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PR Agentur Hannover

kramer13: April 2011. Der Agentur-Newsletter von Eins A Kommunikation

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Pflicht und Kür gibt es nicht nur bei sportlichen Wettbewerben, sondern auch beim Erstellen eines Geschäftsberichtes. Während der Lagebericht für Kapitalgesellschaften gesetzlich vorgeschrieben ist, steht es den Unternehmen frei, diese Pflicht noch mit einem Geschäftsbericht zu krönen. Doch auch diese Chance verstreicht oft ungenutzt, etwa wenn der Bericht in ungelenker Sprache und schlechtem Layout dem Betrachter kaum Anreiz zum Weiterblättern bietet. Schade. Denn Geschäftsberichte sind nicht nur eine wichtige Informationsquelle für Eigentümer, Marktpartner, Mitarbeiter und Kunden. Sie dienen auch als Visitenkarte des Unternehmens. Sind sie attraktiv gestaltet und professionell geschrieben, fördern sie auch das Image des Unternehmens. Wie man das macht und vieles mehr lesen Sie in diesem Newsletter:

1.    Einfach und flexibel: Internetseite mit Typo3
2.    Druckfrisch: KSG-Geschäftsbericht
3.    Frühlingzeit, Geschäftsberichtszeit
4.    Intelligente Netze
5.    Neuer ökologischer Fußabdruck
6.    Kurz und bündig
7.    Gute Ideen unseren Kunden abgeguckt
8.    Über den Tellerrand geschaut
9.    Agenturspruch der Saison

Sie möchten mehr über aktuelle Projekte von Eins A Kommunikation erfahren? Dann schauen Sie unter www.eins-a-kommunikation.de vorbei oder vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

Wir sind für Sie da!

Thorsten Windus-Dörr
Geschäftsführer
Eins A Kommunikation
Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH
(05 11) 35 73 00-30, thorsten.windus(at)eins-a-kommunikation.de

Neues von Eins A Kommunikation

1. Einfach und flexibel: Internetseite mit Typo3

Unternehmen, die ihre Internetseite mit Typo3 erstellen, profitieren gleich mehrfach. Zum einen ist Typos3 eine freie Software, die kostenlos erhältlich und vor allem unabhängig vom Web-Dienstleister nutzbar ist. Obwohl das für uns als Agentur eigentlich ein Nachteil ist, empfehlen wir dennoch unseren Kunden dieses System. Ein weiterer Vorteil des Content-Management-Systems: Es ist sehr benutzerfreundlich. Die Bearbeitungsoberfläche ist der von üblichen Textbearbeitungsprogrammen ähnlich und kann nach kurzer Einarbeitung selbständig genutzt werden. Der Nutzer kann Texte einfach und bequem ändern, Bilder oder Dokumente einstellen und Seiten verschieben, duplizieren, löschen oder neu anlegen. Bei Bedarf kann die geänderte Seite auch für die Besucher der Homepage unsichtbar geschaltet werden, um in Ruhe daran zu arbeiten. Erst wenn die Änderung komplett ist, schaltet der Redakteur sie online, so dass sie dann für alle sichtbar ist. Auch die Homepage von Eins A Kommunikation basiert auf Typo3.

Seit Anfang Februar hat die Energie-Projektgesellschaft Langenhagen (EPL) eine neue Homepage: Eins A Kommunikation hat dem Internetauftritt des Energiedienstleisters eine neue Struktur gegeben und auf Typo3 umgestellt.

Ansprechpartner: Jens Voshage T (0511) 35 73 00-20

2. Druckfrisch: KSG-Geschäftsbericht 2010

Bereits zum zweiten Mal hat Eins A Kommunikation für die Kreissiedlungsgesellschaft Hannover (KSG) den Geschäftsbericht erstellt, der seit Anfang April gebunden vorliegt und jetzt auch auf der KSG-Homepage unter „Aktuelles“ zu finden ist. Der Bericht ist zweigeteilt: Im Lagebericht findet man den reinen Zahlenteil, während der Geschäftsbericht mit Fotos und Projektberichten dem Leser einen Einblick in das Unternehmensgeschehen bietet.

