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PR Agentur Hannover

kramer13: Januar 2014. Der Agentur-Newsletter von Eins A Kommunikation


Liebe Leser,

noch hat uns der Winter im Griff. Doch als Kommunikationsprofis blicken wir natürlich voraus: Bald kommt der Frühling, und wir können wieder farbenfrohe Frühlingssträuße pflücken. Richtig gelesen: In Deutschland stehen uns Flur und Forst per Betretungsrecht offen. Das ist keineswegs in allen Ländern so. Und wir dürfen sogar Blumen pflücken! Die sogenannte Handstraußregel erlaubt, Wildblumen zu sammeln, die man mit Daumen und Zeigefinger umfassen kann. Aber nicht alles was uns zusteht, muss man sich auch nehmen. Genau wie im beruflichen Alltag. Daher beginnen wir diesmal mit der Gegendarstellung – wie immer haben wir Ihnen in diesem kramer13 einen bunten Strauß an Themen zusammengestellt. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

1. Die Gegendarstellung, eine stumpfe Waffe
2. Elektronische Newsletter – die Rechtslage
3. Website Check
4. Social Media Coaching für Entscheider
5. Frühjahr, Geschäftsberichtszeit
6. Kurz und bündig
7. Über den Tellerrand geschaut: Studie Corporate Blogs 2014
8. Spruch der Saison

Sie möchten mehr über aktuelle Projekte von Eins A Kommunikation erfahren? Dann schauen Sie auf www.eins-a-kommunikation.de vorbei oder vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

Wir sind für Sie da!
Thorsten Windus-Dörr
Geschäftsführer
Eins A Kommunikation
Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH
(05 11) 35 73 00-30, thorsten.windus@eins-a-kommunikation.de

Neues von Eins A Kommunikation

1. Die Gegendarstellung, eine stumpfe Waffe


Immer wieder wenden sich Kunden an uns, die ihr Unternehmen in der Presse falsch dargestellt oder verunglimpft sehen. Immer wieder wird dann eine Gegendarstellung gefordert. Und meist raten wir davon ab. Wieso?

Wer in der Presse falsch dargestellt wird, hat das Presserecht auf seiner Seite. Die Regularien sind klar und eindeutig. Mit Hilfe eines Rechtsanwalts lassen sich die berechtigten Ansprüche in der Regel schnell durchsetzen.

Soviel zur Theorie.

Der Haken an der Gegendarstellung ist jedoch, dass sie nur gegen Tatsachenbehauptungen eingesetzt werden kann. Ist – wie meist – eine wiedergegebene Meinung der Aufreger, lässt sich eine Gegendarstellung nicht durchsetzen. Und gegen eine Schmähkritik vor Gericht zu ziehen, kostet in aller Regel viel Zeit und bedarf sehr guter Argumente.

Doch selbst wenn der Anspruch auf eine Gegendarstellung besteht, ist sie ein zweischneidiges Schwert: Denn zuerst muss beim Abdruck die falsche Tatsache wiederholt werden, um sie anschließend richtig zu stellen. Neue Aspekte zum Thema oder eine eigene Einschätzung des Unternehmens werden von den Justiziaren der Verlage in aller Regel verhindert. Was dann noch an Positivem bleibt, entwertet der sogenannte „Redaktionsschwanz“: “Wir sind gesetzlich verpflichtet, diese Gegendarstellung abzudrucken, unabhängig davon, ob sie den Tatsachen entspricht. Die Redaktion bleibt bei ihrer Darstellung, dass …“. Oft wird dann die leidige Geschichte, um die es ursprünglich mal ging, nochmals in der Presse abgedruckt. Einen echten Nutzen zieht das Unternehmen also nicht aus der Gegendarstellung. Außerdem hat man unter Umständen auch noch den Verlag und den entsprechenden Journalisten gegen sich aufgebracht.

