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PR Agentur Hannover

Energie-Szene Juli 2011 - Der Branchen-Newsletter von Eins A Kommunikation

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

aktuelle Informationen aus der Energiewirtschaft - direkt aus der Praxis.

Das erwartet Sie in diesem Newsletter:

1. Braucht mein Unternehmen einen Wikipedia-Eintrag (Top-Thema)
2. Stoppschild für Kartenklau
3. Klimaforum jetzt online
4. Auf Uran-Grenzwert vorbereiten
5. Herr Bohne klärt auf
6. Neue CO2-Effizienzskala beflügelt Erdgasfahrzeuge
7. Erdgas gewinnt wieder an Fahrt
8. Schlüsselrolle: Bringen Stadtwerke die Energiewende voran?
9. Fußangel Wettbewerbsrecht


Was tun, wenn man beim Surfen im Internet auf eine Seite zum eigenen Unternehmen stößt, die jemand Drittes geschrieben hat? Zum Beispiel bei Wikipedia, wo Fachleute und Laien zu allen denkbaren Themen Beiträge verfassen oder bei Facebook, wo jeder Nutzer eigenständig Inhalte erstellen kann?


Auch Stadtwerke sollten im Internet immer auf dem Laufenden bleiben, um zu wissen, was zum eigenen Unternehmen im Netz steht. Und auch, wenn Selbsteinträge bei Wikipedia eigentlich verpönt sind, so stammen doch viele Unternehmenseinträge von diesen selbst oder sind von beauftragten Profis verfasst. Was man dabei beachten sollte und ob überhaupt ein Eintrag bei Wikipedia sinnvoll ist, lesen Sie in unserem ersten Beitrag. Wenn Sie wissen wollen, wie man systematisch das Internet nach Stichworten und Einträgen durchsucht und erkennt, inwieweit das eigene Unternehmen dort präsent ist – rufen Sie uns an oder schauen Sie im nächsten Agenturnewsletter "kramer13" vorbei. Er erscheint Ende Juli, Sie finden ihn auf unserer Webseite.


Sie möchten mehr über aktuelle Projekte von Eins A Kommunikation erfahren? Dann schauen Sie unter www.eins-a-kommunikation.de vorbei oder vereinbaren Sie einen Termin mit uns.


Wir sind für Sie da!


Jens Voshage
Geschäftsführer
Eins A Kommunikation
Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH

1. Braucht mein Unternehmen einen Wikipedia-Eintrag? (Top-Thema)

Ist ein Wikipedia-Eintrag für ein kleines oder mittleres Unternehmen eigentlich sinnvoll? Diese Frage hören wir öfter mal bei Kunden. Wikipedia hat sich zum wichtigsten Nachschlagewerk des Internets entwickelt - auch bei Journalisten. Bei Suchanfragen ist die Enzyklopädie meist unter den ersten Einträgen. Mehr als 100.000 Autoren arbeiten allein in Deutschland für Wikipedia, zumeist ehrenamtlich. Mittlerweile finden sich auch zahlreiche Informationen über Unternehmen, ihre Marken und ihre Produkte in dem digitalen Nachschlagewerk. Speziell für Stadtwerke gibt es zahlreiche Einträge, wie man in dieser Liste nachlesen kann.

Wir halten für Standorte und öffentliche Einrichtungen - dazu gehören auch Stadtwerke - einen Wikipedia-Eintrag grundsätzlich für sinnvoll. Führt ein Link von Wikipedia zum Beispiel auf die Homepage eines Stadtwerkes, so erhöht dies ganz nebenbei auch die Seitenzugriffe und platziert die Homepage besser bei Google. Es gibt aber noch ein weiteres gewichtiges Argument: Es geht nicht nur darum, ob man etwas schreibt, sondern dass man der erste ist. Es kann sich nämlich auch jemand berufen fühlen, etwas zu schreiben, der mit dem Unternehmen eigentlich nichts zu tun hat. Dann doch lieber selber machen. Aber: Wikipedia-Richtlinien besagen, dass das Urheberrecht gewahrt und die Informationen durch Quellen belegt werden müssen. Ohne Quellenangaben werden die Inhalte meist wieder entfernt. Weiterhin müssen alle Beiträge neutral verfasst sein, Lobeshymnen auf das eigene Unternehmen werden in wenigen Minuten wieder gelöscht: Die Wikipedia-Community reagiert hier sehr sensibel und schnell.

Bei Fragen rund um das sehr komplexe Thema Wikipedia beraten wir Sie gerne und übernehmen auf Wunsch auch direkt das Eintragen von Beiträgen.