Das diesjährige Querschnittsthema „Demografie im Wandel“ beschäftigt sich darüber hinaus mit einem aktuellen Thema, das nicht nur den Wohnungsmarkt, sondern die gesamte deutsche Gesellschaft betrifft. Dass die Menschen in Deutschland zahlenmäßig immer weniger werden und der Anteil der über 80-Jährigen deutlich wachsen wird hat ebenso Auswirkungen auf den Wohnungsbau wie die zunehmende Vielfalt an Lebensformen und die wachsende Zahl an Ein- und Zwei-Personen-Haushalten. Ein Interview mit Hauke Jagau, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der KSG und Regionspräsidenten, zeigt die Relevanz des demografischen Wandels auch für die Region Hannover. Ein Stilelement des Geschäftsberichts sind die sogenannten Testimonials. Diesmal handelt es sich um Fotos von KSG-Dienstleistern. Im vorangegangenen Bericht waren es Mieter. Mit einem kurzen Zitat zum Unternehmen leiten sie die einzelnen Kapitel ein – und vermitteln so einen persönlichen und sympathischen Eindruck vom Unternehmen.

Ansprechpartnerin: Heike Köhn T (0511) 35 73 00-22

3. Frühlingszeit, Geschäftsberichtszeit

Wann ist der beste Zeitpunkt, über den Geschäftsbericht 2011 nachzudenken? Wenn der von 2010 gerade fertiggestellt wurde, dann sind Schwachpunkte und Fehler noch gut im Gedächtnis.

Börsennotierte, aber auch immer mehr nicht-börsennotierte Unternehmen ab einer gewissen Größe kommen nicht mehr um einen Geschäftsbericht herum. Jeder, der in irgendeiner Form mit dem Kapitalmarkt zu tun hat, schafft sich mit einem Geschäftsbericht ein wichtiges Kommunikationsinstrument. Er kann im Zweifel über die Verlängerung einer Kreditlinie entscheiden und erleichtert Finanzierungsgespräche, verbessert unter Umständen das Ranking und senkt damit Kapitalkosten.

Ein weiterer Aspekt wird derzeit immer wichtiger: Durch den demografischen Wandel wird es für Unternehmen immer schwieriger, Nachwuchs zu rekrutieren, besonders hochqualifizierten. Gerade um neue Mitarbeiter zu gewinnen oder Kunden und Lieferanten zu überzeugen, eignet sich ein Geschäftsbericht hervorragend, denn er wirkt oft glaubwürdiger und seriöser als Imagebroschüren.
Der beste Einstieg zum Geschäftsbericht ist ein Gespräch mit uns. Oder unser Eins-A-Dossier „Sieben Schritte zum Geschäftsbericht“. Es zeigt auf acht Seiten, worauf zu achten ist. Gerne senden wir Ihnen ein Exemplar zu.

Ansprechpartner: Thorsten Windus-Dörr T (0511) 35 73 00-30

4. Smart: Strom intelligent lenken

Man erwartet es nicht unbedingt von einer Computermesse, aber auf der diesjährigen CeBit waren die sogenannten intelligenten Netze – SmartGrids – und das intelligente Haus – das  SmartHome – wichtige Themen. Die Politik trieb die Idee des intelligenten Energiesystems mit digitalen Stromzählern, klugen Haushaltsgeräten und stabil ausbalancierten Netzen schon vor dem Unglück in Japan voran. David McAllister, Ministerpräsident von Niedersachsen, als Keynote-Speaker des Smart Grid Summit auf der Cebit 2011 betonte: "Nach dem Willen der Regierung sollen 2020 bereits 35 Prozent des erzeugten Stroms in Deutschland erneuerbare Energie sein." Die Aufgabe der IT sei es, den Strom besser an die Nachfrage anpassen.