Ein paar Tipps zur Gegendarstellung:

  • Der Anspruch auf eine Gegendarstellung hat eine zeitliche Komponente – man muss ihn unverzüglich durchsetzen.
  • Rechtliche Grundlage sind die individuellen Presse-Gesetze der Bundesländer – diese weichen teilweise in Einzelheiten voneinander ab.
  • Wirkungsvoller als eine Gegendarstellung kann es sein, einen Leserbrief zu schreiben. Man appelliert an die journalistische Fairness und bittet darum, mit dem Leserbrief die eigene Sicht darstellen zu dürfen. Es gibt natürlich kein Recht auf den Abdruck eines Leserbriefs, aber die Chancen dazu stehen nicht schlecht.

Noch besser ist es, durch eine kontinuierliche, gute und nachhaltige Pressearbeit ein partnerschaftliches Verhältnis zu den Journalisten zu entwickeln. Wir helfen Ihnen dabei.

Ansprechpartner: Jens Voshage, T (0511) 35 73 00-20

 

2. Elektronische Newsletter. Die aktuelle Rechtslage

Bereits seit Ende 2012 gelten deutlich strengere Vorschriften im Umgang mit Kundenadressen. Seitdem müssen nun auch alle vor dem Jahr 2009 erhobenen Daten dem novellierten Gesetz entsprechen. Bei diesen Daten fehlt oft die ausdrückliche Einwilligung, dass sie für Werbezwecke genutzt werden dürfen. Dies gilt für Newsletter, aber auch für Daten, die in Outlook gespeichert wurden. Rein rechtlich gesehen müssen alle Newsletter-Adressaten um die Erlaubnis gebeten werden, dass man ihnen Werbung zuschicken darf. Und zwar nicht per E-Mail, sondern per Post – und die Rückantwort muss zum Beispiel per Fax erfolgen. Dazu gibt es eine besondere Formulierung. Double-opt-in alleine reicht nicht! Gibt der Kunde seine Einwilligung, muss diese archiviert werden. Gibt er sie nicht, müssen seine gesamten Daten gelöscht werden.

Außerdem muss dem Kunden eine einfache Möglichkeit gegeben werden, die Einwilligung jederzeit zurückzuziehen. Beispielsweise am Ende jeden Newsletters. Die Frage, ob ein Newsletter werblich ist oder nicht, ist übrigens müßig. Gerichte gehen davon aus, dass ein Newsletter immer Werbung ist. Beachtet man diese Regelungen nicht, so droht eine Abmahnung durch einen Rechtsanwalt. Noch gefährlicher ist es, wenn eine Institution, beispielsweise ein Verbraucherschutzverband im Namen der Verbraucher (oder einer anderen Gruppe), klagt. Dann geht es meist gleich um Unterlassungserklärungen und Vertragsstrafen in größeren Höhen. Und um die Sache noch vollends zu verkomplizieren: Für reine Business-to-Business-Newsletter gelten noch andere (schwächere) Regeln.

Sie wollen Ihren elektronischen Newsletter auf rechtlich einwandfreie Beine stellen? Zum kommunikativen Umgang damit beraten wir Sie gerne und können Ihnen auch spezialisierte Fachanwälte für die rechtlichen Fragen nennen.

Ansprechpartner: Thorsten Windus-Dörr, T (0511) 35 73 00-30

3. Website Check

In Deutschland gehen rund 60 Prozent der Internetnutzer mit mobilen Endgeräten online. Besonders rasant wächst der Anteil in der Gruppe der Über-50-Jährigen. Wer als Unternehmen seine Zielgruppen und Kunden auch online optimal erreichen will, dem bieten wir eine Kurzanalyse des Internetauftritts für 80 Euro.


 
Internetseiten auf mobilen Endgeräten sind häufig wenig benutzerfreundlich: schlecht lesbarer Text, geringe Farbkontraste, winzige Buttons und viel zu scrollen.
Wir ordnen den Internetauftritt professionell ein und geben konkrete Verbesserungsvorschläge. Denn selbst Unternehmen, die bereits eine moderne Internetseite haben, denken häufig nicht daran, ihre Homepage auch für mobile Anwendungen zu optimieren. Doch künftig werden immer mehr Menschen mit Smartphones und anderen mobilen Kleingeräten im Internet unterwegs sein.
Sie wollen mehr über responsives Webdesign erfahren? Sprechen Sie uns an, wir sind für Sie da!

