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PR Agentur Hannover

Energie-Szene Oktober 2011 - Der Branchen-Newsletter von Eins A Kommunikation

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

aktuelle Informationen aus der Energiewirtschaft - direkt aus der Praxis.

Das erwartet Sie in diesem Newsletter:

1. Den Geschäftsbericht frühzeitig planen (Top-Thema)
2. Auch Chefs brauchen Stützräder
3. Gewerbekunden erfolgreich binden
4. Fernwärme unrentabel?
5. Erdgasfahrzeuge: Zukunft in Serie
6. E-Mobilität – Markteinführung nach dem Hype
7. Wann ist das Social Web endlich vorbei?
8. Vergessen Sie die Seychellen, entdecken Sie Herne!
9. EINSigArtiges Gewinnspiel: Mitmachen und gewinnen!


Pflicht und Kür gibt es nicht nur bei sportlichen Wettbewerben, sondern auch beim Erstellen eines Geschäftsberichtes. Während der Lagebericht für Kapitalgesellschaften gesetzlich vorgeschrieben ist, steht es den Unternehmen frei, diese Pflicht noch mit einem Geschäftsbericht zu krönen. Doch auch diese Chance verstreicht oft ungenutzt, etwa wenn der Bericht in ungelenker Sprache und schlechtem Layout dem Betrachter kaum Anreiz zum Verweilen bietet. Schade. Denn Geschäftsberichte sind nicht nur eine wichtige Informationsquelle für Eigentümer, Marktpartner, Mitarbeiter und Kunden. Sie dienen auch als Visitenkarte des Unternehmens. Sind sie attraktiv gestaltet und professionell geschrieben, fördern sie zugleich das Image des Unternehmens. Mehr dazu erfahren Sie im Newsletter.


Wir sind für Sie da!


Jens Voshage
Geschäftsführer
Eins A Kommunikation
Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH

1.  Den Geschäftsbericht frühzeitig planen (Top-Thema)

Der Geschäftsbericht steht für Zahlen und Fakten, die Imagebroschüre für Engagement und Werte im Unternehmen? Das muss nicht sein. Immer mehr Unternehmen nutzen ihren Geschäftsbericht auch für eine positive Außendarstellung und setzen auf professionelles Layout und gute journalistische Texte. Der Geschäftsbericht ist damit ein wichtiges Kommunikationsinstrument – nicht nur für Anteilseigner, Geschäftspartner oder Banken, sondern auch für die eigenen sowie künftigen Mitarbeiter und Kunden.


Professionelle Fotos als Hingucker und emotionales Bindeglied zum Text unterstreichen den Stellenwert und die Wertigkeit des Berichts. Ohne Konzept eine Bildersammlung aus dem Schuhkarton in einem Geschäftsbericht zu verstreuen, wird der strategischen Bedeutung des hochwertigen Kommunikationsinstruments Geschäftsbericht nicht gerecht. Um die Produktion rund um den Jahresabschluss zu entzerren, können aber gerade die Vorüberlegungen und eventuell notwendige Fotoshootings ohne Probleme vorgezogen werden. Wer kahle Bäume vermeiden will, nutzt den Spätsommer. Und wer das verpasst hat, findet im November noch eine vergleichsweise ruhige Zeit dafür.


Der beste Einstieg zum Geschäftsbericht ist ein Gespräch mit uns. Oder unser Eins-A-Dossier „Sieben Schritte zum Geschäftsbericht“. Es zeigt auf acht Seiten, worauf zu achten ist. Gerne senden wir Ihnen ein Exemplar zu.

 

Thorsten Windus-Dörr, T (0511) 35 73 00-30

2. Einzelcoaching führt ins Social Web

„Man muss die sozialen Netzwerke im Internet nicht mögen, aber man muss wissen, was man damit machen kann“, sagt Jens Voshage, Geschäftsführer von Eins A Kommunikation. Wir bieten hier gezieltes Coaching für Führungskräfte und Entscheider an und leiten sie einzeln oder maximal zu zweit an, das Social Web zu entdecken. „Hierbei geht es nicht um eine Schulung für Web-Spezialisten, sondern wir haben bewusst ein Coaching für Führungskräfte entwickelt“, betont Voshage, "Social Media ist wie Fahrradfahren lernen: Man muss es selbst machen - sonst lernt man nicht, worauf es ankommt."


Eine erste Runde mit Mitarbeitern und Führungskräften eines unserer Kunden ist bereits erfolgreich gelaufen. Die Trainings, die Projektleiterin Christiane Bischoff sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene anbietet, dauern in der Regel vier Stunden. „Selbermachen ist dabei das Wichtigste“, sagt Bischoff. „Bei uns können die Teilnehmer sofort das Gelernte direkt am PC ausprobieren und Fragen stellen, die man sich sonst nicht traut.“
Sie möchten auch auf dem Laufenden sein? Dann erstellen wir gerne ein individuelles Angebot für Sie. Das Basis-Coaching haben wir hier beschrieben.