Auch das Interesse am vernetzten Zuhause war groß: Die CeBIT Smart Home Area war bestens besucht, es herrschte eine gute, energiegeladene Stimmung. „Unsere Standbesucher waren vor allem Entscheider, die nach Smart Home Solutions für unterschiedlichste Absatzwege suchten: Vertriebspartner, Dienstleister, Arbeiter, Installateure“, berichtete einer der Aussteller.

Hier finden Sie das Video zur Smart Grid Summit "IT meets Energy".

Einen Überblick über das SmartHome gibt es hier im bewegten Bild.

Ansprechpartnerin: Christiane Bischoff T (0511) 35 73 00-32

5. Neuer ökologischer Fußabdruck

Seit der Agenturgründung arbeitet Eins A Kommunikation klimaneutral. Der Dreiklang „vermeiden, verringern, kompensieren“ gehört bei uns zur Unternehmensphilosophie – die CO2-Emissionen zu kompensieren ist mehr als ein Marketing-Gag. Einmal im Jahr wird abgerechnet und der Carbon-Footprint, unser ökologischer Fußabdruck berechnet.

Mit rund 4,4 Tonnen Kohlendioxid haben wir bei der Arbeit für unsere Kunden 2010 eine Tonne mehr CO2 in die Luft geblasen als 2009. Zwar sind unsere Agenturräume im mittelalterlichen Fachwerkhaus optimal energetisch saniert – die tiefen Temperaturen haben aber auch bei uns den Verbrauch an Fernwärme steigen lassen. Außerdem ist die Agentur gewachsen: Die Mitarbeiterzahl stieg von vier auf acht – inklusive der Praktikanten. Dies schlug insbesondere beim Punkt Mobilität und der Anfahrt in die Kramerstraße mit insgesamt rund 1,3 Tonnen CO2 zu Buche. Eins A Kommunikation kompensiert die absolut nicht vermeidbaren Emissionen jedes Jahr durch Projekte, die dem Goldstandard entsprechen. Dieses Jahr haben wir wiederum Windparks in Neukaledonien unterstützt.

Ansprechpartnerin: Heike Köhn T (0511) 35 73 00-22

6. Kurz und bündig

Manchmal ist weniger mehr – etwa beim Presseverteiler, oder Media Kontakt Liste, wie er jetzt neu-deutsch genannt wird. So geht es nicht darum, einen Verteiler mit möglichst vielen Redaktionen vorweisen zu können. Wer 30 Kontakte hat, von denen er mit 20 in einem regen Austausch steht, macht möglicherweise die bessere Arbeit. Entscheidend ist vielmehr, ihn nach Zielgruppen zu unterteilen, die wiederum von der Kommunikationsabsicht abhängig sind. Einen Presseverteiler kauft man nicht von der Stange, er muss individuell auf das jeweilige Unternehmen abgestimmt sein. Wir beraten Sie.

 

Immer wieder hören wir von Kunden: „Twitter, Facebook: Da sind wir nicht drin.“ Mehr als einmal konnten wir schon das Gegenteil beweisen. Das Web 2.0 beendet die bislang vorherrschende einseitige Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen. Wissen und Informationen können heute über das Internet und insbesondere durch Social Media in rasender Geschwindigkeit ausgetauscht werden. Über kurz oder lang kann sich dem kaum ein Unternehmen entziehen: Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand im Web 2.0 über das Unternehmen spricht und diese Meldung seine Kreise zieht, steigt. Dabei ist es egal, ob sich das Unternehmen am Gespräch beteiligt oder nicht. Warum also nicht frühzeitig aktiv mitmachen und das Heft selbst in der Hand behalten?

 

Sie sind mit den neuen Medien aufgewachsen und haben sie fest in ihren Alltag integriert: Digital Natives, die erste Generation des Internets. Nachrichten-Portale, Blogs oder soziale Netzwerke sind ihre Hauptnachrichtenquelle. Für die PR sind Digital Natives eine Herausforderung und erfordern ein Umdenken. Waren bisher vor allem Journalisten die ersten Ansprechpartner, um Nachrichten zu verbreiten, können sich die Unternehmen jetzt auch direkt an ihre Kunden wenden. PR-Verantwortliche müssen auf diese Veränderungen reagieren, wenn sie mit ihrer Kommunikation erfolgreich sein wollen. Wer mehr dazu wissen will, erfährt in dem Buch „iCommunication – Der Einfluss der Digital Natives und des Internets auf die PR“ von Benjamin Gust mehr. Es kostet 28 Euro, ISBN-13: 9783842854086.

