oder einem Social-Media-Kanal des Unternehmens zu verbinden und dort einfache Wege anzubieten, der Redaktion die Meinung zu sagen.

Auch kleine Anreize können helfen. Warum nicht unter den Leserbriefschreibern einen Gewinn ausloben? Ob eine Lesermeinung unbedingt mit einem Geldbetrag verknüpft werden muss, wie Eon es ausgerechnet beim Magazin "Positionen" macht, ist jedoch gut zu überlegen. Leser des Eon-Magazins zur gesellschaftlichen Verantwortung (Corporate Responsibility) werden zur Teilnahme an einer Leserumfrage aufgefordert - Eon spendet pro Teilnehmer zehn Euro an von Eon ausgesuchte Wohltätigkeitsaktionen. Zwischen welchen er wählen kann, erfährt der Teilnehmer jedoch erst am Ende des Fragebogens. So sollte Leserdialog nicht aussehen.

Wenn Sie einen Blick ins CR-Magazin von Eon werfen wollen, schauen Sie einfach hier. Und wenn Sie der Redaktion dieses Energie-Newsletters mal die Meinung sagen wollen, dann schicken Sie eine E-Mail an energie(at)eins-a-kommunikation.de oder schreiben Ihren Kommentar auf unsere Facebook-Seite.

Jens Voshage, T (05 11) 35 73 00-30

4. Messen: Smart ist in, elektrisch schick

Die Messe-Höhepunkte erlebt die Energiewirtschaft jedes Jahr im ersten Quartal: E-World, Cebit und Hannover Messe sind die Plattformen der Branche. Selten beherrschten die identischen Themen diese drei Veranstaltungen so deutlich, wie 2011. Energiewirtschaftlich waren das die Smart Grids und Smart Meter - und als Ausstellungsstücke glänzten Elektromobile oder wenigstens eine Ladestation. Die Messen hatten viel Energie: Die Ausstellungsfläche bei der E-World in Essen wuchs weiter und diffundierte in eine zusätzliche Halle. Bei der weltgrößten Computer-Messe Cebit in Hannover buhlten nicht nur, wie früher, Branchenlösungen von SAP & Co um Aufmerksamkeit, sondern auch hier waren energietechnische Anwendungen ein Thema. Mit dem Smart Grid Summit "IT meets Energy" bekam die Energiewirtschaft sogar einen eigenen Kongress. Und damit der Endverbraucher etwas zum Anfassen bekam, holten die Standbetreiber das "Smart Home" aus der Versenkung hervor. Eon nutzte seinen Cebit-Messestand dann auch gleich identisch für die Hannover Messe rund einen Monat später – vielleicht ein Beitrag zur Effizienz? Jedenfalls war Energie nicht nur in den Branchenhallen 12, 13 und 27 das Thema, sondern die gesamte Messe stand unter dem Motto "Energieeffizienz".

Da die Hannover Messe nach dem Atom-GAU in Japan und der Energiewende der schwarz-gelben Bundesregierung stattfand, bot sie natürlich eine sehr aktuelle Plattform für den Blick in die ungewisse Zukunft.

Jens Voshage, T (05 11) 35 73 00-30

5. Jahrestagung "Stadtwerke im Wettbewerb"

Wir sind dabei - Sie auch? Auf der von Management Circle veranstalteten 3. Jahrestagung "Stadtwerke im Wettbewerb" stehen die aktuellen Trends bei Marketing und Vertrieb von Energie und Wasser im Fokus. Entscheider aus der Energiewirtschaft diskutieren, wie Energieversorger sich vor dem Hintergrund eines sich verschärfenden Wettbewerbs, erhöhtem Preis- und Margendrucks sowie differenzierter Kundenerwartungen aktiv im Markt positionieren oder gezielt Chancen im bundesweiten Wettbewerb nutzen können.

Trendthemen wie Smart Metering oder Social Media werden bei der Tagung ebenso diskutiert wie die Auswirkungen der veränderten energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die strategische Kundensegmentierung oder Nachhaltigkeit als Geschäftsmodell. Experten berichten aus der Praxis, wie Stadtwerke beim Vertrieb von der lokalen Marke profitieren oder durch eine moderne B2B-Kommunikation Geschäftskunden stärker binden können.

Die Tagung richtet sich gezielt an Geschäftsführer sowie Führungskräfte aus Vertrieb, Marketing und Kommunikation von Energieversorgungsunternehmen.

Der dritte, separat buchbare Seminartag steht ganz im Zeichen der Online-Kommunikation."Stadtwerke im Web 2.0 - agieren statt reagieren" lautet der Titel. Angefangen von der Website als kommunikative Basis für das Online-Engagement über Tools rund um professionelle Kommunikation im Internet bis zu den Chancen und Risiken von sozialen Netzwerken reichen die Themen. Neben Seminarleiter Jens Voshage, Geschäftsführer von Eins A Kommunikation, berichten auch Guido Reus von HR-Systems und Daniela Bender von der Duisburger Verkehrs- und Versorgungsgesellschaft über Trends und Erfahrungen.

