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Early Bird

Agenturnewsletter Eins A Kommunikation GmbH
Nr.734/34.KW 23.VIII´23

Letzte Woche im Zeitraffer

+++ Nach dem Scheitern seiner Mondmission hält Russland an Prestigeprojekten im Weltall fest. +++ Der Sturm «Hilary» hat die kalifornische Stadt Palm Springs unter Wasser gesetzt. +++ Aufgrund der anhaltenden Dürre im Südpazifik stauen sich die Frachtschiffe am Panamakanal. +++ Zehntausende sind auf der Flucht vor Waldbränden in Kanada und im Nordwesten der USA: Die Stadt Yellowknife im Norden Kanadas musste evakuiert werden. In der Provinz British Columbia wurde der Notstand ausgerufen. +++ Beim Waldbrand auf Teneriffa geht die Polizei von Brandstiftung aus: Mehr als 12 000 Menschen mussten auf der Ferieninsel ihre von den Flammen bedrohten Häuser verlassen. +++ Viele Spanier und Portugiesen können sich Ferien im eigenen Land nicht mehr leisten: Um die Einnahmeausfälle der Corona-Jahre auszugleichen, haben Hoteliers an vielen Küstenorten den Bogen offenbar überspannt. +++ Die Ukrainer erhalten F-16: Die Niederlande und Dänemark wollen mehrere Dutzend Kampfflugzeuge liefern. +++ Spanien ist jetzt neben Deutschland das einzige Land mit WM-Titeln sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern. +++ Noah Lyles ist der schnellste Mann der Welt: Der Amerikaner gewinnt in Budapest WM-Gold über 100 Meter in 9,83 Sekunden. +++ Sha’Carri Richardson ist die neue schnellste Frau der Welt. Die 23-Jährige gewann bei der Leichtathletik-WM Gold über die 100 Meter in 10,65 Sekunden. +++ Nach „zehn nackte Frisösen“ (Micky Krause) covert Heino auf seiner aktuellen CD auch „Layla“. Da muss aber irgendjemand vorwarnen, oder? +++

Editorial

Foto: Wth

Wenn ich mir die letzte Woche so anschaue: fast nur schlechte Nachrichten. Das ist keine Absicht.
Ich empfehle diese Woche daher besonders die 6 Dinge, die man von Barbie lernen kann. Und da ich selber ein Boomer bin weiß ich, dass bald viele meiner Generation in Rente gehen; lesen Sie, wie man deren Wissen und Expertise erhalten kann.

Thorsten Windus-Dörr

Neues aus der (Medien)Welt

Antidiskriminierungshinweise bei WDR-Formaten

Ob „Schimanski“, die „Otto-Show“ oder „Schmitdeinander“ – alle drei Formate laufen nun mit einem Warnhinweis in den Mediatheken: „Es enthält Passagen, die heute als diskriminierend betrachtet werden.“ Auf Anfrage erklärt der Sender, dass alte Programme vor erneuter Ausstrahlung inhaltlich geprüft werden, nach welchen Kriterien und welche Formate gar nicht mehr gezeigt werden, bleibt jedoch offen.

https://www.tagesspiegel.de/kultur/anti-diskriminierungspraxis-im-wdr

Schockierende Zahlen zu Attacken auf politische Personen

Die verbalen und tätlichen Attacken auf Politikerinnen und Politiker vor allem der Regierungsparteien haben zuletzt erheblich zugenommen, wie die jüngste Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD zeigt. Bei der FDP gab es vom zweiten Halbjahr 2022 zum ersten Halbjahr 2023 eine Vervierfachung auf 80 Fälle. Bei der SPD ging die Zahl von 95 auf 153 nach oben. Die Grünen jedoch liegen einsam an der Spitze. Die Zahl der Angriffe auf ihre Vertreter stieg von 75 auf 301.“ (Quelle: Hannoversche Allgemeine Zeitung am Sonntag).

Medien wollen Politik machen

Immer mehr deutsche Medien wollen nicht nur über Politik berichten, sie wollen mitmischen. Das widerspricht dem journalistischen Neutralitätsgebot. Besonders engagiert sind sie beim Thema Klimawandel. Der „Stern“ gestaltete schon 2020 zusammen mit der Bewegung „Fridays for Future“ ein Klima-Heft. Die „Zeit“ gründete unter der listigen Schlagzeile „Es wird höchste Zeit“ das Ressort „Green“.

Hier der Kommentar von Susanne Gaschke dazu: https://www.nzz.ch/meinung/der-andere-blick/

Talk-Show-Zahlen

Die meist eingeladenen Gäste waren: Norbert Röttgen (21), Robin Alexander (19), Lars Klingbeil (18), Kevin Kühnert (17) und Marie-Agnes Strack-Zimmermann (17).
46 Mal ging es um den Ukraine-Krieg, die Energiekrise wurde 19 Mal thematisiert. Inflation, Flüchtlinge und die Klimakrise waren mit fünf, drei und zwei Sendungen auffällig selten im Fokus. (Quelle: Gabor Steingarts Pioneer Briefing).