Ansprechpartnerin: Anne Keppler T (0511) 35 73 00-22

4. Social Media Coaching für Entscheider

Haben Sie auch manchmal das Gefühl, dass Social Media und Web 2.0 für Ihr Unternehmen und Ihre Entscheidungen Relevanz bekommen könnten? Und dass Sie sich „mal darum kümmern müssten“? Mitarbeiter und die eigenen Kinder nutzen zwar häufig Facebook & Co – scheiden als persönliche Trainer für die ersten Schritte aber meist aus. Und in Seminaren mit zwei Dutzend Teilnehmern fehlt Ihnen die Effizienz.

Social Web lebt vom Mitmachen. Daher haben wir speziell für Entscheider ein individuelles Social-Media-Coaching entwickelt. Hierbei lernen Sie in kurzer Zeit die Ideen kennen, die hinter den Web-2.0-Kanälen Facebook, Google+, Twitter und Xing stecken. Sie erfahren, welche Privatsphäre-Einstellungen wichtig sind, was Unternehmen berücksichtigen sollten und welche Fehler auch bei den ersten Schritten in sozialen Netzwerken am besten vermieden werden. Mitmachen ist nicht nur der wesentliche Ansatz im Social Web – es ist auch die Grundvoraussetzung, um die Zusammenhänge für die Möglichkeiten und Risiken zu entdecken. Daher begleitet Sie während des Coachings eine erfahrene Trainerin bei Ihren ersten Schritten. Mehr zu unseren Social-Media-Coachings hier:

Ansprechpartnerin: Christiane Bischoff T (0511) 35 73 00-32

5. Frühjahr, Geschäftsberichtszeit

Wann ist der beste Zeitpunkt, um über den Geschäftsbericht 2013 nachzudenken? Jetzt. Die Daten werden gerade erhoben und gesammelt und dann muss über die Art der Veröffentlichung nachgedacht werden.

Börsennotierte, aber auch immer mehr nicht-börsennotierte Unternehmen ab einer gewissen Größe kommen nicht mehr um einen Geschäftsbericht herum. Jeder, der in irgendeiner Form mit dem Kapitalmarkt zu tun hat, schafft sich mit einem Geschäftsbericht ein wichtiges Kommunikationsinstrument. Er kann im Zweifel über die Verlängerung einer Kreditlinie entscheiden und erleichtert Finanzierungsgespräche, verbessert unter Umständen das Ranking und senkt damit Kapitalkosten.

Ein weiterer Aspekt wird derzeit immer wichtiger: Durch den demografischen Wandel wird es für Unternehmen schwieriger, Nachwuchs zu rekrutieren, besonders hochqualifizierten. Gerade um neue Mitarbeiter zu gewinnen oder Kunden und Lieferanten zu überzeugen, eignet sich ein Geschäftsbericht hervorragend, denn er wirkt oft glaubwürdiger und seriöser als Imagebroschüren.

Der beste Einstieg zum Geschäftsbericht ist ein Gespräch mit uns. Oder unser Eins-A-Dossier „Sieben Schritte zum Geschäftsbericht“. Es zeigt auf acht Seiten, worauf zu achten ist. Gerne senden wir Ihnen ein Exemplar zu.

Ansprechpartner: Thorsten Windus-Dörr T (0511) 35 73 00-30

6. Kurz und bündig

Neue Kunden, neue Projekte:
Die Bosch Rexroth Pneumatics GmbH aus Laatzen begleiten wir bereits seit Ende 2012 beim Change-Prozess. Das Unternehmen wurde aus dem Bosch-Konzern herausgelöst und in die Selbständigkeit entlassen. Eins A Kommunikation hat das Kommunikationskonzept dafür entwickelt, unterstützt momentan bei der Redaktion der neuen Mitarbeiterzeitung und berät bei der Entwicklung der neuen Unternehmens- und Produkt-Marke.