Thorsten Windus-Dörr, T (0511) 35 73 00-30

2. Stoppschild für Kartenklau

Nicht nur Fotos, sondern auch Karten sind urheberrechtlich geschützt. Viele Unternehmen missachten das bei ihrem Internetauftritt. "Damit bieten sie ein wunderbares Einfallstor für Abmahn-Anwälte“, erklärt Christiane Bischoff von Eins A Kommunikation. "Einfach irgendwo aus dem Internet einen Stadtplanausschnitt kopieren ist verboten und kann schnell zu einer teuren Abmahnung führen." Aber wie können Unternehmen dann ihren Besuchern den Weg weisen? "Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder ein Grafiker zeichnet eine Karte oder man bindet Google Maps in die Internetseite ein - das ist ganz einfach", erklärt die Junior-Beraterin.

Die eigens für das Unternehmen erstellte und vom Grafiker gezeichnete Karte ist die teurere Variante. Sie hat aber den Vorteil, dass sie passend zum Seitenlayout sowie in der richtigen Größe gestaltet ist. Außerdem können wichtige Orientierungspunkte oder Parkmöglichkeiten hervorgehoben werden. Auch kann der Besucher sie einfach ausdrucken oder herunterladen. Ein Beispiel ist die Anfahrtsskizze von Eins A Kommunikation als PDF zum Downloaden.

Wesentlich günstiger ist die zweite Variante mit Google Maps - denn das Einbinden der Karte ist kostenlos möglich. Hier zeigt Eins A Kommunikation, wie das aussieht. Dort können die Nutzer innerhalb der Unternehmenshomepage wie gewohnt in Google Maps navigieren.

Christiane Bischoff, T (05 11) 35 73 00-32

3. Neue Plattform für Klimaschutz jetzt online

Die neue Internet-Präsenz des Klimaforums Hannover ist seit Mai unter www.klimaforum-hannover.de online. Die Seite bietet eine breite Plattform für Informationen und Diskussionen rund um klimaneutrale Unternehmensführung und betrieblichen Klimaschutz, die Umsetzung konkreter Maßnahmen zum Klimaschutz bis hin zu Klimatipps.

Thorsten Windus-Dörr, T (05 11) 35 73 00-30

4. Auf Uran-Grenzwert vorbereiten

Ab 1. November 2011 darf in Deutschland kein Wasser mehr aus dem Hahn fließen, das mehr als 10 Mikrogramm Uran pro Liter enthält. Damit hat Deutschland erstmals in der Europäischen Union einen Grenzwert für Uran im Trinkwasser festgelegt - der weltweit als der schärfste gilt. Untersuchungen von "Foodwatch" 2009 sowie ein Bericht des NDR im April 2011 hatten die aktuelle Diskussion zur geforderten Änderung der Trinkwasserverordnung ausgelöst. Uran gelangt vor allem über mineralischen Phospatdünger - der in der Landwirtschaft aber auch im heimischen Garten eingesetzt wird - in unser Trinkwasser und birgt als radioaktives und vor allem hochgiftiges Schwermetall Gesundheitsrisiken insbesondere für die lebenswichtigen Vorgänge in den Nieren.

Auch in bislang unbelasteten Regionen sollten Energieversorger, die ihren Kunden Trinkwasser liefern, dennoch das Thema weiter im Auge behalten. Die Kommunikationsfachleute im Unternehmen sollten bereits im Vorfeld gerüstet zu sein für den Fall, dass die Urankonzentration im Trinkwasser die Grenzwerte übersteigt. Empfehlenswert ist es, noch vor dem Inkrafttreten der neuen Verordnung Proben an ein zertifiziertes Trinkwasserlabor zu schicken, um jederzeit Aussagen zum Urangehalt treffen zu können. Auch eine Pressemitteilung zum aktuellen Stand sollte dann vorbereitet in der Schublade liegen.

Jens Voshage, T (05 11) 35 73 00-30

5. Herr Bohne klärt auf

Das Hamburger Unternehmen Tchibo hat für seine über 10.000 Mitarbeiter Social Media Guidelines verfasst, allerdings nicht eine umfangreiche Broschüre in Schriftform, sondern mittels des sympathischen Herrn Bohne in einem YouTube-Video. Ziel ist es, den Mitarbeitern die wichtigsten Fettnäpfchen des Web 2.0 zu ersparen und negative Markenbotschaften möglichst zu verhindern. Denn die verbreiten sich bei einem Bekanntheitsgrad der Marke Tchibo von 99 Prozent im Netz rasend schnell. Das Video ist eine gelungene Idee und pädagogisch sicher wertvoller, als eine mahnende Rundmail. So lassen sich nicht nur mehr Mitarbeiter erreichen, auch die Inhalte des Videos bleiben durch die Animationen besser hängen, als bei einer mehrseitigen Broschüre über die Nutzung des Social Web.

