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PR Agentur Hannover

kramer13: Januar 2017. Der Kommunikations-Newsletter von Eins A Kommunikation

Liebe Leser,
Weihnachtsmarkt, Advent, Heiligabend, Silvester, selbst der Neujahrstag sind schon wieder Geschichte. Haben Sie schon Vorsätze für das neue Jahr getroffen? Lesen Sie vorsichtshalber erst, was unser Kunde TAB zu Vorsätzen schreibt (siehe Punkt 5). Ansonsten bleibt alles wie gehabt: kramer13 ist kurz und knapp, wenn Sie aber ein Thema darin besonders interessiert, dann können Sie über den direkten Info-Link mehr dazu erfahren. Und jetzt viel Spaß beim Lesen und Vorsätze treffen.

Thorsten Windus-Dörr
Geschäftsführer
Eins A Kommunikation
Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH
(05 11) 35 73 00-30, thorsten.windus@eins-a-kommunikation.de
Sie möchten mehr über aktuelle Projekte von Eins A Kommunikation erfahren? Dann schauen Sie auf www.eins-a-kommunikation.de vorbei oder vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

Die Themen im Überblick
1.    Geschichte kann cool sein, das Firmen-Jubiläum 4.0
2.    Die App ist (fast) tot
3.    Im Mittelstand tut sich was
4.    Kurz und bunt
5.    Gute Ideen von unseren Kunden abgeschaut
6.    Eins A Personalien
7.    Das Letzte: Der erste Flüchtlings-Youtuber erobert das Internet

1. Geschichte kann cool sein: Jubiläum 4.0

Nichts ist heute fürs Marketing so langweilig wie die Unternehmensgeschichte oder ein Firmen-Jubiläum. Nur Senior-Chefs legen noch Wert darauf. So scheint es. Denn wer genau hinsieht, stellt fest, dass besonders die hippen weltweit aktiven Marken ihre – teilweise erfundene – Unternehmensgeschichte als zentralen Baustein für die Unternehmenskommunikation und das Marketing nutzen.
Keine Frage: Die Jubiläumsbroschüre, die chronologisch die Unternehmensentwicklung anhand von Verwaltungsgebäude, Geschäftsführern und Produkten ausbreitet, hat ausgedient. Geschichten zu erzählen – um nicht das Buzzword „Storytelling“ zu verwenden – ist auch für die Unternehmenshistorie heute die wichtigste Aufgabe. Durch diese Geschichten den Markenkern mit Leben zu füllen, ist dabei die Pflicht und nicht nur eine Kür. Doch lohnt sich der Aufwand rund um die Unternehmensgeschichte überhaupt? Ein Blick ins eigene Marktumfeld wird schnell zeigen: Durch die fortschreitende Digitalisierung werden sich Produkte und Dienstleistungen immer ähnlicher; klassische Alleinstellungsmerkmale verlieren ihre Bedeutung. Weniger als die konkreten Produkteigenschaften oder Leistungsmerkmale bestimmen die Marke und Emotionen den Markterfolg. Und hier kommt die Historie ins Spiel.
Der kompletten Artikel von Jens Voshage wurde zuerst im Dezember 2016 in der Niedersächsischen Wirtschaft veröffentlicht, dem Magazin der IHK Hannover (Seite 38/39). Sie finden ihn auch auf unserem Agenturblog

Ihre Telefonnummer für das Thema Firmen-Jubiläum: (0511) 35 73 00-20

2. Die App ist (fast) tot

25 Prozent aller installierten Apps werden nie gestartet, weitere 25 Prozent werden nach der ersten Benutzung nie wieder verwendet. Deshalb stellt t3n die steile These auf: “Die normale Durchschnitts-App ist tot“. Da die mobile Internetnutzung aber weiterhin rasant ansteigt, empfiehlt t3n die responsive Website. Sie hat viele Vorteile, vor allem geringere Kosten, schnellere Verfügbarkeit und höhere Sichtbarkeit. Lesen Sie den informativen Artikel mit zahlreichen Anzeichen und Begründungen wieso die responsive Website der bessere Weg für die Zukunft sein könnte.