Die Eisenbahngesellschaft metronom unterstützen wir seit Ende 2013 bei der Pressearbeit. Die Pressearbeit aufgebaut haben wir für TAB Deutschland. TAB – The Alternative Board – bietet weltweit sogenannte Peer Advisory Boards und Executive Coaching Services für Unternehmer an. Über 15.000 Inhaber und Geschäftsführer aus kleinen und mittelständischen Unternehmen haben seit der Gründung des ersten Boards 1990 von dem TAB-Prozess profitiert. Die von TAB Deutschland moderierten Unternehmer-Boards, die einmal im Monat wie eine Denkfabrik in vertraulicher Umgebung tagen, sind der Kern des Angebots. Wir werden im nächsten kramer13 ausführlich darüber berichten. http://www.tabdeutschland.de

Für 17 Städte in Niedersachsen hat Eins A Kommunikation einen touristischen Blog konzipiert, aufgebaut und betreibt ihn seit Mitte Januar redaktionell. Wer einmal reinschauen will: www.aboutcities.de. Auch darüber werden wir im nächsten kramer13 ausführlich berichten.

Außerdem haben wir für das Umweltschutzamt der Stadt Bremerhaven eine Veranstaltung zur Fortschreibung des Masterplans Klimaschutz konzipiert und für den Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverband OOWV einen Führungskräfte-Workshop moderiert.

Auch vor Krisen blieben unsere Kunden nicht verschont: Das Elbehochwasser im Frühsommer betraf die Touristiker in Niedersachsen als die Fluten schon wieder weg waren. Und Veranstaltungen mit Promis führen nicht nur zu positiver Presse – besonders, wenn der Veranstalter im kommunalen Umfeld angesiedelt ist. In der akuten Situation steht Eins A Kommunikation seinen Kunden natürlich mit Expertise bei. Noch wichtiger ist jedoch, vorbereitet zu sein. Denn die nächste Krise kommt bestimmt.

Personalien
Anne Keppler, die Anfang 2013 ein halbes Jahr bei uns ein Pflichtpraktikum absolvierte, arbeitet jetzt als Werkstudentin für uns. „Nebenbei“ beendet sie ihr Studium der Public Relations an der Hochschule Hannover und will im Juli diesen Jahres bei uns ein Volontariat beginnen. Ansonsten setzen wir verstärkt auf eine „atmende Belegschaft“ und haben einige freie Mitarbeiter fest an uns gebunden. Also nicht wundern, wenn Ihnen Namen wie Hayo Göhmann, Norina Hagen, Sarah Lena Richter oder Maren Asendorf begegnen.

7. Über den Tellerrand geschaut
Studie Corporate Blogs 2014:
falsche Themen, kaum Kommentare


Durchschnittlich zwei Artikel pro Woche. Öfter bloggen DAX-Unternehmen nicht – wenn Sie denn überhaupt ein Blog betreiben. In dem Fall aber wird dienstags am meisten gebloggt: Jedes zweite Unternehmens-Blog publiziert einen Beitrag an diesem Tag. Den Montag und Mittwoch nutzen je 43 Prozent. Nur jedes fünfte Corporate Blog publiziert auch freitags. Und am Wochenende herrscht (bis auf einzelne Ausnahmen) generelle Blogpause bei den Unternehmen. Allerdings bloggt die Mehrheit von ihnen ohnehin unrhythmisch. Gerade einmal fünf Corporate Blogs publizieren?an regelmäßigen Tagen. Es sind aber zugleich jene mit höherer Interaktion.
Tipps, wie man es besser machen kann, gibt’s unter: karrierebibel.de/studie-corporate-blogs-2014-falsche-themen-kaum-kommentare/

 

8. Spruch der Saison

„Wer versucht seinen Kunden etwas vorzuschreiben, der wird sie verlieren. Kunden muss man gewinnen, überzeugen, begeistern. Nur so werden und bleiben sie Kunden.“
Uwe Mommert, Vorstand für Vertrieb und Produktion der Landau Media AG.