Hier geht’s zum Programm

Jens Voshage, T (05 11) 35 73 00-20

6. Frühlingszeit - Geschäftsberichtszeit

Wann ist der beste Zeitpunkt, über den Geschäftsbericht 2011 nachzudenken? Wenn der von 2010 gerade fertiggestellt wurde, dann sind Fallstricke und Schwachpunkte noch gut im Gedächtnis.

Um einen Geschäftsbericht kommen die meisten Unternehmen nicht herum – selbst wenn er nicht Pflicht wie bei börsennotierten Aktiengesellschaften ist. Jeder, der in irgendeiner Form mit dem Kapitalmarkt zu tun hat, schafft sich mit einem Geschäftsbericht ein wichtiges Kommunikationsinstrument. Er kann im Zweifel über die Verlängerung einer Kreditlinie entscheiden und erleichtert Finanzierungsgespräche, verbessert unter Umständen das Ranking und senkt damit Kapitalkosten. Ein weiterer Aspekt wird derzeit immer wichtiger: Durch den demografischen Wandel wird es für Unternehmen zunehmend schwieriger, Nachwuchs zu rekrutieren, besonders hochqualifizierten. Gerade um neue Mitarbeiter zu gewinnen oder Kunden und Lieferanten zu überzeugen, eignet sich ein Geschäftsbericht hervorragend, denn er wirkt oft glaubwürdiger und seriöser als Imagebroschüren. Außerdem ist der Geschäftsbericht anders als diese stets aktuell.

Der beste Einstieg zum Geschäftsbericht ist ein Gespräch mit uns. Oder unser Eins-A-Dossier "Sieben Schritte zum Geschäftsbericht". Es zeigt auf acht Seiten, worauf zu achten ist. Gerne senden wir Ihnen ein Exemplar zu.

Thorsten Windus-Dörr, T (05 11) 35 73 00-30

7. Twitter & Co: Immer mehr Stadtwerke mischen mit

Mehr als 60 Stadtwerke sind bereits aktiv in den Sozialen Netzwerken Facebook und Twitter dabei - das sind etwa doppelt so viel wie noch vor einem Jahr. Da für Eins A Kommunikation Social Media seit Jahren ein wachsendes und darüber hinaus sehr interessantes Geschäftsfeld ist, beobachten wir die Branche natürlich sehr genau. Gerade haben wir die Übersicht der Stadtwerke im Social Web aktualisiert. Schauen Sie doch mal bei uns vorbei - vielleicht ist auch Ihr Unternehmen schon dabei und Sie wissen davon gar nichts. Das kommt nämlich auch häufig vor.


Für viele Unternehmen bedeuten die Mitmachnetzwerke im Internet nach wie vor noch ein langsames Herantasten an die neuen Kommunikationskanäle. Einfach mal Ausprobieren heißt die Devise der kommunalen Energieversorger scheinbar oft. Und selbst vor einfachsten aber bedeutenden Fehlern scheinen Stadtwerke nicht gefeit. So tauchen immer wieder Unternehmen mit persönlichen Profilen auf. Das bei so einem Start eine Idee, ein kommunikatives Konzept hinter der Aktivität steht, ist dann kaum zu vermuten. Dabei gehören die Antworten auf die Fragen, wie sich das Unternehmen positionieren will, was die Ziele im Social Web sind, wer die Dialoggruppe ist und welche Botschaft vermittelt werden soll, ganz an den Anfang.

Stadtwerke in Sozialen Netzwerken – hier geht’s zur Übersicht.

Christiane Bischoff, T (05 11) 35 73 00-32

8. Idealer Kundenspaß: mit Segways unterwegs

Flink und geräuschlos flitzen sie durch die Gegend: die Segways, elektrisch angetriebene Selbstbalance-Roller. Auf Messen oder Wirtschaftsschauen sind sie nicht nur ein Hingucker, sondern animieren auch zum Aufsteigen - und zum Gespräch über Energie und Mobilität. Beim Wunstorfer Wirtschaftswochenende Anfang April sorgten sie für richtig viel Spaß. Zugleich haben die Stadtwerke Wunstorf die Aktion noch mit einem guten Zweck verbunden und baten für jede Segway-Fahrt um eine kleine Spende für ein Wunstorfer Sozialprojekt.

Immer mehr Energieversorger nutzen Segways für die Kundenkommunikation und das Marketing oder positionieren sich als moderner Mobilitätsanbieter. Gerade in touristischen Regionen bieten die Segways darüber hinaus - ebenso wie Pedelecs - gute Möglichkeiten für Kooperationen zwischen lokalem EVU und der Tourismusmarketinggesellschaft.