Ihre Telefonnummer für das Thema App und Responsive Webseite:
(0511) 35 73 00-320

3. Im Mittelstand tut sich was

In den letzten Wochen des alten Jahres waren wir für einen Kunden in Niedersachsen unterwegs und haben Geschäftsführer und Personalverantwortliche von mittelständischen Unternehmen interviewt. Es ging unter anderem um die Themen Recruiting, Aus- und Weiterbildung und Inklusion.  Die Ergebnisse waren erstaunlich deckungsgleich: Es hapert meistens an der Kommunikation. Während lange Zeit nur Forscher, Berater und Journalisten über die demografischen  Veränderungen im Arbeitsmarkt diskutierten, sind diese für den Mittelstand mittlerweile zu einer ernsten Herausforderung geworden. Drei Hebel setzen Geschäftsführer und Personalverantwortliche an: Erstens als Arbeitgeber sich dort attraktiv aufzustellen, wo die potenziellen Mitarbeiter unterwegs sind. Zweitens die Führungskräfte schulen, um den heutigen Anforderungen gerecht zu werden. Und drittens die interne Kommunikation der heutigen Zeit anzupassen. Den kompletten Artikel mit vielen konkreten Beispielen aus dem Mittelstandsalltag finden Sie auf unserem Blog: http://www.einsakommunikation.de/blog/index.php/2016/11/07/im-mittelstand-tut-sich-was/

Ihre Telefonnummer für das Thema Kommunikation im Mittelstand:
(0511) 35 73 00-20

4. Kurz und bunt

Krisenkommunikation: „Auf Krisen sind viele kleinere Tourismus-Unternehmen nicht adäquat vorbereitet. Kommunikationsexperte Thorsten Windus-Dörr hat um die Jahrtausendwende bei TUI mitgewirkt, Krisenmanagement und -kommunikation aufzubauen. Seine Erfahrungen aus der Krisenkommunikation teilt er mittlerweile als Geschäftsführer des Beratungsunternehmens „Eins A Kommunikation“ mit seinen Kunden. Die konkrete Nachfrage nach planvollem Krisenmanagement und professioneller Krisenkommunikation ist in der Tourismusbranche – mit Ausnahme der erwähnten Großunternehmen – jedoch sehr gering. „Kein Stadt- oder Regionalmarketing, kein kleineres Tourismusunternehmen hat einen Plan für den Ernstfall in der Schublade“. Gerade ein Handbuch für den Krisenfall zu entwickeln, ist jedoch nicht nur ratsam, sondern auch keine teure Angelegenheit.“ Mehr dazu auf dem KomMa-Blog.


Smart Meter, was ist das? Nur fünf Prozent der deutschen Bevölkerung wissen was ein „Smart Meter“ ist. Ist es da ein Wunder, dass die neue Technologie auf viel Kritik stößt? Darüber klagen vor allem Stromanbieter. Aber auch mit Industrie 4.0 können nicht viele Leute etwas anfangen. Warum? Das steht auf unserem Blog: http://www.einsakommunikation.de/blog/index.php/2016/12/07/smart-ist-ueberhaupt-nicht-smart/

Traumjob Öffentlichkeitsarbeit? Eins A Kommuniktion war wieder an der Uni Göttingen bei der Messe SoWiGO und stellte das Berufsbild Öffentlichkeitsarbeit vor. Zwei unserer Praktikanten waren dabei und sahen ihre Kommilitonen recht kritisch: http://www.einsakommunikation.de/blog/index.php/2016/11/23/traumjob-oeffentlichkeitsarbeiter/

5. Gute Ideen von unseren Kunden abgeguckt

Unser Kunde TAB The Alternative Board gibt Tipps, wie man am besten mit Vorsätzen für das Neue Jahr umgeht. http://blog.tabdeutschland.de/

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur wagt sich mit seiner Veranstaltungsreihe „Forschung Made in Niedersachsen“ auf ganz besonderes Terrain: "Braucht Forschung Tierversuche?" findet am 8. März 2017 im Alten Rathaus, Hannover um 18:00 Uhr statt. http://www.forschung-made-in-niedersachsen.de/

Unser Kunde VersaCommerce setzt in seinem Marketing unter anderem auf strategische Partnerschaften. Mit Mailtastic hat Versa einen Partner gefunden, der zeigt, wie man E-Mail-Signaturen als effektives Martketing-Instrument nutzen kann: https://www.versacommerce.de/landing/mailtastic

6. Eins A Personalien

Aktuell unterstützen uns Celina Lein und Anja Köneke als Praktikanten in der Agentur. Celina Lein möchte das Praktikum zwischen Abitur und Studium als Orientierungshilfe nutzen. Anja Köneke studiert Sprache, Translation und Kultur an der Johannes Gutenberg Universität Mainz in Germersheim.
Alexander Steckel konnten wir nach seinem Praktikum bei Eins A Kommunikation, das auch das Ende seiner Zertifikatsfortbildung der Industrie- und Handelskammer bedeutete, als freien Mitarbeiter gewinnen.
Mehr über die drei von der Kommunikationsagentur.