Christiane Bischoff, T (05 11) 35 73 00-32

3. Gewerbekunden erfolgreich binden

Gewerbekunden zeigen eine steigende Wechselbereitschaft und werden zunehmend preissensibler. Für Stadtwerke sind sie somit eine immer wichtigere Kundengruppe. Das ergab die Benchmarkstudie „Erfolgsbarometer Kundenbindung Gewerbekunden“ der Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung (ASEW), über die die ZfK in ihrer Septemberausgabe berichtete. Eine zielgruppengerechte Kundenbindungsstrategie für Gewerbekunden findet bei den meisten Stadtwerken derzeit nicht statt – was sich fatal auswirken kann, wenn die wechselwilligen Gewerbekunden künftig zur preisgünstigeren Konkurrenz abwandern.


Dabei gibt es eine Reihe von wirksamen Maßnahmen und Serviceleistungen, mit denen Unternehmen ihre Gewerbe- und Geschäftskunden gezielt ansprechen können: Ein regelmäßiger Geschäftskunden-Newsletter etwa, Veranstaltungen speziell für Gewerbekunden oder eigene Sprechstunden. Auch online können Stadtwerke ihren Geschäftskunden etwas bieten: Über ausgewählte Informationen und eine eigene Unterseite mit Gewerbekunden-Informationen sowie das Nutzen der Kanäle Facebook und Twitter. Wenn auch Sie eine konzeptionelle, crossmediale Kommunikation mit den Gewerbekunden zur Vertriebsunterstützung nutzen wollen, sprechen Sie uns einfach an. Wir beraten Sie gerne.


Jens Voshage, T (05 11) 35 73 00-20

4. Fernwärme unrentabel?

Nah- und Fernwärme hat in allen nachhaltigen Energiekonzepten einen hohen Stellenwert. Ökologisch ist der Einsatz von KWK und Wärmenetzen wünschenswert. Doch für Energieversorger, die die Wünsche umsetzen wollen, sind wirtschaftliche Lösungen nur schwer zu realisieren. Argumentationshilfe gegenüber Bürgern, Aufsichtsräten und Kommunalvertretern liefert eine aktuelle Studie der Ostfalia Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel. Sie zeigt nicht nur die Wirtschaftlichkeit, sondern auch den ökologischen und energetischen Nutzen von Nah- und Fernwärmenetzen in unterschiedlich strukturierten Wohngebieten auf.


Hier finden Sie die Untersuchung von Nah- und Fernwärmenetzen.

 

Jens Voshage, T (05 11) 35 73 00-20

5. Erdgasfahrzeuge: Zukunft in Serie

Das Fahren mit Erdgas liegt voll im Trend. Zumindest bei großen Automobilherstellern. Auf der der diesjährigen 64. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) zeigte die Branche großes Interesse an Erdgas und Bio-Erdgas als Kraftstoff: Erstmals haben hier vier Hersteller gleichzeitig neue Serienmodelle mit Erdgas-Antrieb vorgestellt.

 

So feierte VW mit dem neuen Kleinwagen up! Premiere, Fiat stellte den Panda III vor und Opel präsentierte die neue Generation des Opel Combo. Audi, die einen neuen Erdgasmotor entwickelt haben, zeigte den neuen A3 TCNG, der 2013 auf den Markt kommen und Bio-Methan tanken soll. Dieses so genannte E-Gas soll aus überschüssigem Strom gewonnen werden – ein Verfahren, dass das Fraunhofer Institut zusammen mit dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung entwickelt hat.

 

Heike Köhn, T (05 11) 35 73 00-22

6. E-Mobilität – Markteinführung nach dem Hype

Elektroautos gelten als das Verkehrsmittel der Zukunft. Doch auch wenn die Akzeptanz von Elektroautos steigt, alltagstauglich sind sie noch lange nicht. Automobilhersteller haben mittlerweile einen niedrigeren Kommunikationsgang eingelegt. Und in den Medien überwiegt mittlerweile eine skeptische bis kritische Grundhaltung. Der Hype scheint vorbei, es beginnt ein sachlicher Blick auf das Thema. Die Enttäuschungen werden sich bald noch deutlicher in der öffentlichen Meinung niederschlagen.


Bei der Markteinführung der Elektrofahrzeuge zeigen sich Parallelen zur Einführung der Wärmepumpe Ende der 80er Jahre. Auch sie wurde zu schnell eingeführt, als die Technik noch lange nicht ausgereift war und folglich die erste Beschwerdewelle von Kunden nicht lange auf sich warten ließ. Heute hingegen – rund zwanzig Jahre später – sind Wärmepumpen ein Erfolgsmodell und Standard in Passivbauten.