Christiane Bischoff, T (05 11) 35 73 00-32

9. Diskussion um Konzessionsverträge offenbart verschiedene Positionen

Jedes Jahr laufen derzeit rund 1.000 Konzessionsverträge für Strom und Gas aus. Sie sind ein wichtiges Instrument, um im Sinne des Verbrauchers mehr Wettbewerb im Energiemarkt zu erreichen. In der letzten Ausgabe des Energie-Newsletters haben wir darüber berichtet und auf den Leitfaden des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) verwiesen. Darüber hinaus gibt es weitere Leitfäden oder Kommentare zu dem Thema - zum Teil mit deutlich anderen Positionen. So haben die Bundesnetzagentur (BNetzA) und das Bundeskartellamt (BKartA) im Dezember 2010 einen gemeinsamen Leitfaden veröffentlicht, den der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) ausführlich kommentiert hat. Im Unterschied zum BDEW-Leitfaden sind zum Beispiel die Anforderungen an den Konzessionsinhaber höher, seine Netzdaten offenzulegen. Der VKU wiederum betont stärker das Entscheidungsrecht der Kommune vor Ort. Darauf wies uns Jürgen Lehmeier von enercity (Stadtwerke Hannover) hin. Wir danken ihm dafür.

Sowohl den Leitfaden der BNetzA und des BKartA als auch den VKU-Vermerk dazu finden Sie hier.

Jens Voshage, T (05 11) 35 73 00-30

10. Naturstrom: Gefühlte Informationen gering

Überall hören wir aus Stadtwerke-Land: Strom aus regenerativen Energiequellen wird wieder vermehrt nachgefragt - besonders seit dem Reaktorunglück in Japan. Einige EVU nutzten den traurigen Anlass und schalteten gezielt Anzeigen oder forcierten die Pressearbeit zu den Ökostrom-Produkten.

Und die Kunden? Die Wahrnehmung ist bei 52 Prozent der Stromkunden einer aktuellen Umfrage zufolge eine andere. Sie fühlen sich nicht ausreichend über die Angebote zu Strom aus erneuerbarer Energie informiert. So stellt das fehlende Wissen das größte Wechselhindernis dar - und nicht der Geldbeutel. Das ergab eine Befragung von 1.000 Bundesbürgern durch die Kommunikationsagentur Faktenkontor und den Marktforscher Toluna. Auch nach Fukushima nähmen 58 Prozent der Befragten demnach keine verstärkten Aktivitäten der Energieversorger wahr. Erlaubt sind Zweifel, ob die Umfrage repräsentativ ist. Doch die Ergebnisse stützen die Erfahrung, dass Kunden die Werbung und die Informationen eines Energieversorgers nie so genau lesen, wie es der Geschäftsführer und der Vertriebsleiter des Unternehmens machen.

Heike Köhn, T (05 11) 35 73 00-22

11. Eins A bleibt klimaneutral

Seit der Agenturgründung arbeitet Eins A Kommunikation klimaneutral. Der Dreiklang "vermeiden, verringern, kompensieren" gehört bei uns zur Unternehmensphilosophie - die CO2-Emissionen zu kompensieren ist mehr als ein Marketing-Gag. Einmal im Jahr wird abgerechnet und der Carbon-Footprint, unser ökologischer Fußabdruck berechnet.

Mit rund 4,4 Tonnen Kohlendioxid haben wir bei der Arbeit für unsere Kunden 2010 eine Tonne mehr CO2 in die Luft geblasen als 2009. Zwar sind unsere Agenturräume im mittelalterlichen Fachwerkhaus optimal energetisch saniert - die tiefen Temperaturen haben aber auch bei uns den Verbrauch an Fernwärme steigen lassen. Außerdem ist die Agentur gewachsen: Die Mitarbeiterzahl stieg von vier auf acht - inklusive der Praktikanten. Dies schlug insbesondere beim Punkt Mobilität und der Anfahrt in die Kramerstraße mit insgesamt rund 1,3 Tonnen CO2 zu Buche. Eins A Kommunikation kompensiert die absolut nicht vermeidbaren Emissionen jedes Jahr durch Projekte, die dem Goldstandard entsprechen. Dieses Jahr haben wir wiederum Windparks in Neukaledonien unterstützt.

Thorsten Windus-Dörr, T (0511) 35 73 00-30

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Sie möchten in Zukunft auf aktuelle Informationen verzichten? Kein Problem: Schreiben Sie an energie(at)eins-a-kommunikation.de. Wir nehmen Sie dann unverzüglich aus dem Verteiler heraus.

Herausgeber

Eins A Kommunikation - Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH,
D-30159 Hannover, Kramerstr. 13,
T (0511) 35 73 00-20, F (0511) 35 73 00-73
energie(at)eins-a-kommunikation.de
www.eins-a-kommunikation.de
Eins A Kommunikation bei Facebook und bei Twitter: www.1a-komm.de


Redaktion: Christiane Bischoff, Heike Köhn, Jens Voshage, Thorsten Windus-Dörr
 

 

 

 

 

 

 

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