Arbeit adelt – Personalmanagement, Employer Branding

Von Barbie lernen
Foto: Pixabay

6 Dinge, die Du von Barbie für Deine Karriere lernen kannst - ernsthaft: https://www.xing.com/news/articles/

Stellenausschreibungen: Bitte keine Bullshit-Floskeln

Eine Befragung unter 3.000 Beschäftigten hat gezeigt, dass Unternehmen in ihren Stellenausschreibungen statt nützlicher Informationen zu viele inhaltsleere Floskeln nutzen – zum Unmut der Befragten. Besonders der „große Gestaltungsspielraum“, das „dynamisch wachsende Arbeitsumfeld“ oder auch „flache Hierarchien“ werden als hohle Phrasen gesehen. Stattdessen sollten lieber Arbeitsinhalte, Informationen zur Jobsicherheit und Gehaltsangaben genannt werden.

https://t3n.de/news/bullshit-floskeln-stellenanzeigen

Wichtiger Wissenstransfer

Jedes Teammitglied hat spezifisches und relevantes Wissen und Erfahrungen. Aber was, wenn Beschäftigte kündigen oder in Rente gehen? Damit die wertvolle Expertise nicht verloren geht, sollten Unternehmen ihren Wissenstransfer stärker in den Blick nehmen.

Damit dieser reibungslos funktioniert, sind hier 5 Do’s und Dont’s: https://www.humanresourcesmanager.de/content/5-dos-and-donts

Aus unseren Projekten/ Neu auf unserem Blog

Best Practice: Meetup-Seminare von cortility
Foto: cortility

Seit Jahren arbeitet Eins A Kommunikation mit dem IT-Haus aus Ettlingen zusammen. Vor etwa zwei Jahren führte Cortility das Webinar-Format „meetup“ ein und hat nun Bilanz gezogen.

https://www.einsakommunikation.de/blog/index.php/

Best Practice: EPL beim Sommerfest
Foto: EPL

Seit 2018 findet am kommenden Samstag erstmals das Kaltenweider Stadtfest (Nähe Langenhagen) wieder statt – und unser langjähriger Kunde EPL ist mit einem Stand dabei. EPL versorgt das Gebiet mit Nahwärme und nutzt das Stadtfest, um den Bürgern die Technik zu zeigen, die dahintersteckt.

https://www.einsakommunikation.de/blog/index.php/

Mythos Wasserstoff
Foto: Sto

Wer glaubt, dass Privathäuser in absehbarer Zeit mit Wasserstoff heizen oder Autos in großem Stil damit fahren, der wird enttäuscht sein. Die Mengen, die wir in den nächsten Jahren voraussichtlich haben werden, brauchen wir für Stahlwerke, Eisenbahnen und schwere Nutzfahrzeuge und LKWs, die nicht mit Strom fahren können.

https://www.einsakommunikation.de/blog/index.php/

Prima Klima

Marktmonitoring Bioenergie

Die Deutsche Energie-Agentur hat das zweite „Marktmonitoring Bioenergie“ sowie das „Branchenbarometer Biomethan“ veröffentlicht. Die Analysen bieten einen umfassenden Einblick in die Entwicklung und Geschäftslage des Bioenergiemarktes. Bioenergie, als Schlüssel zur Erreichung der erneuerbaren Energieziele, steht vor neuen Herausforderungen und Chancen.

https://www.industr.com/de/branchenbarometer-2023

Franzosen verlängern Reaktor-Laufzeit

Die Laufzeit eines ersten französischen Atomkraftwerks ist von der Atomsicherheitsbehörde (ASN) auf 50 Jahre verlängert worden. Tricastin 1 im Süden an der Rhone wird der erste Reaktor sein, der über 40 Jahre hinaus verlängert wird. „Unser Reaktorpark schafft den Übergang auf 50 Jahre", auch dies gehöre zur Wiederbelebung der französischen Atomkraft", sagte Energiewendeministerin Agnes Pannier-Runacher.

Das Letzte

Das Leben ist voller Leid, Krankheit und Schmerz. Und zu kurz ist es auch."

Woody Allen

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Herausgeber:
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E-Mail: early-bird(at)eins-a-kommunikation.de
www.eins-a-kommunikation.de

Redaktion:
Svenja Stolpe (sto), Thorsten Windus-Dörr (wth)  (Ltg., V.i.S.d.P).
Redaktionsschluss ist immer mittwochs, 09:30 Uhr.

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