Das Pflichtenheft der Hersteller auf dem Weg zum marktfähigen Massenprodukt ist noch umfangreich. Was jedoch für EVU viel wichtiger ist: Funktionierende Geschäftsmodelle für lokale Energieversorger sind noch nicht erkennbar. Und zugleich schädigt das Image-Thema Elektromobilität das Geschäftsfeld „Erdgastankstelle“ nachhaltig. Übrigens: Bei den Wärmepumpen bekamen damals auch viele Energieversorger den Unmut der Kunden zu spüren. Und das Geschäft machen heute in der Regel andere Unternehmen.

 

Jens Voshage, T (05 11) 35 73 00-20

7. Wann ist das Social Web endlich vorbei?

Die Antwort ist ganz einfach: Ebenso wie der Wettbewerb auf den Energiemärkten nicht mehr zurückgedreht wird, bleibt auch Social Networking mit unterschiedlichen Internet-Tools für Unternehmen relevant. Nach den Großunternehmen steigt nun immer stärker auch der Mittelstand ein. Und mit der richtigen Strategie bieten sich auch für die B2B- und B2C-Kommunikation von EVU gute Möglichkeiten.


Von A(achen) bis Z(weibrücken) – bereits 187 Stadtwerke konnte Eins A Kommunikation bei Facebook und Twitter identifizieren. Die aktuelle Übersicht listet von diesen Unternehmen rund 250 Web-2.0-Aktivitäten auf. Sie wollen wissen, wer dabei ist? Schauen Sie hier vorbei.


Sie möchten mehr über Energievertrieb und Web 2.0 wissen? Einen guten Einstieg ins Thema bietet der Gastbeitrag von Jens Voshage in der aktuellen „Vertriebsfokus Energie“ (Nr. 5/Okt 2011, energate): Unter dem Titel „ Nicht mit Werbung im Netz verfangen – Wie Social Media den Energievertrieb unterstützt“ hat er das Social Networking aus der Sicht von EVU beleuchtet.


Für Ihr Unternehmen sind soziale Netzwerke bereits wichtig und Sie suchen tiefgehendes Expertenwissen? Dann ist das Intensiv-Seminar von Management Circle sicherlich ein guter Weg.


Christiane Bischoff, T (05 11) 35 73 00-32

8. Vergessen Sie die Seychellen, entdecken Sie Herne!

Entspannen Sie in einer Therme mit Geoheizwerk, lassen Sie bei einer Fahrt mit dem Solarkatamaran die Seele baumeln oder genießen Sie das tropische Flair im Energiepark Mont-Cenis in Herne – in Deutschland gibt es in Sachen Erneuerbare Energie viel zu entdecken. Der Baedeker-Reiseführer „Deutschland - erneuerbare Energien entdecken“ zeigt, dass Energietechnik auch spannend sein kann und stellt mehr als 160 Energieziele in ganz Deutschland vor.

 

Sieben Tourenvorschläge führen quer durch die 16 Bundesländer. Wer im nächsten Urlaub einige spannende Ausflugsziele nicht übersehen will, sollte sich den Reiseführer auf jeden Fall zulegen.Sie benötigen im Rahmen von Unternehmenskommunikation und Vertrieb ein geschäftsfeldnahes Give-Away oder einen Gewinn? Dann könnte der Reiseführer genau das richtige sein. Er ist in Kooperation mit der Agentur für Erneuerbare Energien entstanden und für 14,95 Euro im Buchhandel oder im Internet erhältlich.

 

Wenn Sie Glück haben, gewinnen Sie doch eines von drei Büchern, die wir hier verlosen:

9. EINSigArtiges Gewinnspiel: Mitmachen und gewinnen!

Beantworten Sie einfach unsere Gewinnspielfrage*:

Wie lautet der Dreiklang bei Eins A Kommunikation zur Klimaneutralität? Ein kleiner Tipp: Die Antwort finden Sie auf unserer Homepage unter: www.einsakommunikation.de/index.php

 

* Gewinnspielbedingungen:
Einsendeschluss ist der 11.11.2011. Die Teilnahme erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Mitarbeiter von Eins A Kommunikation, sowie deren Angehörige sind von dem Gewinnspiel ausgeschlossen. Das Gewinnspiel unterliegt dem deutschen Recht. Eine Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich. Jeder Teilnehmer kann nur einmal mitmachen. Die Gewinner werden von uns per E-Mail benachrichtigt. Im Hinblick auf die registrierten Daten der Teilnehmer verpflichtet sich Eins A Kommunikation, die Daten vertraulich zu behandeln.

Abmelden

Sie möchten in Zukunft auf aktuelle Informationen verzichten? Kein Problem: Schreiben Sie an energie(at)eins-a-kommunikation.de. Wir nehmen Sie dann unverzüglich aus dem Verteiler heraus.

Herausgeber

Eins A Kommunikation - Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH,
D-30159 Hannover, Kramerstr. 13,
T (0511) 35 73 00-20, F (0511) 35 73 00-73
energie(at)eins-a-kommunikation.de
www.eins-a-kommunikation.de
Redaktion: Christiane Bischoff, Dorothee Fritsche, Heike Köhn, Jens Voshage, Thorsten Windus-Dörr

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