9. Unser CO2-Fußabdruck – klimaneutral im fünften Jahr

Das dritte Mal in Folge haben wir unseren Carbon Footprint verkleinert - von 4.394 kg CO2 im Jahr 2010 verringerten wir die Emissionen um rund ein Viertel auf 3.119 kg. Besonders dabei geholfen hat uns 2013 die Deutsche Bahn!

Wie weit sind wir noch vom Klimakollaps entfernt und welchen Beitrag leiste ich vielleicht selber dazu? Das sind Fragen, mit denen wir uns im Alltag ungern beschäftigen. Natürlich versucht man, das Licht nicht stundenlang anzulassen und macht nicht für drei Kroketten den Backofen an – aber immer wieder denken wir uns auch: Was nützt es, wenn ich darauf achte und Millionen andere Menschen tun es nicht? Das sind dann die Momente, in denen wir aus Spaß dem Auto mal so richtig die Sporen geben und eine Egal-Haltung annehmen. Geht mir genauso, denken jetzt vielleicht viele. Doch dieser Gedanke ist falsch! Jede gesparte Kilowattstunde Strom und jeder Liter Öl, der den endlichen Ressourcen erhalten bleibt, gibt uns etwas mehr Zeit, um etwas gegen die Erderwärmung zu tun.

Wie viele Unternehmen gehen wir mit gutem Bespiel voran: Klimaschutz gehört seit Agenturgründung zu unseren Prinzipien. Außerdem lassen wir unsere Kohlenstoffdioxid-Emissionen durch eine Fach-Agentur ermitteln und gleichen die unvermeidlich anfallenden CO2-Emissionen aus. Hierbei setzen wir bewusst auf Projekte, die das Zertifkat „Gold Standard VER“ besitzen – denn bei diesem höchsten Standard wird nicht nur die CO2-Reduktion berücksichtigt, sondern auch die Nachhaltigkeit der Projekte. In diesem Jahr unterstützen wir im Rahmen der Klimaneutralstellung Windkraftprojekte in der Türkei (Gold Standard VER, Nr. 634) und in Neukaledonien (Gold Standard VER, Nr. 566). Letzteres hat sich in den letzten Jahren schon zu einer Art Tradition entwickelt.

Unsere Klimaschutzaktivitäten gründen übrigens auf drei Säulen: Erstens benötigen wir in dem mittelalterlichen und denkmalgeschütztem Fachwerkhaus, das wir für unsere Agentur gemietet haben, nur sehr wenig Heizenergie. Durch eine beispielhafte energetische Sanierung und den Fernwärmeanschluss sind die CO2-Emissionen für Heizung und Warmwasser geringer als in vielen Neubau-Objekten. Und da wir CO2-freien Ökostrom nutzen, entstehen auch durch die IT und Beleuchtung nur geringe Emissionen von Treibhausgasen. Zweitens fahren wir konsequent mit öffentlichen Verkehrsmitteln – im ICE der Deutschen Bahn sind wir seit Mitte 2013 sogar mit CO2-freiem Ökostrom unterwegs. Drittens ist Klimaschutz bei uns stets ein wichtiges Thema. Dadurch werden auch Praktikanten mit Energiesparen und Energieeffizienz vertraut gemacht.

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Sie möchten in Zukunft auf aktuelle Informationen unserer Agentur verzichten? Kein Problem: Schreiben Sie an kramer13(at)eins-a-kommunikation.de. Wir nehmen Sie dann unverzüglich aus dem Verteiler heraus.

Herausgeber

Eins A Kommunikation - Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH, 30159 Hannover, Kramerstr. 13,
T (0511) 35 73 00- 0, F (0511) 35 73 00-73
thorsten.windus(at)eins-a-kommunikation.de
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Redaktion: Christiane Bischoff, Anne Keppler, Jens Voshage, Thorsten Windus-Dörr