7. Das Letzte: Der erste Flüchtlings-Youtuber erobert das Internet


Exakt vor einem Jahr fing Hella de Haas bei uns als Praktikantin an. Wir freuen uns immer, wenn wir etwas von unseren ehemaligen Mitarbeitern hören. Hella studiert seit September in Bremen Medienwissenschaften und Germanistik. Sie hat uns den folgenden Beitrag geschickt, den wir hier ausnahmsweise in voller Länge abdrucken.
Wieso wird das Youtube-Video eines einzelnen Mannes zum viralen Hit? Einen Eindruck vermittelt Ihnen der Kanal von Firas Alshater. Der 24-jährige Syrer eröffnete sein erstes deutschsprachiges Video „Wer sind diese Deutschen?“ humorvoll, bilderreich und fesselnd. In seinem über achthundertttausendmal angeklickten Video behandelt Alshater die Frage, wie syrische Flüchtlinge die Deutschen sehen.
Zweieinhalb Jahre lebt Alshater jetzt in Berlin. Vorher lebte und studierte er Schauspiel in seiner Heimatstadt Homs und machte es sich zum Beruf, die Umstände seines Heimatlandes zu filmen. Er gehörte 2011 zu einer Organisation gegen das Assad-Regime. Für seine Aufzeichnungen und die Zusammenarbeit mit westlichen Journalisten wurde er über neun Monate im Gefängnis gefoltert. Danach gelang ihm die Flucht über die Türkei.
Um seine Beweggründe zur Flucht zu verdeutlichen zeigt der Syrer Bilder von Syrien vor dem Krieg und dem völlig zerstörten Land während des Krieges. Als Kontrast dazu werden Bilder von Berlin eingeblendet, früher wie heute unzerstört und attraktiver als Wohnsitz. Firas Alshater versucht seinen Zuschauern mit vielen eingespielten Clips und Bildern deutlich zu machen, warum Menschen flüchten, warum sie nach Deutschland flüchten und dass sie zwar, falls der Krieg noch weiter andauert, hier wohnen bleiben möchten, aber falls die Lage sich bessert, natürlich in ihre Heimat zurückkehren wollen.
Der Berliner startete eine Aktion nach dem Vorbild eines in Frankreich lebenden Mannes, der sich, die Augen verbunden, mit einem Schild „Ich bin Muslim. Manche nennen mich Terrorist. Ich vertraue dir. Vertraust du mir? Wenn ja, umarme mich“ auf den Place de la République stellte und einige Umarmungen von Passanten erhielt.
Alshater wollte wissen, ob „die Deutschen“ zum Großteil aus Pegida-Anhängern und Fremdenfeinden bestehen oder sich eher durch die Parolen „Refugees welcome“ auszeichnen. Deshalb stellte Firas sich ebenfalls mit verbundenen Augen und einem solchen Schild in Berlin auf den Alexanderplatz. Nach einiger Zeit wurden die ersten Selfies geschossen, bis sich schlussendlich jemand traute, den Anfang zu machen und dem Syrer eine Umarmung gab. Daraufhin folgten immer mehr Umarmungen und Alshater lächelt bei der Erzählung über das ganze Gesicht.
Faris beendet sein rund dreiminütiges Video mit den Worten „Ich habe gelernt, die Deutschen brauchen längere Zeit. Aber dann sind sie nicht zu stoppen. Deshalb glaube ich, die Integration wird klappen, irgendwann.“
Ein lustiges, bewegendes, klar verständliches Video mit der Aufforderung zu Akzeptanz, Verständnis und Integration.
Zum Youtube-Video geht es hier: https://www.youtube.com/watch?v=ZozLHZFEblY

Hella de Haas

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Herausgeber

Eins A Kommunikation - Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH, 30159 Hannover, Kramerstr. 13,
T (0511) 35 73 00-0, F (0511) 35 73 00-73
thorsten.windus(at)eins-a-kommunikation.de
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Redaktion: Hella de Haas, Caroline Siems, Jens Voshage, Thorsten Windus-Dörr.