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PR Agentur Hannover

kramer13: Februar 2015. Der Agentur-Newsletter von Eins A Kommunikation

 

Liebe Leser,

sind Sie schon im neuen Jahr angekommen? Oder verbringen Sie immer noch jeden Tag ein paar Minuten damit, aus der 14 im Datum eine 15 zu machen? Die 15 flutscht bei uns zwar noch nicht immer auf Anhieb, aber sonst sind wir im neuen Jahr schon mitten drin statt nur dabei. In den vergangenen Wochen haben uns dabei wieder einige Themen bewegt, die auch in naher oder ferner Zukunft noch relevant sein werden:

 

1. Lassen Sie uns über Konzeptionen reden!
2. Marktwandel erfordert Kommunikationswandel
3. Sichtbarkeit im Netz I: mobile-friendly wird Pflicht
4. Sichtbarkeit im Netz II: Direkteinstieg verliert an Relevanz
5. Kurz und bunt
6. Kommunikation im Mittelstand
7. Eins A Personalien

 

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und freuen uns über Anregungen für unsere nächste Ausgabe im April!

Thorsten Windus-Dörr

Geschäftsführer
Eins A Kommunikation
Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH

(05 11) 35 73 00-30, thorsten.windus@eins-a-kommunikation.de

Sie möchten mehr über aktuelle Projekte von Eins A Kommunikation erfahren? Dann schauen Sie auf www.eins-a-kommunikation.de vorbei oder vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

1. Lassen Sie uns über Konzeptionen reden!

 

Für einen Kunden aus der Computerbranche sollten wir die Pressearbeit aufbauen. Im Angebot stand eine kleine Konzeption für die Pressearbeit inklusive eines Themenplanes für das erste Dreivierteljahr. Diese Konzeption hatten wir mit 1.700 Euro günstig veranschlagt. Wieso wir denn dafür Geld haben wollten, fragte der Kunde. Wir erklärten ihm, dass er mit dem Konzept jahrzehntelange Erfahrung und wertvolles Wissen unserer Agentur erwerbe. Zum Schluß fragten wir ihn, ob er denn das technische Wissen seines Unternehmens verschenken würde. Der Kunde verstand und willigte ein. Es entwickelte sich eine langfristig gesteuerte Fachpressearbeit mit sichtbaren Erfolgen, die sich am konzeptionellen Netz gut entlanghangeln konnte. Ein anderer Kunde wollte partout auf das Konzept verzichten und schlug vor, die Pressearbeit „auf Zuruf“ zu entwickeln. Da passierte wenig, der Ruf kam gar nicht oder zu spät und der Kunde musste ständig von uns gedrängt werden.

Mit übereilten Maßnahmen und Feuerwehrübungen erzielt man aber keine Langzeitwirkung. Leider passiert es immer häufiger, dass  Kunden auf ein Konzept verzichten, weil sie glauben damit Geld zu sparen. Weit gefehlt! Ein gutes Konzept ist zwar keine Garantie für Erfolg, sie minimiert aber das Risiko, Fehler zu machen. Zu einem guten Konzept gehören Briefing, Re-Briefing, Analyse, Strategie, Botschaften, Taktische Maßnahmenplanung und Qualitätskontrolle. Das kostet Zeit und Geld, aber beides ist gut angelegt.

 

Ansprechpartner: Thorsten Windus-Dörr, T (0511) 35 73 00-30


2. Marktwandel erfordert Kommunikationswandel

 

Sie kennen sicherlich die Boiling-Frog-Story, die Metapher für das Versagen von Organisationen und Entscheidern bei schleichenden Veränderungen. Denn anders als bei einer plötzlichen Zäsur, wird ein langsamer Wandel häufig nicht wahrgenommen – bis es dann zu spät zum Handeln ist. Eine solch schleichende Veränderung ist der Eintritt der Generation Y in die Kunden- und Käufergruppen. Denn die heute 12- bis 32-Jährigen haben als Kunden ganz andere Erwartungen an die Kommunikation als die Generationen davor – die heute noch unsere Geschäftskommunikation und die Entscheidungen bestimmen.