Christiane Bischoff, T (05 11) 35 73 00-32

6. Neue CO2-Effizienzskala für PKW

Welches Fahrzeug hat die beste CO2-Effizienz? Schneiden Erdgasfahrzeuge und Elektroautos dabei besonders gut ab? Die neue Energieverbrauchskennzeichnung für PKW soll den Verbrauchern Hilfestellung bei der Kaufentscheidung von energiesparenden Automodellen geben und schließt auch alternative Antriebe mit ein.

Auf einen Blick soll eine farbige Skala - analog etwa zur Kennzeichnung von Kühlschränken - die CO2-Effizienz von Fahrzeugen auf einen Blick vergleichbar machen: von Label A+ (grün und sehr effizient) bis G (rot und wenig effizient). Grundlage der berechneten CO2-Effizienz sind die CO2-Emissionen im Verhältnis zur Fahrzeugmasse. Darüber hinaus müssen auch die Jahressteuer und die durchschnittlichen jährlichen Energieträgerkosten für Kraftstoff und Strom künftig ausgewiesen sein. Für reine Elektrofahrzeuge und extern aufladbare Hybridelektrofahrzeuge ist noch der Stromverbrauch anzugeben.

Nach unseren Recherchen sieht der ADAC monovalente Fahrzeuge, die nur auf den Erdgasbetrieb ausgelegt sind, wegen ihres hohen Wirkungsgrades mit der neuen Kennzeichnung an vorderster Stelle. Wie sich die neue Kennzeichnung auf bivalente Fahrzeuge und Elektroautos auswirkt, ist derzeit noch unklar.
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) begrüßt die Neukennzeichnung grundsätzlich, kritisiert jedoch das Farb-Label, das den Autobauern keinerlei Anreiz biete, umweltschonendere und leichtere Fahrzeuge mit geringerer Motorleistung zu entwickeln. Denn da das Fahrzeuggewicht wesentlich für das Ermitteln der Effizienzklassen sei, dürfen schwerere Autos auch mehr CO2 ausstoßen, ohne dass sie in einer schlechteren Effizienzklasse landen. Den Verbrauchern könnten so große Spritfresser - wie zum Beispiel Luxuslimousinen und Geländewagen (Sport Utility Vehicles: SUV) - als umweltfreundliche Autos verkauft werden.

Die neuen Regelungen sollen voraussichtlich im Herbst in Kraft treten - wenn der Bundesrat die Novelle der PKW-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (EnVKV) wie geplant am 8. Juli verabschiedet. Ziel der Bundesregierung ist es, mit der Novelle die gegenwärtige Verbrauchskennzeichnung von Neufahrzeugen im Rahmen der europäischen Vorgaben zu verbessern.

Heike Köhn, T (05 11) 35 73 00-22

7. Erdgas gewinnt wieder an Fahrt

Erdgas als Kraftstoff gewinnt wieder an Fahrt, so tönt es derzeit aus vielen Richtungen. Grund sind nicht nur neue Vorgaben aus Brüssel zur CO2-Reduktion, sondern auch ein zunehmendes Interesse der Automobilindustrie. So hat Audi neue CNG-Modelle angekündigt und der ADAC sieht Erdgas und Biomethan als festen Bestandteil der zukünftigen Mobilitätsstrategie. Auch die Branche hat sich neu aufgestellt und plant eine Mobilitätsoffensive. So hat die Initiative erdgas mobil und die Essener Conenergy ein Konzept zu Eco-Mobilität entwickelt, das Ökostrom und Erdgas aus nachwachsenden Rohstoffen miteinander kombinieren und damit die CO2-Emissionen drastisch senken will.

Eine Schlüsselrolle spielen dabei Kommunen und Stadtwerke, so Gerhard Holtmeier, der Aufsichtsratvorsitzende von erdgas mobil, in einem Interview mit der ZfK. Stadtwerke seien dabei klar im Vorteil, ergänzt Roman Dudenhausen von der Essener Conenergy: "Sie verfügen über Tank- und Lademöglichkeiten, können Einsatz und Reichweite gut planen und erzeugen oft selber regenerative Energie, die als Antriebsenergie eingesetzt werden kann und erzielen mit umweltfreundlichen Fahrzeugen im städtischen Bereich die größte Wirkung. Außerdem sind sie in ihrer Region präsent und sehr gut vernetzt. Die besten Voraussetzungen, um die Akzeptanz für alternative Mobilitätskonzepte weiter zu erhöhen, und gleichzeitig ein hervorragendes Kundenbindungsinstrument." Stadtwerke - die sich ohnehin häufig mit den Chancen regenerativer Energien befassen - können hier punkten, sollten aber auch weitere Akteure mit ins Boot holen - wie zum Beispiel die örtlichen Autohäuser. Als kommunale Energieversorger können sie ihre Erfahrung und Know-how zu Erdgas als Kraftstoff  einbringen und zum Beispiel ganz konkret mit Informationsmaterial zu Erdgasfahrzeugen unterstützen.