 

Das Team von Eins A Kommunikation wird derzeit von Julia Morgan verstärkt, die noch bis Ende April als Praktikantin bei uns ist. Zum „Zukunftstag für Mädchen und Jungen“ besuchte uns am 14. April 2011 Antonia Sawatzki von der Sophienschule, um einen Einblick in das Berufsfeld PR zu gewinnen. Von Mai bis Ende Juli wird Julia Kasar bei uns als Praktikantin arbeiten. Ab August 2011 ist wieder ein Praktikumsplatz frei. Wer Interesse hat, erfährt hier mehr.

 

Unsere Werksstudentin Sina Petzold hat zu Sennheiser gewechselt. Wir wünschen ihr alles Gute für ihre Zukunft.

 

Kennen Sie auch schon unsere Aktivitäten im Social Web? Wir sind auf Twitter und Facebook unterwegs – folgen Sie uns doch einfach: http://www.einsakommunikation.de/index.php?id=572

7. Gute Ideen bei unseren Kunden abgeguckt

Flink und geräuschlos flitzen sie durch die Gegend: die Segways, elektronisch angetriebene Selbstbalance-Roller, die immer häufiger in den Innenstädten zu sehen sind. Auf Messen oder Wirtschaftsschauen sind sie nicht nur ein Hingucker, sondern animieren auch zum Aufsteigen und Losfahren. Beim Wunstorfer Wirtschaftswochenende Anfang April sorgten sie für richtig viel Spaß. Dort konnte jeder, der mindestens einen Mofa-Führerschein hat, den Roller auf einem kleinen Parcours ausprobieren. Zugleich haben die Stadtwerke die Aktion noch mit einem guten Zweck verbunden und baten für jede Segway-Fahrt um eine kleine Spende für ein Wunstorfer Sozialprojekt.

8. Über den Tellerrand geschaut

Unter der Überschrift „Twitter-Eklat auf Bundespressekonferenz“ berichtete Spiegel online Ende März mit hämischer Freude über einen Journalisten, der sich bitter beschwerte, dass Regierungssprecher Steffen Seibert neuerdings wichtige Informationen auch über Twitter verbreite. Ob er sich nun einen Twitter-Account zulegen müsse, fragte der Journalist. Er wusste nicht, dass man keinen Twitter-Account braucht, um Tweets zu lesen. Der stellvertretende Regierungssprecher Christoph Steegmann brachte die dahinterstehende Frage auf den Punkt: In Wahrheit ginge es dem Journalisten doch darum, sein Herrschaftswissen zu schützen und als Medienvertreter die Deutungshoheit und Informationsprivilegien zu behalten. Diese Diskussion ist ein Beleg dafür, dass Internet und Social Media anders funktionieren, als manche es durch herkömmliche Medien wie Telefon und Fax noch gewohnt sind. Unbedingt lesenswert: zum Artikel.

9. Agenturspruch der Saison

Wenn’s gehen muss, dann geht es auch.

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Sie möchten in Zukunft auf aktuelle Informationen unserer Agentur verzichten? Kein Problem: Schreiben Sie an kramer13(at)eins-a-kommunikation.de. Wir nehmen Sie dann unverzüglich aus dem Verteiler heraus.

Herausgeber

Eins A Kommunikation - Agentur für Beratung und Umsetzung GmbH, 30159 Hannover, Kramerstr. 13,T (0511) 35 73 00- 0, F (0511) 35 73 00-73
thorsten.windus(at)eins-a-kommunikation.de www.eins-a-kommunikation.de Redaktion: Christiane Bischoff, Heike Köhn, Jens Voshage, Thorsten Windus-Dörr