Der Einzelhandel macht bereits Erfahrungen mit den Gewohnheiten der Generation Y: Online-Preisvergleiche direkt im Laden gehören für sie ebenfalls zum Alltag wie die Vorliebe, Erfahrungen zu teilen. Laut einer Erhebung von Telus International Europe berichten 60 Prozent der „jungen“ Menschen in Social Networks wie sie Marken, Produkte und Dienstleistungen wahrgenommen haben. Das Smartphone als ständiger Begleiter ist keine Errungenschaft, sondern selbstverständlich. Die Folge für Vertrieb und Kundenkommunikation: Alles ist direkter, persönlicher und schneller. Und die Kommunikation erfolgt nicht mehr über einen oder zwei Kanäle, sondern durchschnittlich über sechs unterschiedliche. Eine konzeptionell geplante Multi-Channel-Strategie ist daher ebenso wichtig für die Kommunikation von morgen und übermorgen wie eine erlebbare Unternehmenskultur. Nicht nur im B2C-Geschäft, sondern auch bei B2B. Wann haben Sie sich die Zeit genommen, die Wassertemperatur zu überprüfen?

Ach ja: Entscheidend für die Kundenkommunikation ist nicht, welche Kommunikationskanäle Sie bevorzugen, sondern wo die Kunden aktiv sind. Sie kennen ja die andere Geschichte, die mit dem Fisch, Angler und dem Köder…

Und wenn Sie mehr zum Boiling-Frog-Effekt lesen wollen: http://en.wikipedia.org/wiki/Boiling_frog 

 

Ansprechpartner zu Strategie- und Führungskräfte-Workshops:

Jens Voshage, T (0511) 35 73 00-20

 

 

 

3. Sichtbarkeit im Netz I: mobile-friendly wird Pflicht

 

Google bereitet eine gravierende Änderung beim Suchmaschinen-Algorithmus vor und hat deshalb Webseiten-Betreiber angeschrieben: Online-Auftritte, die nicht für Smartphone und Tablet optimiert sind, werden schlechtere Rankings bei den Google-Suchergebnissen bekommen. Selbst wenn Ihre Kunden nicht mit dem Handy unterwegs sind, werden sie Ihre Angebote auch am Arbeitsplatz schlechter bei Google finden, wenn Ihre Website nicht „mobile friendly“ ist. Einen Schnelltest dafür bietet Google kostenlos an: https://www.google.com/webmasters/tools/mobile-friendly/.

Wer sich weitergehend darüber informieren will, welche Bedeutung die veränderte Suchstrategie für die eigenen Internetseiten hat, der findet Basis-Informationen in einem Artikel von t3n: http://t3n.de/news/google-mobile-friendly-589402/. Und selbstverständlich unterstützen wir Sie auch dabei, Ihre Websites für mobile Endgeräte zu optimieren.  

 

Ansprechpartner: Anne Keppler, T (0511) 35 73 00-22

 

 

4. Sichtbarkeit im Netz II: Direkteinstieg verliert an Relevanz

 

Suchmaschinen-Optimierung oder die englische Abkürzung SEO waren jahrelang der Hype bei der Online-Kommunikation. Eine Auswertung von Taz-online zeigt jedoch, dass sich die Welt auch im Internet massiv ändert. Was heute die Portale der überregionalen Tageszeitungen feststellen, hat auch für die Firmen-Website und die Online-Strategie eine große Bedeutung: „Social Media sorgt für Reichweite – Google und Direkteinstieg verlieren an Relevanz“ – so lässt sich die Situation zusammenfassen. Ein Trend ist, dass immer weniger Besucher über Google oder direkt über die Eingabe der URL auf Firmenseiten kommen. Selbst der schönste Online-Auftritt benötigt flankierende Unterstützung.

Weshalb das nicht bedeutet, dass Ihr Unternehmen unbedingt eine Facebook-Seite benötigt, haben wir in unserem Blog-Post Anfang Januar erklärt. Und Tipps, wie Ihre Website Social-Media-ready wird, finden Sie dort auch.

http://www.einsakommunikation.de/blog/index.php/2015/01/05/social-media-sorgt-fuer-reichweite/

 

Ansprechpartner: Jens Voshage, T (0511) 35 73 00-20

 

 

5. Kurz und bunt

 

Den PR-Beruf auf den Pressesprecher und Pressearbeit zu reduzieren ist zu wenig. Twitter gab es auch schon im Mittelalter und ein Blog ist nichts anderes als Speaker‘s Corner. Diese und weitere provokante Thesen vertritt Professor Peter Szyszka in seinem Interview mit dem Pressesprecher. Für Szyszka sind wir schon längst im postdigitalen Zeitalter angekommen!