Heike Köhn, T (05 11) 35 73 00-22

8. Schlüsselrolle: Bringen Stadtwerke die Energiewende voran?

Neuen Auftrieb für Stadtwerke bringt die Energiewende der Bundesregierung. Dezentral, effizient, erneuerbar - Attribute, mit denen lokale Energieversorger seit Jahren glänzen können. Doch bei aller Freude über den neuen Trend darf nicht übersehen werden, dass die positive Zukunft für Stadtwerke kein Selbstläufer ist. Denn die Energiewende fordert den kommunalen Unternehmen auch einiges an Anstrengungen ab. Und der regulatorische Rahmen macht es für die kleinen und mittelgroßen Unternehmen nicht einfacher.

Mittelfristig müssen Kommunikation und Handeln in Einklang gebracht werden, sonst wenden sich die heute noch als Fans daherkommenden Stammkunden von ihrem Stadtwerk ab. Noch haben Stadtwerke den Vertrauensvorschuss vor den anonymen Konzernen und servicearmen Discountanbietern. Geht dieses Vertrauen verloren, wird es jedoch eng, um im Wettbewerb gegen die Marktmacht der Großen bestehen zu können.
Daher werden Stadtwerke jeder Größe nicht umhinkommen, noch stärker als bisher in erneuerbare Energien zu investieren, ihr Energieberatungsangebot auszuweiten und den geschäftsfeldnahen Service zu verbessern. Die Beteiligung an einer Windkraftanlage und das Aufstellen einer Stromladesäule für Elektroautos als singuläre Maßnahmen werden langfristig nicht reichen. Stattdessen muss jedes Stadtwerke sein Zukunftskonzept entwickeln und lokal sowie mit Partnern umsetzen.

Natürlich gehört zu dieser unternehmerischen Strategie auch, den eigenen Standpunkt zu vertreten. Gegenüber den Kunden, gegenüber den kommunalen Anteilseignern, gegenüber der Politik in der Region, den Ländern, dem Bund und der EU. Ein Beispiel, dass auch hier eine Strategie und ein langer Atem von Erfolg gekrönt ist, bieten die Stadtwerke Hannover: enercity-Vorstandsvorsitzender Michael G. Feist war als Vertreter der kommunalen Energieversorger als Berichterstatter in die Ethikkommission eingeladen. Wer sich seinen Vortrag ansehen möchte, klicke hier.

Jens Voshage, T (05 11) 35 73 00-30

9. Fußangel Wettbewerbsrecht

Was ist der Unterschied zwischen Meinungsäußerung und Tatsachenbehauptung? Welche Regeln gelten für vergleichende Werbung? Zumindest Unternehmen, die sich - etwa in Pressemitteilungen, Anzeigen oder auf ihrer Internetseite – über Mitbewerber äußern, sollten hier Bescheid wissen. Denn selbst wenn kein anderes Unternehmen namentlich benannt wird, kann schnell ein Verstoß gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) vorliegen.

So verurteilte das OLG Dresden einen Energieversorger, weil er einerseits kollektiv Mitbewerber verunglimpfte und anderseits über eine Google-AdWord-Anzeige eine Verknüpfung zwischen werblichen Aussagen auf der eigenen Internetseite und einem konkreten Mitbewerber bestand. Das Unternehmen hatte auf seiner Internetseite behauptet, dass "manchen Energieversorgern jedes Mittel recht sei bei der Kundengewinnung" und sie dabei auch nicht vor "Knebelverträgen, Druckerkolonnen und anderen unlauteren Methoden zurückschrecken".

Wer mehr dazu lesen möchte, findet die Fakten im Energieblog von BBH.

Für den juristischen Laien gilt als Leitlinie in der Wettbewerbskommunikation: Meinungsäußerungen beinhalten stets eine subjektive Sichtweise, die nicht als wahr oder unwahr, richtig oder falsch beurteilt werden kann. Sie sind von der im Grundgesetz verankerten Meinungsfreiheit geschützt. Nicht erlaubt hingegen sind unwahre Tatsachenbehauptungen, also Äußerungen, deren Inhalt und Wahrheitsgehalt nachprüfbar sind.

Heike Köhn, T (05 11) 35 73 00-22

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Eins A Kommunikation - Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH,
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T (0511) 35 73 00-20, F (0511) 35 73 00-73
energie(at)eins-a-kommunikation.de
www.eins-a-kommunikation.de
Redaktion: Christiane Bischoff, Julia Kaser, Heike Köhn, Jens Voshage, Thorsten Windus-Dörr

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