http://www.pressesprecher.com/nachrichten/berufsbezeichnung-pressesprecher-ein-anachronismus-8931

 

Haben Sie schon einmal von „TAB – The Alternative Board“ gehört? Hier gibt es Unternehmensberatung mal anders! Thorsten Windus-Dörr ist selbst Mitglied in einem solchen TAB-Board und konnte daraus schon viele Ideen für unsere Arbeit in der Agentur ableiten. Damit Sie eine Vorstellung davon bekommen, wie die Treffen in einem Board ablaufen und welchen Nutzen Sie daraus ziehen können, hat er auf dem TAB-Blog mal einige Szenen nachgestellt: http://blog.tabdeutschland.de/alle-board-szenen-aus-einem-tab-board/.

 

Wieso locken Trash-TV-Formate wie der Bachelor, das Dschungelcamp oder Germany’s next Topmodel Jahr für Jahr so viele Menschen vor die Glotze – Teile unseres Teams eingeschlossen? Wird die Menschheit immer empfänglicher für solche, als „dümmlich“ verschriene, Formate? Und wenn ja, woran liegt das? Diesen Fragen sind wir mal auf den Grund gegangen.

Mehr unter: http://www.einsakommunikation.de/blog/index.php/2015/01/15/bachelor-dschungelcamp-co/.

 

T3n hat sie gekürt, die zehn besten Social-Media-Kampagnen. Wer es in die Hall of Fame geschafft hat, sehen Sie hier.

Also wir haben ja unseren eigenen Favoriten für den Titel: die „me-too“-Kampagne von Nutella. Und Sie?

 

 

6. Kommunikation im Mittelstand

 

Lösungen für den Wettbewerb um die Köpfe, den Wettbewerb um die Märkte und die Strukturveränderungen durch neue Kommunikationskanäle erarbeiten am 12. März 2015 Kommunikationsverantwortliche aus mittelständischen Unternehmen beim „Arbeitskreis Kommunikation im Mittelstand“ in Hannover. „Wir richten uns an Entscheider aus dem Mittelstand – egal ob sie Vertrieb, Werbung, Marketing oder Öffentlichkeitsarbeit auf der Visitenkarte stehen haben“, stellt Jens Voshage fest. Der Leiter des Arbeitskreises weiter: „Wir suchen nach praxisgerechten Lösungen, die zu den Besonderheiten des Mittelstands passen.“ Denn weder theoretische Modelle noch die Ansätze der Großkonzerne würden hier weiterhelfen.

Nach längerer Pause hat die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) den Arbeitskreis reaktiviert; Jens Voshage leitet ihn gemeinsam mit Monika Prött. Mehr dazu im Internet: http://www.dprg.de/Profile/Kommunikation-im-Mittelstand/25. Mittelständler, die Interesse an einer Teilnahme haben, können sich direkt bei den Arbeitskreis-Leitern melden.

 

Ansprechpartner: Jens Voshage, T (0511) 35 73 00-20

 

 

7. Eins A Personalien


Seit Anfang des Januars haben wir mit Victoria Klute ein neues Gesicht in unserem Team. Sie hat im Frühjahr erfolgreich ihr Abitur absolviert und möchte nun ein wenig PR-Luft schnuppern, bevor sie eine Ausbildung oder einen Studiengang in diesem Bereich beginnt. Bis Ende März wird sie uns also gemeinsam mit unserer Langzeit-Praktikantin Leah Kempert bei Projekten, Recherchen und Textarbeiten unterstützen.


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Sie möchten in Zukunft auf aktuelle Informationen unserer Agentur verzichten? Kein Problem: Schreiben Sie an kramer13(at)eins-a-kommunikation.de. Wir nehmen Sie dann unverzüglich aus dem Verteiler heraus.

Herausgeber

Eins A Kommunikation - Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH, 30159 Hannover, Kramerstr. 13,
T (0511) 35 73 00- 0, F (0511) 35 73 00-73
thorsten.windus(at)eins-a-kommunikation.de 
www.eins-a-kommunikation.de 
Redaktion: Jens Voshage, Thorsten Windus-Dörr, Anne Keppler.